Kurz noch mein Eindruck von von Anfang Juni.
Wir waren mit unserem Escalade mit 4x4 sehr gut unterwegs, ein kleinerer Jeep hatte sich auf der Strecke festgefahren da er kein 4x4 hatte bzw. nicht nutzte und in tiefem und lockerem Sand hängengeblieben ist. Der Sand war höchstwahrscheinlich am Tag zuvor bei einem kräftigen Regenschauer auf die Strecke gespült worden und bereitete mehreren Fahrzeugen, ersichtlich an den Spuren und löchern, offensichtlich große Probleme.
Das zeigt meiner Meinung nach ganz klar eines, die Bedingungen können sich jederzeit (speziell auch über Nacht) ändern. Die Fahrt über diese Strecke sollte man einfach voll und ganz genießen können und nicht ängstlich den Belag und die Gegebenheiten sekündlich im Auge behalten ob das ungenügende Fahrzeug es schaffen könnte oder nicht. Ich würde niemandem empfehlen diese Strecke mit einem 2WD zu befahren, und schon erst recht nicht mit nem PKW. Natürlich "kann" man es höchstwahrscheinlich auch damit schaffen, aber man will sich ja wie gesagt nicht zu 110% auf das eigentliche "Fahren im Grenzbereich" konzentrieren. ![]()
Wenn man einen einen SUV bestellt hat, ganz gleich in welcher Größe, gibt es nach meiner Erfahrung überhaupt keine Probleme in der Choiceline nach einem 4x4 Ausschau zu halten bzw. auf Nachfrage einen 4x4 zu erhalten, in den USA ist beim Thema Kundenservice fast "alles" möglich...
Den Jeep hat dann übrigens ein Amerikaner mit seinem Pick-Up rausgezogen, kam vorbei... hielt an... schaut... klemmt ohne "große Reden zu schwingen" einen Spanngurt an den kleinen Jeep... zieht ihn raus... Spanngurt ab, Daumen hoch und verschwindet so schnell wie er gekommen war. Ich frage mich wie diese Geschichte in Deutschland gelaufen wäre.
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In diesem Sinne...
Gruß, FuM@
