• die beiden erstgenannten hör ich heut noch gerne...


    Geht mir auch so. :thumbup: Die anderen musste ich erst mal googlen, die Namen waren mir nicht mehr so geläufig.

    Eine kleine Ergänzung sei mir gestattet : am 12.03.1969 heiratete der letzte noch ledige Beatle die amerikanische Fotografin Linda Eastman. Aus der Ehe gingen 3 Kinder hervor.

  • 13.3.2006
    Überraschendes Ergebnis einer Untersuchung der US-Werbewirtschaft.
    10 Jahre nach Auflösung und mehr als 30 Jahre nach ihren größten Hits waren die Kinks die Topverdiener auf dem amerikanischen TV-Markt.
    Mit jährlich etwa 9,6 Millionen Dollar lagen sie weit vor Mega-Acts wie Led Zeppelin (6,4 Mio) oder den Rolling Stones (3,7 Mio).
    Ihre Hits dienten dazu, Computer, Waschpulver oder Arzneimittel zu verkaufen.
    So unterlegte das wenig bekannte "People Take Pictures Of Each Other" vom 1968er Village Green Album den Werbespot für ein Sony-Ericsson-Fotohandy.
    Ihr 1970 veröffentlichter Riesenhit "Lola" kam in einem Coca-Cola-Spot zum Einsatz: "And It Tastes Just Like Coca-Cola ..."

  • Das ist wirklich eine überraschende Studie.

    Die Kinks habe ich 1966 in Düsseldorf auf einer Pop-Messe gesehen, die es damals noch hier gab. Da waren ihre ersten großen Hits verklungen und es schien, dass es wohl keine Nachfolger geben würde. Entsprechend mager war die Resonanz auf ihren Auftritt bei der Pop Messe. Ich stand da mit einigen wenigen Leuten ca. 5 m. von denen entfernt. Gespielt haben sie auf einer Minianlage, mit der heute keine Schülerband mehr auftreten würde. :D
    Im gleichen Jahr meldeten sie sich mit "Dedicated Follower of Fashion" zurück und hatten kurz darauf mit "Sunny Afternoon" eine Nr. 1 .

  • Die Kinks werden immer unterschätzt. Dabei halte ich sie neben den Beatles und Stones zu den wichtigsten Gruppen im aufkommenden Beat-Zeitalter.
    Waterloo Sunset ist meiner Meinung nach, eines der besten POP-Stücke überhaupt.

    Led Zeppelin wird m.E. überschätzt. Mir sind von denen nur 2 Stücke im Gedächtnis geblieben (Whola Lotta Love und Stairway to Heaven).

  • Die Kinks werden immer unterschätzt. Dabei halte ich sie neben den Beatles und Stones zu den wichtigsten Gruppen im aufkommenden Beat-Zeitalter.
    Waterloo Sunset ist meiner Meinung nach, eines der besten POP-Stücke überhaupt.

    Led Zeppelin wird m.E. überschätzt. Mir sind von denen nur 2 Stücke im Gedächtnis geblieben (Whola Lotta Love und Stairway to Heaven).


    Ich mag die Kinks auch sehr und hab alle LPs bzw. CDs bis zu den beiden Preservation Acts.
    Davon unabhängig sind bei mir aber von Led Zeppelin eine Menge mehr als nur die beiden angeführten Songs hängengeblieben.

  • 16.3.1968
    (Sittin' on) The Dock Of The Bay.
    Geschrieben hatten Otis Redding und Gitarrist Steve Cropper den Song im Sommer 1967 in Sausalito während eines Urlaubs nach dem Monterey Pop Festival.
    Dort war dem Sänger sein Durchbruch beim weißen Rockpublikum gelungen.
    Aufgenommen wurde die retrospektive Ballade im Dezember bei Stax Records in Memphis, Tennessee.
    Am 7. Dezember 1967, drei Tage nachdem die Aufnahme fertiggestellt war, starb Otis Redding mit gerade mal 26 Jahren bei einem Flugzeugabsturz auf dem Weg zu einem Konzert in Madison, Wisconsin.
    Am 16. März 1968 kletterte der posthum veröffentlichte Song auf Platz 1 der Billboard Charts.
    Otis' erste und einzige Nummer 1 in den Popcharts.

  • War ne Woche weg. :(

    17.3.2003 Mark Knopfler verunglückt
    Am 17. März 2003 mitten im Londoner Berufsverkehr prallt Mark Knopfler auf einen Fiat Punto.
    Der Checf der Dire Straits und erfolgreiche Solokünstlerwar gerade auf dem Weg zu Proben mit seiner Band für eine geplante Europatournee.
    Im St. Thomas Hospital stellt sich heraus, dass 6 Rippen und das Schlüsselbein gebrochen sind, die Fahrerin des Fiat blieb unverletzt.
    Knopfler musste wegen seiner Blessuren ein für die Folgewoche geplantes Wohltätigkeitskonzert in der Royal Albert Hall absagen, erholte sich aber rechtzeitig zum Beginn seiner Europatournee.

    19.3.1982 Der tragische Tod des Randy Rhoads
    Er galt als eines der größten Gitarrentalente: Randy Rhoads, geboren am Nikolaustag 1956 in Santa Monica CA startete 1975 mit seiner Band Quiet Riot und ließ durch seinen spektakulären, von der Klassik beeinflussten Stil aufhorchen.
    Ozzy Osbourne holte ihn 1980 in seine neu gegründete Band.
    Schon auf dem ersten gemeinsamen Album "Blizzard Of Oz" hinterließ Rhoads seine unverkennbare Signatur.
    Zu großen Teilen war es die Freundschaft zu dem jüngeren Randy Rhoads, die Ozzy aus der Perspektivlosigkeit der letzten Jahre heraus half.
    1982 waren sie auf Tour, als der Tross an einem kleinen Flugplatz in Leesburg FL eine Rast einlegte.
    Ihr Fahrer Andrew Aycock nahm sich unerlaubterweise eine Beechcraft Bonanza und startete mit Randy zu einem Rundflug.
    Bei einem waghalsigem Manöver streifte er mit dem Flügel das Dach des Tourbusses, die Maschine stürzte ab und explodierte.
    Beide waren auf der Stelle tot.

    20.3.1991 Tränen im Himmel
    Es war wohl der schlimmste Tag im Leben des Eric clapton.
    Am 20. März 1991 befand sich sein 5-jähriger Sohn Conor im Apartment seiner Mutter, der italienischen Schauspielerin Lori Del Santo, im 53. Stock eines New Yorker Wolkenkratzers.
    Beim Versteckspiel lief der Junge durch ein versehentlich offenstehendes bodentiefes Fenster und fiel 49 Stockwerke hinunter, bevor er auf das Dach eines vierstöckigem Nebengebäudes aufschlug.
    Im Rahmen seiner Treauerarbeit schreib Clapton später unter anderem die Ballade "Tears In Heaven", die er seinem Sohn widmete.

    21.3.1991 Todestag eines Gitarrenpioniers
    Er schenkte der Rockmusik nicht nur einige ihrer wichtigsten Instrumente, er schenkte ihr auch einen eigenen Sound.
    Clarence Leonidas "Leo" Fender, geboren am 10. August 1909 in Anaheim CA war zwar kein Musiker, dafür aber ein begnadeter Tüftler.
    Schon zu Beginn der 40er Jahre bastelte er an ersten Prototypen einer elektrischen Gitarre.
    1950 war es soweit, und er brachte mit der Broadcaster (später Telecaster) die erste in Serie gebaute E-Gitarre der Welt heraus.
    Mit dem Precision Bass folgte wenig später der erste E-Bass und 1954 war die berühmte Stratocaster da.
    Dazu entwickelte Fender Verstärker, die in Kombination mit seinen Instrumentenden Sound der Rockmusik bis in unsere Tage prägen.
    Leo Fender starb am 21. März 1991 in Fullerton CA.

    22.3.1980 We Don't Need No Education
    Dass Pink Floyd mit ihrer Single vier Wochen auf Platz 1 der US-Hitparade stehen würden, hätten sie als ausgewiesene Album-Band selbst wohl am wenigsten geglaubt.
    Und doch geschah es genau am 22. März 1980 als "Another Brick In The Wall (Part 2)" die Spitze der Billboard Charts erreichte.
    Der Song aus dem Wall-Album belegte nicht nur in den USA, sondern neben Australien und Kanada auch in zehn europäischen Ländern Platz 1.
    Bis heute wurden mehr als 30 Millionen Exemplare verkauft.

    Was gab's sonst noch?
    Einige Geburtstage. Happy Birthday!! (:peace:)
    17.3.1951 - Scott Gorham
    21.3.1944 - David Lindley
    21.3.1949 - Eddie Money
    21.3.1950 - Roger Hodgson
    21.3.1952 - Andy Parker

    Und Vera Lynn konnte am 20.3. ihren 97. Geburtstag feiern. Pink Floydler werden wissen, wer sie war ist. ;)

  • Nachschlag (auch wenn es anscheinend niemand großartig interessiert ;) )


    27.3.1958 Die ersten Stereo Platten
    Zehn Jahre nach Einführung der Vinyl-LPs erfolgte der nächste Quantensprung in der Tontechnik.
    Am 27. März 1958 gab die Plattenfirma Columbia bekannt, sie werde in Zukunft auch Stereoplatten anbieten.
    Sie waren nicht das einzige Label, das sich mit der neuen Technologie beschäftigte.
    Auch RCA Victor, die Engländer von PYE und die kleine New Yorker Firma Audio Fidelity begannen mit der Produktion von Stereoaufnahmen.
    Allerdings blieb der neue Qualitätsstandard vorerst hauptsächlich auf den Bereich der Klassik beschränkt.


    28.3.1964 Piraten in der Nordsee
    Am 28. März 1964 nahm mit Radio Caroline der erste Piratensender der 60er Jahre seinen Sendebetrieb auf.
    Gegründet vom irischen Produzenten O’Rahilly, wirkte der auf einem vor der englischen Ostküste ankernden Schiff stationierte Sender der Unterversorgung der Bevölkerung mit Popmusik durch die staatliche BBC entgegen.
    Wie auch später hinzugekommene Piratensender, finanzierte sich Radio Caroline durch Werbung.
    Die außerhalb der Drei.Meilen-Zone operierenden Sender und ihre DJs erlangten große Popularität.
    Als am 14. August 1967 der britische „Marine Broadcasting Offences Act“ in Kraft trat, war der Sendebetrieb auf See nur noch zur direkten Sicherung des Schiffsverkehrs erlaubt.
    Das war das Ende der Piratensender.


    31.3.1995 Der Mord an Selena
    Am 31. März 1995 traf sich die überaus erfolgreiche Tejano Sängerin Selena Quintanilla-Perez (23) mit ihrer Freundin Yolanda Saldivar im Days Inn Motel in Corpus Christi, Texas.
    Saldivar, die Selenas Fanclub und ihre Modeboutique leitete, war von der Familie Quintanilla kurz zuvor wegen Unterschlagung gekündigt worden.
    Nun sollte sie Selena fehlende Buchhaltungsunterlagen aushändigen, worüber die beiden in Streit gerieten.
    Als die Sängerin das Hotelzimmer verlassen wollte, schoss Yolanda ihr in den Rücken.
    Die Kugel verletzte eine Arterie und Selena starb aufgrund des Blutverlustes kurz danach in einer Klinik.
    1997 wurde das Leben der Mexikanerin verfilmt, der jungen Hauptdarstellerin Jennifer Lopez gelang mit dieser Rolle ihr internationaler Durchbruch.

    1.4.1984 „Es ist nicht so, dass ich ihn nicht mochte.“
    Mit diesen Worten beschrieb Marvin Gaye Senior bei seiner ersten Vernehmung das Verhältnis zu seinem Sohn, nachdem er ihn am 1. April 1984 in seinem Haus in LA erschossen hatte.
    Tatsächlich hatten die beiden zeitlebens eine schwierige, von heftigen Auseinandersetzungen geprägte Beziehung.
    Marvin Gaye Jr., geboren am 2. April 1939, hatte in den 60er Jahren zu den Aushängeschildern von Motown gehört und sich später mit anspruchsvollen Alben zum führenden Soulkünstler entwickelt.
    Um gesundheitliche Probleme und Drogenabhängigkeit in den Griff zu bekommen, hatte er sich 1983 bei seinen Eltern in LA einquartiert.
    Am 1. April 1984, einen Tag vor seinem 45. Geburtstag, kam es zum Streit und in dessen Verlauf zur Tragödie.
    Vater Gaye wurde wegen Totschlags zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.


    2.4.1998 Das Ende des Rob Pilatus
    Als sein Leben am 2. April 1998 in einem Hotelzimmer bei Frankfurt nach Einnahme eines tödlichen Cocktails aus Alkohol und Medikamenten endete, war Rob Pilatus (32) längst ein Gescheiterter.
    Zehn Jahre zuvor hatte er mit seinem Gesangspartner Fab Morvan unter dem Namen „Milli Vanilli“ Welthits gelandet.
    Der von Frank Farian produzierte „Girl You Know It’s True“ schaffte es sogar auf Platz 2 der US-Charts.
    Das dazugehörige Album verkaufte sich mehr als 10 Millionen Mal.
    1990 erhielten Milli Vanilli einen Grammy als „Best New Artist“.
    Dann der Absturz.
    Farian gestand ein, dass andere den Song gesungen hatten und Milli Vanilli mussten ihren Preis zurückgeben.
    Ein Comeback-Versuch misslang und Pilatus geriet immer tiefer in einen Strudel aus Drogenmissbrauch und Kleinkriminalität.


    5.4.2012 Todestag von Jim Marshall
    Er hat die Rockmusik und vorallem die Gitarren laut gemacht.
    Jim Marshall, geboren am 29. Juli 1923, war von Haus aus eigentlich Drummer.
    In den späten 50ern eröffnete er in Londons Westen ein Geschäft.
    Dort gab es neben Drums und Zubehör bald auch Equipment für Gitarristen zu kaufen.
    Weil ihm junge Nachwuchsmusiker wie Jimmy Page oder Pete Townshend mit ihren Forderungen nach lauteren Verstärkern in den Ohren lagen, entwickelte Marshall gemeinsam mit Talentierten Ingenieuren Anfang der 60er die Verstärkermarke, die bis heute von den Rockbühnen der Welt nicht mehr wegzudenken ist.
    Am 5. April 2012 starb der „Father Of Loud“ im Alter von 88 Jahren.


    6.4.1971 Traumpaar im Troubadour
    Sie stand noch ganz am Anfang ihrer Karriere, er war bereits ein Star.
    Am 6. April 1971 hatte die 25-jährige Carly Simon im Troubadour in LA gerade ihr Konzert beendet, als ihr ein schlaksiger Lockenkopf vorgestellt wurde.
    James Taylor (23) hatte zu diesem Zeitpunkt mit „You’ve Got A Friend“ gerade seinen ersten Nummer 1 Hit gelandet.
    Die beiden verliebten sich, wurden zum Traumpaar und heirateten im November 1972.
    Im selben Monat gelang Simon mit dem Album „No Secrets“ und der Single „You’re So Vain“ der Durchbruch.
    Zwei Kinder gingen aus dieser Ehe hervor, 1983 wurde sie geschieden.


    8.4.2012 Moon leider verhindert
    Who-Manager Bill Curbishley hatte sichtlichen Spaß, als er der Londoner Tageszeitung „The Times“ am 8. April 2012 von der sonderbaren Anfrage des Nationalen Olympischen Komitees erzählte.
    Das hatte bei seinem Büro angefragt, ob Who-Drummer Keith Moon bei den Eröffnungsfeierlichkeiten zu den Olympischen Spielen 2012 in London mitwirken könnte.
    Curbishleys Antwort: Ich schrieb ihnen, dass Keith im Golders Green Krematorium residiere und sich an die hymnische Liedzeile von The Who gehalten habe, die da lautet: Hope, I’ll die before I get old! Wenn sie einen runden Tisch, Gläser und ein paar Kerzen hätten, könne man versuchen, Kontakt zu ihm aufzunehmen.
    Dem bereits 1978 verstorbenen und für seine exzentrischen Späße berühmten Keith Moon hätte die Geschichte sicherlich gefallen.


    10.4.1970 Das Ende der Beatles
    Schock für die Beatles Fans auf der ganzen Welt.
    Am 10. April 1970 gab Paul McCartney die Trennung der berühmtesten Popgruppe der Welt bekannt.
    „Ich habe nicht die Absicht, in Zukunft mit den Beatles aufzutreten, Platten zu machen oder mit John Musik zu schreiben.“ ließ er wissen.
    John Lennon hatte bereits Monate vorher intern seinen Abschied von den Fab Four verkündet, diesen aus Rücksicht auf die Kollegen aber nicht öffentlich gemacht.
    Zornig und gewohnt ruppig kommentierte er McCartneys mit den anderen nicht abgesprochenen Aktion: „Paul hat die Band nicht verlassen, ich hab ihn rausgeschmissen!“
    Wie auch immer, ab diesem Tag waren die Beatles offiziell Geschichte.


    Die Geburtstage der letzten Wochen
    30.3. Eric Clapton wurde 69
    31.3. Angus Young wurde 59
    1.4. Jimmi Cliff wurde 66
    2.4. Emylou Harris wurde 67 und Leon Russel 72
    4.4. Gary Moore wäre 62 geworden und auch Barry Oakley hätte heute gefeiert (seinen 66.)
    5.4. Happy Birthday Agnetha zum 64.
    6.4. Udo Dirkschneider wurde 62
    8.4. Steve Howe wurde 67, Mel Schacher 63 und Chappo feiert zum 72. Mal
    11.4. Heute hat Joss Stone Geburtstag (27)

  • Die meisten Namen sagen mir nichts, daher mein Desinteresse. :S:
    Aaaaber: Dank meiner "Bekehrung" weiß ich jetzt, wer Udo Dirkschneider ist. Und Dank iM1 weiß ich sogar, wie er aussieht (wie ein James-Bond-Bösewicht) :D

    Grüßle, Uli
    Bisher 50.png Treffer

  • Und ich dachte schon ich werde so langsam alt. guitarheadbang
    Nach Barry Oakley musste ich allerdings gurgeln....

  • mich interessiert sowas immer und ich lese hier immer fleissig mit...

    nach 6.4. Udo Dirkschneider wurde 62
    8.4. Steve Howe wurde 67, Mel Schacher 63 mussste ich auch erst gurgeln....bei Chappo war ich 1986 auff'm Concert in der Messehalle....Vorband war glaub ich Karussell noch mit Caesar....R.I.P :rolleyes: ^^

  • ... auch wenn ich hier nix sage - ich lese fleißig still mit. Sehr interessant gemacht, Andie !

    Weiter so ! :thumbup:

    (:Respekt:) und :gbei:

    Grüße Jens

    1997-Südwest 1 / 1999-Ostküste / 2001-Texas / 2003-Deep South / 2005-Nordwest+Westkanada / 2007-Südwest 2 / 2009-Ostkanada+Neuengland / 2011-Blue Ridge Parkway / 2013-Florida / 2015-Südwest 3 / 2017-Rockies / 2019-Südwest 4 / 2023- Ostküste 2 / 2025-California in Vorbereitung

  • Nachschlag (auch wenn es anscheinend niemand großartig interessiert )


    Also - auch ich lese hier immer mit und im Gegsatz zu Uli sagen mir die meisten Namen etwas. Allerdings musste auch ich erst nach Dirkschneider und Oakley googlen.

    Und ich dachte schon ich werde so langsam alt.


    Das Schicksal teilen wir. :D

  • Nachschlag (auch wenn es anscheinend niemand großartig interessiert ;) )

    Wir schnuppern auch immer wieder mal rein! :thumbup:

    (:hutab:) Viele Grüße
    Sylvia & Michael
    USA-Banner.png
    Florida 2009, Ostküste 2010, Südwesten 2011, Back in Florida 2012, Südstaaten 2013, Around the Rockys 2014, Desert & Dust 2015, Tex-Mex & Sunshine Week 2016, Red Rock Tour 2017, Sand & Stones & Fun in the sun 2018, Rock on & Rock the keys 2019, Back on tour & Soak up the sun 2022, Top of the Rocks 2023, Happy Vegas Trip & Take it easy 2024, Wild & Free 2025

  • Jetzt hab ich auch endlich mal weiter lesen können. Als Rentner kommt man ja zu nix mehr. :rolleyes:

    Ich liebe solche Infos. :thumbup:

    Die Story mit K.Moon ist ja der Hammer.

    Zum Thema Piratensender: so'n Ding in ganz klein haben wir auch mal betrieben. War glaub ich in 1965. 1 Stunde jeden Tag ca. 2Km Reichweite.
    Problem war nur - wir haben damit einen aktuellen Sender überdeckt :D . Nach 3 Wochen stand plötzlich ein Messwagen der Post am Haus.
    Die haben sogar das Stockwerk gefunden. 8o Die Sendestation unter Mutters Spühle und div. alten Lumpen nicht. :rolleyes:
    Wir waren ja soooo unschuldig. (:grin:)

  • Zitat

    8.4.2012 Moon leider verhindert
    Who-Manager Bill Curbishley hatte sichtlichen Spaß, als er der Londoner Tageszeitung „The Times“ am 8. April 2012 von der sonderbaren Anfrage des Nationalen Olympischen Komitees erzählte.
    Das hatte bei seinem Büro angefragt, ob Who-Drummer Keith Moon bei den Eröffnungsfeierlichkeiten zu den Olympischen Spielen 2012 in London mitwirken könnte.
    Curbishleys Antwort: Ich schrieb ihnen, dass Keith im Golders Green Krematorium residiere und sich an die hymnische Liedzeile von The Who gehalten habe, die da lautet: Hope, I’ll die before I get old! Wenn sie einen runden Tisch, Gläser und ein paar Kerzen hätten, könne man versuchen, Kontakt zu ihm aufzunehmen.
    Dem bereits 1978 verstorbenen und für seine exzentrischen Späße berühmten Keith Moon hätte die Geschichte sicherlich gefallen.

    :thumbup:

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