Themen rund um den Sport in Amerika

  • MLB vor Premiere: Rays folgen Brewers in die World Series


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  • Auftakt in der NBA : Der Meister verliert zum Start gegen „King James“


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  • Schröder feiert beim NBA-Start Debütsieg und schlägt Wagner


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  • Ex-BVB-Profi Bürki nach Verletzung im US Open Cup in Klinik – St. Louis holt ersten Titel

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    Der ehemalige Bundesligatorwart Roman Bürki ist nach einem Zusammenprall im Finale des US Open Cups zwischen Columbus Crew und St. Louis City ins Krankenhaus eingeliefert worden, während seine Mannschaft den Pokal holte. Der Schweizer in Diensten von St. Louis hielt lange die Null, ehe er in der 70. Minute mit Crew-Stürmer Anass Zaroury kollidierte und dabei dessen Knie an den Kopf bekam.

    Bürki wurde anschließend auf einer Trage vom Spielfeld gebracht, winkte dabei aber den Zuschauern zu. Sein Verein bestätigte, dass der 35-Jährige bei Bewusstsein war und Gefühl in allen Extremitäten hatte.

    Das Spiel endete mit einem Sieg von St. Louis im Elfmeterschießen, wo Bürkis Stellvertreter Ben Lundt den ersten Versuch von Columbus-Profi Santiago Rodríguez parierte. Den ersten Treffer vom Punkt für St. Louis erzielte der Ex-Stuttgarter Timo Baumgartl. Der US Open Cup ist das US-amerikanische Pendant zum DFB-Pokal. Für St. Louis ist es der erste große Titel in der noch jungen Vereinsgeschichte. Der Klub war erst 2019 gegründet worden und nimmt seit 2023 am Spielbetrieb der Profiliga MLS teil.

    Bürki war 2014 für 1,8 Millionen Euro von den Grasshoppers Zürich zum SC Freiburg gewechselt, ein Jahr später folgte der 3,5 Millionen Euro teure Transfer zu Borussia Dortmund. Dem BVB blieb er sieben Jahre treu, absolvierte 233 Spiele und gewann mit dem Verein zweimal den DFB-Pokal. 2022 wechselte er ablösefrei nach St. Louis, gleich in seiner ersten Saison wurde er zum besten Torhüter der MLS gewählt.

    In dieser Spielzeit kam Bürki bislang 33-mal zum Einsatz, spielte sechsmal zu Null und kassierte 41 Gegentore. In der Western Conference belegt Bürki, dessen Vertrag bis Ende 2027 läuft, mit seinem Team den zweiten Platz hinter den Vancouver Whitecaps mit Thomas Müller.


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  • Historische Abreibung in der NBA! Buhrufe für Schröders Team


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  • Bärenstarker Schröder läuft mit Hornets mächtig heiß


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  • NBA - Nächster Sieg für Dennis Schröder und Charlotte Hornets! Auch OKC-Star Isaiah Hartenstein stark


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  • Triumph der Mittelklasse: Schampus für die Brau-Meister


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  • Fünfmal Gelb in MLS: Warum Messi dennoch nicht gesperrt wird

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    Fußball-Superstar Lionel Messi hat bei Inter Miami in dieser MLS-Saison fünf Gelbe Karten erhalten. Normalerweise gibt es dafür ein Spiel Sperre. Eine wenig bekannte Regel verschont den 39-Jährigen.


    Fußball-Superstar Lionel Messi muss trotz seiner fünften Gelben Karte in der laufenden MLS-Saison keine Sperre absitzen. Laut den Regularien der nordamerikanischen Profiliga wird einem Spieler eine Gelbe Karte vom Verwarnungskonto abgezogen, wenn er bei fünf Einsätzen hintereinander nicht verwarnt wurde.

    Diese Regel kann bis zu dreimal in einer MLS-Hauptrunde für einen Spieler angewendet werden. Wie „The Athletic“ berichtet, wurden Messi in der laufenden Saison bereits zwei Gelbe Karten von seinem Verwarnungskonto gestrichen, weil er zwei separate Fünf-Spiele-Serien ohne Verwarnung schaffte.

    Messi, der seit mehr als drei Jahren für Inter Miami aufläuft, kassierte seine fünfte Gelbe Karte am Donnerstag im Spiel gegen Cincinnati (2:2). Am Sonntagabend (Ortszeit) muss die Mannschaft des argentinischen Superstars auswärts bei New England Revolution ran.


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  • Große Vorlagen-Show von Reus in der MLS


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  • NBA: Wagner schlägt Schröder - Sorgen um Knueppel


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  • Steinbach und Anderson vorerst raus aus der NBA

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    Die Basketballer Hannes Steinbach und Christian Anderson stehen vorerst nicht mehr im Kader des NBA-Teams der Charlotte Hornets.


    Stattdessen sollen die deutschen Top-Talente, die beide im Sommer in die Liga geholt worden waren, beim "Farm-Team" Greensboro Swarm (North Carolina) in der G-League Spielpraxis sammeln. Das gab das Team am Donnerstag in einer knappen Mitteilung bekannt.

    Ein derartiges Vorgehen ist bei jungen Spielern in der NBA nicht ungewöhnlich. Steinbach und Anderson, die zusammen U18-Europameister und U19-Vizeweltmeister wurden, könnten schon bald wieder ins Team der Hornets zurückkehren.

    In Charlotte, wo auch Welt- und Europameister Dennis Schröder seit diesem Sommer spielt, hatten es die beiden 20-Jährigen ob der großen Konkurrenz auf ihren Positionen bislang schwer. Forward Steinbach kam bisher nur in drei Partien zu Kurzeinsätzen, Guard Anderson wurde immerhin schon achtmal eingesetzt und konnte dabei auch schon ein paar Mal überzeugen.


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