Beiträge von muhtsch

    Wir werden südlich von LA evtl 2 Nächte bleiben. Dann in Anz Borrego übernachten. Will da unbedingt zum tiefsten Sunset sein. Weil wir sonst ins Hotel in Rancho Mirage eilen. Das sind ja schon 1.5 Std Fahrt. Deshalb soll es im Frühjahr dort mit Übernachtung im Park sein
    Anschließend werden wir uns sehr südlich, nahe der mex Grenze nach Tucson, Scottsdale ( vielleicht) vorarbeiten
    Und dann wieder zurück. Die letzten 5 Nächte wollen wir in Rancho Mirage entspannen und von dort zum Airport fahren

    Das habe ich allerdings erst im Sinn ;)
    Hatte durch das viele Reisen noch bisher keine Zeit das zu Papier zu bringen und genauer zu planen.
    Aber die Strecke ist uns im Großen und Ganzen nicht ganz unbekannt

    Und Ihr?

    Interessant
    Es wird definitiv nicht auf unserem Weg liegen.
    Aber sag mal, ich dachte Mitte April sollte noch etwas von den Blumenfeldern im Tal wo Anza Borrego
    Liegt, vorhanden sein ...?

    Du warst also noch nie dort?
    Hier ist der link zum ersten Mal "unserer Entdeckung" des Anza Borrego Areals.

    2019 waren wir an diesem Fonts Point, das eigentlich kein 4x4 WD bedarf.
    Außerdem waren wir Malpais Vista Point. Die Fahrt dorthin ist wirklich nur mit einem 4x4 möglich.
    Diesen Vista Point hast Du dann sicherlich für Dich alleine. Da fährt keiner hin. Kann dem Fonts Point die Stirn bieten ;)
    Bei beiden ist wohl der frühe Morgen oder der Sunset interessant, einfach weil das Gestein dann viel dreidimensionaler wirkt.

    Das Fahren dort mittendrin ist eigentlich gar nicht so imposant. Also wenn es um den Anblick geht.
    Wenn es Dir allerdings um das 4x4 Fahren geht, dann bist Du dort bestens aufgehoben.
    Mir schwebt ja für den kommenden Frühling wirklich der Weg von dem Malpais bis auf Höhe des Fonts Point und dann dort raus.

    Seid Ihr in der Nähe von Phoenix/Scottsdale? Dort waren wir im letzten Jahr im Bulldog Canyon.
    Die Fahrt hat wirklich Spaß gemacht. Allerdings muss man es mögen. Es rüttelt und schüttelt einen echt durch.


    Vielleicht treffen wir uns ja!

    Ich habe noch keine Flüge.
    Aber geplant sind die ersten Tage nach Ostern

    Und Du? Hast Du schon Flüge gebucht?

    Wir waren im August 2018 und April 2019 dort. Sind mit dem 4x4WD auch ein paar Trails gefahren.
    Leider komme ich nicht aus dem Knick mit meinem Reisebericht.
    Aber Mitte April 2020 werden wir auch wieder dort sein.

    Ja alles was Du zu Glen Helen schreibst kann ich 100% unterschreiben
    Ich persönlich habe mir vor Angst in dem Zimmer fast eingesch... war eben mein erster Australienbesuch und ich habe eine Gute Phantasie ;)

    Ja und zu den East Macs... ganz ehrlich?
    Wenn man jahrzehntelang in den USA unterwegs war dann ist es schwierig etwas außergewöhnliches zu finden. Aber uns gefiel die Einsamkeit und unsere ersten gesichteten Wandmalereien. Auf alle Fälle ist die Einsamkeit etwas was man in solchen Gegenden wie den East Macs etwas was man nun wieder in den USA kaum noch findet.

    Ich stand vor dem Berg, sah aber keinen Grund hoch zu gehen und habe das Schild " Bitte gehen sie nicht hoch" beachtet. Was sollte man von oben schon sehen können, ausser dass man erzählen kann dass man oben war?


    So ging es uns auch.
    Riesige Schilder bitten in allmöglichen Sprachen Respekt zu zeigen und trotzdem latschen da Leute drauf. Ist mir unklar.

    Ich fand den Anblick des Uluru gar nicht so beeindruckend.
    Das Bild des Uluru kennt man genau so gut wie das des Eifelturms, NY's oder auch Taj Mahal. Beim letzteren bekam ich trotzdem Gänsehaut.
    Beim Uluru eben nicht. Gut fand ich allerdings die langsame Fahrt um den "Klumpen".
    Leider haben wir erst am Cultural Center mitgekriegt, dass man sich dort ein Fahrrad mieten kann und den Uluru auf diese Art und Weise umrunden kann. Die verschiedenen Carvings sehen einfach toll aus. Ach und wie schon geschrieben wurde: Kata Tjuta ist mindestens genau so beeindruckend!

    Als Tipp für die, die noch am Planen sind:
    Empfehle in Alice Springs 2N zu bleiben. Nicht weil die Stadt so toll ist, sondern um die East McDonnell Range sich anzuschauen. Die hat man dann praktisch für sich alleine. Denn die Masse "rammelt" gleich am nächsten Tag gen Westen.
    So lange der Larapinta Drive noch eine Waschbrettstrecke ist und bleibt, ist dieser Teil nicht menschenleer aber gut besucht. An den Ochse Pits allerdings waren dann auch ganze Busladungen anzutreffen.
    Ach ja. Und auch eine Übernachtung in Glen Helen ist empfehlenswert. Vor allem das Dinner sollte man dort einnehmen. Unglaublich was man so in der Muschpukei für ein qualitativ hochwertiges Essen serviert bekommt!

    Nun ist auch Tag 13 online

    Die Nacht auf den klammen Matratzen war kurz. Wenn man das Bett nicht trocken-schlafen kann, heisst das einfach, dass man raus muss. Viel früher als ,it unserem Fahrer verabredet. Und zum ersten Mal habe ich so etwas wie ein lautes "Pieksen" unter den Glaubensrichtungen vermerken müssen. Ladakh ist ja zum größten Teil sehr buddhistisch. Es wird ja auch das kleine Tibet genannt. Unser Fahrer nun wieder ist Muslim. Ist uns eigentlich schnurzpiep gewesen. Dennoch lodert da etwas unter den Menschen. Ich hatte das ja schon geschrieben, als es um die Auftragsvergabe bei den Fahrern ging.

    Wie auch immer. Wir nehmen für den Rückweg eine andere Strecke. Der Straßenbelag hat uns fast in den Wahnsinn getrieben. Gut dass die wenigstens die Landschaft außergewöhnlich war - wie so ein deja-vu mit der UT128 nur in rosa-orange.

    Und am Abend verabschieden wir uns schweren Herzens von Ladakh und dem Areal des Camps. Das so außergewöhnlich friedlich am Indus River liegt.

    Viel Spaß beim Mitreisen !

    Tag 11 ist jetzt auch lesebereit

    Ein Tag der eigentlich total entspannt werden sollte. Geplant war noch die Besichtigung des Ortes Tingmosgang, wo die Wohlhabenderen Ladakh wohnen und ein Lunch im Nimmu House.
    Doch es sollte ganz anders kommen.
    Nach einer kurzen Fahrt müssen wir stehen bleiben. Die Straße, die wir fahren wollten ist unpassierbar. Einfach weggespült und die Asphaltdecke eingestürzt. Angeblich soll es 1.5 Stunden dauern. Beim Anblick des Dramas glaubt weder Rainer noch ich an die Öffnung am heutigen Tage. Aus deutscher Sicht könnte es Monate dauern.
    Wir sind eingesperrt in einem Tal und der Ausweichweg ist 100KM länger.

    Aber wir sind in Ladakh. Hier gibt es andere Lösungen.

    Hier geht es zum Bericht

    Huhu...ich hatte nach 2 Wochen Enkelbesuch nun endlich wieder Zeit um meinen Ladakh Bericht weiter zu schreiben. Eigentlich mag ich nicht wenn sich das Schreiben so hinzieht. Aber so ist es nun mal.
    Nun, da wir in 10 Tagen wieder in den Urlaub fahren, sollte der Bericht bis dahin durch sein ;)

    Lasst Euch mitnehmen in ein absolut abgelegenes Valley.
    Dort hinzukommen bedarf es zweier Permits.


    Der Tag 10 beginnt also mit dem Besuch unseres absolut letzten Klosterbesuch. Es ist wirklich ein schönes Kloster. Sollte also jemand von den Lesenden nach Ladakh fahren:
    ganz fett notieren: Lamayuru Gompa besuchen!

    Und dann geht es wieder entlang des mächtigen Indus. Die Täler werden schmächtiger und die Landschaft außergewöhnlich. Unser Fahrer Nazir fährt mit uns in eine Gegend, in der er selbst noch nie war. Wir besuchen Darden. Und Rainers Furchtlosigkeit - ich wäre niemals mit dem Mann mitgegangen - bringt uns sogar eine ganz besondere Erfahrung: Wir besuchen ein Ehepaar in ihrem Haus. Es sind Aryan people und ihre Kopfbedeckung ist schon sehr speziell. Aber sie tragen sie nicht täglich. Deshalb war die Frau des Hauses so nett und hat ohne unser Bitten einfach ihre Festkleidung angezogen.
    Wer mir bei Instagram folgt kennt schon einige dieser Bilder.

    Außerdem habe ich endlich die Gelegenheit Menschen und insbesondere Kinder zu fotografieren. Denn Touristen verirren sich höchst selten hierher.

    Aber...lest selbst:



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    http://bit.ly/Lamayuru-Aryan-Valley

    Inken, schön zu hören, dass Du auch dabei bist.
    Habe bei GA gesehen welch große Zahl hier mitliest und dennoch schreiben wenige einen Kommentar.
    Aber ich bin meist auch nicht besser ;) Ich lese so oft mit und schreibe nichts...

    Ja die Steinformationen sind einmalig. Also fast.
    So bunte Steine habe ich maximal am Zabriskie Point bei Sunset gesehen. Oder die am Artist Drive. Die sind ja auch sehr schön bunt.

    Der Tag 9 ist ein langer Tag.
    Es geht in den Nordwesten Ladakhs.
    Zuerst fahren wir in das Zanskar Valley. Da sollte gestern das Rafting stattfinden. Nun. Nico, der Camp Betreiber empfahl uns wenigsten die Straße entlang des River zu fahren. Und ja. Es hat sich gelohnt. Solche bunten Steine habe ich wirklich noch nie gesehen!!! Einfach klasse.
    Dann besuchen wir ein paar sogenannte must-see 's, die auf dem Programm typischer Ladakhreisen steht :aug:
    Mich persönlich bestätigt es, dass wir bisher unsere ganz individuelle Route durchgezogen haben.
    Die Klöster sind sicherlich sehr sehenswert ... Aber wir sind auch schon "Kloster-müde" und haken nur noch ab.
    Am Nachmittag sind wir unterwegs zum abendlichen Ziel und die Fahrt dort hin ist wieder so ein Highlight. Das Wetter macht immer mal schlapp. Aber so kommen die Farben noch intensiver rüber.

    Ok. Hier geht es los. Link zum Tag 9





    Viel Spaß beim Mitreisen!