und ich sags immer wieder, es ist einfach eine herrliche Aussicht,
wenn man im View am Toaster steht und wartet das er fertig wird.
haha, ja das stimmt. Wenn nur die Angestellten ein bisschen mehr auf Zack wären.
und ich sags immer wieder, es ist einfach eine herrliche Aussicht,
wenn man im View am Toaster steht und wartet das er fertig wird.
haha, ja das stimmt. Wenn nur die Angestellten ein bisschen mehr auf Zack wären.
ja das stimmt, wir haben dort mal 2011 spontan übernachtet
aber dieses Jahr waren wir "auf der anderen Straßenseite"
im Gu..... was auch ok war.
Guten Abend aus Monticello,
sind heute mit Weckerhilfe zum Sunrise aufgestanden und weil wir schon mal wach waren, haben wir in der Morgensonne unsere Runde durchs MV gedreht. Schade Burlewack, dass ich das so spät mitbekommen habe, dass ihr hinterm Hotel parkt. Ein Becherle Merlot wäre noch da gewesen
Nach der Runde dann gefrühstückt inkl. Ausblick und etwas demotivierten Bedienungen. Danach geduscht und Sachen gepackt und durch das Tal der Götter über den Mokey Dugway zum Muley Point gefahren. Valley of the Gods war schon mal 'ne kleine Offroadprobe für morgen. Eben das Backcountry-Permit für Canyonlands beantragt und bekommen. Auf dem Weg noch zwei Indianerruinen besichtigt und nun sitze ich hier, lade die Bilder der letzten Tage auf den Rechner und hoffe, noch einen oder zwei Tage nachreichen zu können.
Nach der Runde dann gefrühstückt inkl. Ausblick und etwas demotivierten Bedienungen.
hehe ... jupp
Sind am späten Nachmittag in Moab aufgeschlagen. Die Needles mögen mich nicht. Gestern habe ich unser Auto im Sand versenkt, zumindest soweit, dass wir nach zwei Stunden des Rumprobierens die wichtigsten Sachen geschnappt haben und zu Fuß Hilfe geholt haben. Hatten aber alles in allem noch riesiges Glück im Unglück.
Heute haben wir dann noch ein paar Sachen vom Teer aus angeschaut, bis uns die Thunderstorms den Rückzug nahe gelegt haben. In Moab ist es wieder sonnig und heute Abend geht es noch zum Rodeo.
Ich werde das gute Internet hier gleich mal nutzen und einen Tag nachreichen, sonst kann man ja kaum noch von Livebreicht sprechen.
Auf der histor’schen Eisenbahn
Mein Handy weckt uns und wir verwünschen die Idee das erste Mal, weil wir beide eigentlich hätten noch schlafen können. Wir machen uns frisch, frühstücken im Hotel und machen uns noch das Picknick für den Tag zurecht.
Ich schaue noch mal nach den bereits im Vorfeld gebuchten Tickets und bin ganz kurz verwirrt, weil auf allen Tickets der gleiche Name steht. Ich schau noch mal schnell in der Mail, ob ich mich beim Ausdrucken zuhause vertan habe, aber dort sieht es genauso aus. Obwohl damit alles wohl seine Richtigkeit hat, sind wir doch die Fahrt über etwas nervös, ob sich da nicht doch ein Fehler eingeschlichen hat.
Wir kommen rechtzeitig in Durango an und finden auch schnell zum Bahnhof. Die Dampflok wird schon ordentlich eingeheizt und das sieht man auch von Weitem schon.
Diese Lok soll unseren Zug in die Berge ziehen
Am Ticketschalter lasse ich uns die Souveniertickets ausdrucken, da man die ausgedruckten Boardingpässe abgeben soll. Wir dürfen dann irgendwann einsteigen, finden unseren Wagen und darin unsere Plätze.
Der Zug wird geentert
Wir haben Hin- und Rückfahrt gebucht und sitzen auf beiden Strecken auf den gleichen Plätzen, so dass wir beide Seiten der Strecke genießen können. Im Nachhinein betrachtet hätte ich die Plätze anders buchen sollen. Wir haben in Fahrtrichtung rechts gesessen und hatten bei beiden Strecken Gegenlicht durch die Sonne.
Historische Personen begleiten in den höheren Buchungsklassen die Fahrt mit illustren Geschichten zur Geschichte
Zuerst geht die Fahrt am Fluss entlang
Der Fahrplan mit den Zwischenstationen. Interessant für jeden, der im Vorfeld schon ungefähr wissen will, was es wann zu sehen gibt.
Wir erreichen den San Juan National Forest
Erster berühmter Blick auf die Zug-Spitze...
...und das "Gefolge"
Hier wird ordentlich Dampf abgelassen
Wasserfall am Gleisbett
Der Animas River führt ordentlich Wasser zur Zeit
Animas River und die Berge Colorados
Unterwegs werden Backpacker aus- und eingeladen
Die beiden Damen waren die historische Begleitung auf unserer Tour
In Silverton
In einem Schaufenster fand ich das und musste schmunzeln...
...als ich dann noch sah zu welchem Laden das Schaufenster gehört. Ich sag nur "Old Time Pictures"!
Im Winter wird offenbar Material für den Zaun geliefert
Historisches Gebäude in Silverton
Auf der Rückfahrt gab es die alte Mine zu sehen. Hin natürlich auch schon, aber auf der falschen Seite
Fluss + Lok + Wasserfall
Alter Wasserturm an der Strecke
Hier war gerade letzter Schultag und die Jugend zu Späßen aufgelegt
Ansonsten war es ein sehr schöner Tag und wir haben es genossen, mal chauffiert zu werden, als selbst zu fahren.
Nach der Tour waren gleich noch in Durango bei Dennys Abendessen. Petra hat in einem Couponheft ein Angebot gefunden, wo es das zweite Essen zum halben Preis gab. Wir haben zwar nicht aufgegessen, aber das lag nur an der Menge, denn geschmeckt hat es uns.
Mein Abendessen
Das Mahl der Reisebegleitung
Spät am Abend waren wir dann im Hotel und ziemlich erschlagen. Daher nur noch Gute Nacht! Und bis morgen.
War ein toller Tag und mach dir nicht so einen Stress mit dem Bericht, ob live oder nur fast live ist egal, Hauptsache es gibt überhaupt einen.
Wünsche Euch weiterhin viele Eindrücke, tolle Momente und kleine Abenteuer!
VG Inken
Hier war gerade letzter Schultag und die Jugend zu Späßen aufgelegt
Das mit den nackten Hintern scheint dort üblich zu sein, als wir am 23. Oktober letzten Jahres die Zugfahrt gemacht haben, sah es so aus:
Oktober = Herbstferien
Wieso ?
Warst Du schon mal in Amsterdam ?
Übrigens die Totenköpfe die am Christmas Tree hängen ist typisch mexikanisch, genannt Calavera, die bekommst sie als Tattoos, als Kuchen, und natürlich auch als Deko. Der Feiertag an dem diese Schädel hauptsäch. lich für Deko sorgen, wurde abgeleitet von unserem Allerheiligen / Allerseelen Feiertag und heißt in Mexico "Day of the Dead". Aber irgendwie haben sich die Schädel zum Kultobjekt entwickelt.
Ich liebe diese Dia de los Muertos Figuren. Da hätte ich mir gleich mal ein paar Christbaum-Anhänger gekauft.
@ Steffuzius: Schöne Tour!
Haha, dias de los muertos natürlich in México
An dem Tag der Toten hat unser Mexikaner zuhause immer irgendwelche Aktionen, trotzdem hänge ich mir die Schädel nicht an den Baum. Genausowenig wie irgendwelche Mannschaftslogos oder -devotionalien von Foot-, Base- oder sonstigen -ballteams.
Nebenbei einen schönen Guten Abend aus Moab mit Blick aus dem Zimmer auf rote Felsen bei 32 °C
Waren heute im Arches und sind zuerst ein paar Viewpoints abgefahren, die wir vor 6 Jahren schon mal hatten und haben in Erinnerunen geschwelgt. Dann sind wir in neue Areale vorgedrungen und haben den Sanddunes- und den Broken Arch erwandert. Danach dann den Picknickplatz gefunden, den es laut Visitorcenter-Ranger nicht geben dürfte, nämlich den mit einem Grill. Als wir am Anfang der Runde nachgefragt hatten, hieß es, es gäbe keine Grills an den Rest Areas. Die Rest-Area am Balanced Rock bietet aber Grills mit Aussicht und so haben kulinarisch und optisch lecker gegessen.
Indianer in der Haupt- und Nebenrolle
Heute wird es ein ruhiger Tag. Bei der Reisevorbereitung habe ich erst vor ein paar Wochen entdeckt, dass in der Nähe ein Powwow stattfindet. Da uns solche Veranstaltungen auch früher schon gefallen haben war klar, dass wir da auf jeden Fall hinmüssen.
Wir haben uns entschieden, die Wettkampfrunde am Nachmittag anzuschauen und fahren vorher noch zu den Aztec-Ruins. Die eingelegten Fleischstücke warten auch darauf, zubereitet zu werden.
An den Aztec-Ruins müssen wir keinen Eintritt zahlen, da sie zum National Monument erhoben wurden und der Nationalparkpass hier auch gilt.
Die Aztec-Ruins sind eine recht große Anlage, in der auch mehrgeschossige Gebäude standen. Die Fotos zeigen hoffentlich die Ausmaße.
Aztec Ruins
Aztec Ruins
Aztec Ruins
Am Jemez-Trail hatten wir ja auch Ruinen angeschaut. Dort gab es, wie hier, eine Kiva zu besichtigen. Allerdings war dort das Fotografieren nicht gestattet. Hier gab es auch eine solche Kultstätte, aber ohne Fotobeschränkung und daher habe ich mal ein 360°-Foto gemacht.
Es gab auch einen Guide auf Deutsch zum Ausleihen, der allerdings überarbeitungsbedürftig war, wie die Rangerin bei der Ausgabe anmerkte. Petra hat sich dann bei der Rückgabe angeboten, den Text zu überarbeiten, wenn sie den per Mail schicken würden. Mal schauen, ob sie drauf zurück kommen.
Außerdem haben wir entdeckt, dass am angeschlossenen Picknick-Bereich auch Grills stehen und das hat uns dann auf die Idee gebracht, hier auf der Rückfahrt noch mal ran zu fahren und unsere Steaks in einen essbaren Zustand zu versetzen.
Inzwischen wurde es Zeit aufzubrechen, denn am Mittag begann das Powwow und es war noch eine knappe Stunde Fahrt bis dahin.
Das Powwow wurde von den Southern Ute Indianern veranstaltet. Es war für alle Besucher offen und kostenlos. In der Halle haben wir uns dann einen Platz gesucht und haben den Wettkämpfen und den Leuten drumherum zugeschaut. Zum Mittag habe ich uns einen Indian Taco gekauft. Das war Indian Frybred mit Fleisch und Bohnen belegt und total lecker.
Grand Entry
Grand Entry
Grand Entry
Die Jugend macht auch mit
Trommelgruppen lieferten die Musik und standen auch untereinander in einem Wettbewerb
Auffälliger Kopfschmuck
In verschiedenen Kategorien wird gegeneinander getanzt. Hier die Teenage Girls
Die Jungs hatten sich auch in unterschiedlichen Altersklassen zu beweisen
Selbst die Allerkleinsten machten mit...
...genauso wie die "Golden Ager"
Hier auch mal ein Waffenträger...
...mit seiner Kriegsbemalung
Die Zeit verging wie im Fluge und nachdem das Powwow dann zu Ende war sind wir wieder über Aztec zurückgefahren. Am National Monument waren wir dann aber erstaunt, dass alles geschlossen war. Wir hatten mit der Rangerin am Vormittag noch geschwatzt, dass wir nachher zum Grillen wieder kommen wollen und sie hat nicht erwähnt, dass auch der Picknick-Bereich 17 Uhr geschlossen wird.
Langer Rede kurzer Sinn, unser Plan, den Grill anzuwerfen haben sie vereitelt. Als dieselbe Rangerin, mit der wir vorher gesprochen hatte auch das letzte Gatter schloss hat sie uns noch den Tipp gegeben, an den Fluss runter zu fahren. Dort waren aber keine Grills.
Wir fuhren dann zurück nach Bloomfield und entdeckten dort den Hinweis auf einen Park mit diversen Freizeitangeboten und dort fanden wir dann auch einen Grill. Während das Fleisch brutzelte habe ich den Laptop genommen und schon mal Texte und Bilder für die nächsten Tagesetappen im Reisebericht zusammengestellt.
Abendessen
Kurz nach Sonnenuntergang waren wir dann gesättigt und geschafft vom Tag. Wir haben die Glut noch gelöscht und den Grill gesäubert und sind dann ins Hotel und dort auch recht bald in die Betten gefallen.
Guten Abend aus Moab,
es war wieder ein heißer Tag. Wir sind zeitig aufgestanden, obwohl wir das Wecksignal wegen der Klimaanlage irgendwie verpasst haben. Sind beizeiten zum zweiten Tag in den Arches NP gefahren und haben uns heute den Delicate Arch aus der Nähe angeschaut. Danach haben wir uns dann in der Windows Section umgeschaut, um danach festzustellen, dass eine komplette Busladung die Picknick-Area in Beschlag genommen hat. Da der Tag bis hierhin schon recht anstrengend war, sind wir ins Hotel zurück, haben uns frisch gemacht und waren bis eben dann in Moab in einem City Park, um die letzten Steaks auf den Grill zu werfen. Ich suche noch schnell die Bilder für den nächsten Berichtstag raus und dann geht der online.
Der reinste Hoodoo-Zauber
Der heutige Tag steht im Zeichen der Landschaft. Wir fahren in die Bistis bzw. die Bisti Badlands oder ganz offiziell „Bisti/De-Na-Zin Wilderness Area“.
Die Anfahrt von Bloomfield dauert etwas länger, aber wir haben ja Zeit. Am Parkplatz angekommen, bin ich ein wenig erstaunt ob der Fülle an Fahrzeugen. Ein Geheimtipp sind die Bistis zwar nicht mehr, aber trotzdem hat sie nicht jeder auf dem Schirm.
Bisti Badlands
Wir stellen das Auto ab, schnüren die Wanderschuhe, packen Wasser ein und los geht’s. Vor dem Zugangsgatter tragen wir uns noch ins Trailbuch ein und dann erkunden wir die zum Teil surreale Landschaft. Ich lasse einfach mal die Bilder sprechen.
Bisti Badlands
ein Schuh
Bisti Badlands
Bisti Badlands
Bisti Badlands
eine Schildkröte
Wie Stockschwämmchen am Baum
Picknicktisch
Ente mit Bart
Hoodoo
Arch
Lizzard beim Sonnen
Bisti Badlands
Bisti Badlands
Die werden mit Kinderwagen nicht weit kommen.
Überhaupt ist uns dieses Jahr sehr oft aufgefallen, wie verantwortungslos manche Eltern mit ihren Kindern hier umgehen.
Letztlich waren wir einige Stunden unterwegs und haben noch längst nicht alles gesehen. Zum Ende hin wird es immer wärmer und die Landschaft spendet keinen Schatten. Ich kraxele über die Hügel und gerate ein ums andere Mal in pure Verzückung. Dann kommt der Punkt, an dem wir aufbrechen, weil das Wasser weniger und die Hitze größer wird.
Am Parkplatz kommen wir mit dem Pärchen neben uns ins Gespräch. Es sind Holländer und schnell stellt sich heraus, dass man in der Forenwelt den einen oder anderen gemeinsamen Bekannten hat. Sie erzählen auch, dass an anderen Tagen nur eine Handvoll Besucher hierher findet. Sie sind insgesamt 3 Monate durchs Land unterwegs. Leider habe ich mir die Namen nicht gemerkt, aber vielleicht erkennt sie ja jemand.
Vielleicht kennt sie ja jemand
Wir verabschieden uns und wünschen den beiden noch eine gute Reise. Uns zieht es nur noch ins Hotel, weil dort die Dusche Sauberkeit und Erfrischung und das Bett Erholung versprechen.
Sehr schöne Bilder, erinnert mich an unsere 2016er Tour. Da waren auf dem Parkplatz nur zwei weitere Fahrzeuge, war allerdings auch im Oktober.
Weiter so - macht Spaß zu lesen.
Bei uns war der Parkplatz voll, allerdings war ja auch Memorial Day Weekend
Guten Abend aus Moab!
Heute war ein heißer Tag mit stellenweise über 35°C. Wir waren am Vormittag beim Corona und Bow Tie Arch und haben am Nachmittag Viewpointhopping im "Island in the Sky" gemacht.
Zum Abendessen gab es dann ein Huhn aus der heißen Theke vom City Market und Eis als Nachtisch. Jetzt noch ein paar Bilder vom 29. Mai wählen und dann geht ein weiterer Tag online.
Wir ziehen ins monumentale Tal
Heute packen wir wieder die Sachen und ziehen weiter. Vor uns liegt ein Weg, den ich mit ein, zwei Zwischenstopps garniert habe.
Den ersten kleinen Schlenker machen wir zum Shiprock, einem Felsen der ziemlich einsam in der Landschaft thront. Wir fahren von der Straße ab und nehmen eine Sandpiste in Richtung des Felsens. Wir fahren aber nicht bis ran, sondern nur so weit, dass wir freies Fotofeld haben.
Shiprock
Die ersten roten Felsen am Weg
Danach zieht sich die Strecke, bis wir zum Canyon de Chelly kommen.
Visitorcenter Canyon de Chelly
Hier bleiben wir dann doch länger und an mehr Viewpoints, als ich es vorher geplant habe. Eigentlich kein Problem, wenn ich nicht vorgehabt hätte, am Abend noch eine Runde mit dem Auto durchs Monument Valley zu drehen. Kurzfristig entscheiden wir dann, das fotogene Abendlicht gegen das ebenso fotogene Morgenlicht zu tauschen und die Zeit lieber zum Bestaunen des gewaltigen Canyons zu verwenden.
Ruinen im Canyon de Chelly
Ruinen im Canyon de Chelly
Canyon de Chelly
Die Kakteenblüte war in vollem Gange
Canyon de Chelly
Ein Blume, die scheinbar nur aus Blüte besteht
Die Natur besiedelt jeden Fels, an dem auch nur ein bisschen Sand zusammengeweht wurde
In aller Ruhe brechen wir dann zur letzten Etappe auf und sind am späten Nachmittag am Monument Valley. Dort löhnen wir als erstes für den Eintritt in den Tribal Park, der mit $20 zu Buche schlägt (übrigens das Doppelte im Vergleich zu 2011, als wir schon einmal hier waren).
Dieses Mal bleiben wir aber über Nacht. Wir haben im „The View“ ein Zimmer gebucht, dem Hotel direkt im Park und mit Blick von jedem Zimmer auf die drei Mitten Butte.
Zimmer 227 im "The View"
Wir bekommen beim Check-In noch einen Gutschein für den Shop und schlendern mal durch selbigen, um zu schauen, was man mit dem Gutschein so anfangen könnte. Letztlich wird es was keramisches von den Indianern. Petra ist ja ein Rabattfuchs und hat schon vorher ausgerechnet, was nach Abzug von Gutschein, 10% Rabatt auf Pottery und 50% Abzug von den (sehr stolzen) ausgeschilderten Preisen noch übrig bleibt.
Die Angestellte ist allerdings deutlich überfordert oder so gewieft, den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen, dass die erste Rechnung sofort wieder retour geht. Mathematik sollte auch im Navajo-Land genauso funktionieren, wie im Rest der Welt. Sie zieht sich noch mal mit den Belegen zurück und nach ein paar Minuten, präsentiert sie dann eine Rechnung, die zwar immer noch nicht stimmen kann, aber nun nur noch unwesentlich vom erwarteten Betrag abweicht. Wir diskutieren nicht mehr und zahlen und ich denke mir so, was für drakonische Strafen der Kassiererin wohl drohen, wenn am Tagesende die Kasse nicht stimmt.
Wir ziehen uns dann aufs Zimmer zurück, machen Abendbrot und schauen der Sonne beim Versinken zu.
Blich vom Balkon
Danach geht es auch bald ins Bett, denn ich habe für morgen den Wecker gestellt, damit ich der Sonne auch beim Aufstehen zuschauen kann. Davon dann aber morgen mehr.
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