Dienstag 08.07.2025
Nach dem super Frühstücksbuffet im Groove verlassen wir gegen 10Uhr das Hotel.
Erstes Ziel, TeamLab Planets. In Shinjuku station, dem busiest Bahnhof der Welt, finden wir uns erstaunlich gut zurecht
und sind nach gut 60 min. am Eingang angekommen, bzw. an der Warteschlange. Es dauert noch knapp 30 min. in praller Sonne
ehe wir drin sind. Da man häufiger durch Wasser läuft heißt es Schuhe aus und ab rein. Ich habe mit Kunst ja nun gar nichts am Hut,
aber was da digital geboten wird ist schon sehr cool. Ein wenig stören die Instagram Chantalles aus aller Welt aber mit etwas Geduld kann man
schöne Fotos knipsen. Apropo knipsen, wir sind erstamls Spriegelreflexlos unterwegs, alles was ihr hier seht sind Handybilder.











Das ganze wird untermalt von sphärischen Klängen was die Wirkung nochmal deutlich verstärkt.
Wir haben gut 3 Stunden gebraucht und es hat sich wirklich gelohnt. Wer einen Besuch plant, bucht die Tickets (26€ p.P.)
bei Öffnung des Reservierungsfensters, die sind schnell ausverkauft.
Für uns ging es von dort aus nach Shibuja, als Tourist soll man sich ja eine Kreuzung mit Zebrastreifen anschauen.
Von unten eine Kreuzung mit vielen Menschen die schnell in die Mitte rennen um ein Selfie zu machen.
Wir sind einem Tip gefolgt und auf ein Rooftop gegangen wo man gegen Kleingeld ein Drink und Aussicht bekommt.
Von oben bleibt es eine Kreuzung mit vielen Menschen die schnell in die Mitte rennen um ein Selfie zu machen.


Hier waren wir schnell fertig und sind kurz zwei Straßen weiter gegangen, Bruno hat Taschengeld mit.

Er hatte sich extrem gut im Griff bzw. hat ihm nichts so richtig gefallen.
Da der Meiji Shrine fast um die Ecke ist haben wir uns kurz ein Uber genommen und uns hinfahren lassen.
Eine schöne große Anlage die jetzt am frühen Abend schon deutlich weniger besucht ist.





Kurz vor Sonnenuntergang sind wir zurück in Shinjuku. Hier erleben wir aus das erste Mal die 3 D Katze, schon witzig.

In den unteren Stockwerken des Kabuchiko Towers in dem unser Hotel ist gibt es einen Foodcort
der heute mal ausprobiert wird. Wenn man in Japan ist soll man ja mal die einheimische Küche probieren,
also gab es Ramen. Bruno liebt es, für mich eine normale Gemüsebrühe mit Nudeln aber ok.
Und was darf in Japan nicht fehlen? Genau, Greifautomaten, da sieht es mit Brunos Selbstbeherschung
schon etwas schwieriger aus, so ein riesen Scam wie auf jeder Kirmes scheint es nicht zu sein,
es wird sehr häufig etwas gewonnen.
Das war der erste 19.552 Schritte Tag.
Licht aus.















