Sehenswertes am und Impressionen vom Niederrhein

  • Sammlung von Bildern aus Kerken im Kreis Kleve


    Kerken ist eine weitere Gemeinde, die an meinen Heimatort grenzt. Auch Kerken wurde bei der kommunalen Neugliederung in NRW aus verschiedenen Ortschaften zusammengelegt.


    Bilder aus Nieukerk.


    Kath. Kirche St. Dionysius.

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    Michael-Buyx-Haus. Buyx machte sich als Kartograph des Niederrheins einen Namen.

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    Rathaus

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    Am Webermarkt.

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    Haus Lawazeck, früher eine Begegnungsstätte des Historischen Vereins Geldern. Leider nicht mehr zugänglich.

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    St.-Elisabeth-Haus; jetzt ein Altenheim.

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    Schpöötenhüske – war früher ein Spritzenhäuschen und ist jetzt Sitz des Heimatvereins Nieukerk mit Ausstellung und Arrestzelle.

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    Weitere nette Häuser im Innenbereich.

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    Alte Schule.

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    Haus Slousen.

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    St.-Antonius-Kapelle in Eyll.

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    Eyller See (im Sommer Freibad) mit dem Restaurant Ranch House.

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    Hubertus-Kapelle

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    Bilder aus Aldekerk.


    St. Peter und Paul.

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    Heimatstube in Aldekerk mit Ausstellung und manchmal Veranstaltungen.

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    Seniorenheim Magdalenenhaus, früher Ordensschwesternhaus und später Krankenhaus.

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    Weitere Häuser im Innenbereich.

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    Bahnhofsgebäude

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    Ridderbeckshof, hier finden auch Veranstaltungen statt.

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    St. Thomas – auch Dom von Stenden genannt.

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    St.-Antonius-Kapelle in Rahm.

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    Nahebei steht das Brigittenhäuschen.

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    Straetmanshof – Bauernkäserei und Hofladen.

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    Altes Gehöft am Ortseingang.

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    Stendener Mühle – in Privatbesitz.

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    Ich habe mal versucht, die interessantesten Stellen von Kerken vorzustellen.

  • 33 Touren zu den schönsten Seen am Niederrhein

    Bora Bora am Niederrhein
    Die Xantener Südsee und die Xantener Nordsee (Nr. 5)


    Aus Baggerseen haben sich regelrechte Freizeitzentren entwickelt.


    Die kleine Nordsee ist ja beschaulich.

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    Aber an der Südsee ist manchmal echt viel los.

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    Restaurierte Fischerhütte

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    In der Nähe

    Der Archäologische Park und das Römermuseum in Xanten


    APX und Römermuseum sind immer einen Besuch wert.

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  • Wanderung Bergbau-Tour Moers Teil 1

    Diese Bergbau-Tour in Moers geht teilweise über den Bergbauwanderweg am Niederrhein. Teil 1 (von 3) beschreibe ich hier. Ob ich die anderen 2 Wanderungen noch mal machen werde, weiß ich nicht. Da es kein Rundweg ist (nur als Ganzes), ist es manchmal schwierig, wieder zum Startpunkt zu kommen.

    Ich habe mir diese Wanderung an einem schönen Spätsommertag spontan ausgeguckt, weil sie recht nah bei mir lag und mit etwa 12 km nicht so lang sein sollte.


    Hier gibt es ein paar Infos


    Parken im Moerser Gewerbegebiet bei "Schacht IV" ist kein Problem.


    Start war am Industriedenkmal "Schacht IV" der Zeche Rheinpreußen in der Franz-Haniel-Straße. Hier gibt es noch ein paar Reste aus der Zeit des Bergbaus am Niederrhein. Die elektrische Fördermaschine im angrenzenden Maschinenhaus kann ab und an besichtigt werden; es gibt auch Vorführungen.

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    Fernmeldeturm und rechts im Hintergrund die Halde Rheinpreußen. Zum "Geleucht" auf dem Gipfel geht die Tour weiter.

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    Interessanter Roller.

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    Auf dem Weg zur Halde.

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    Erste Bilder Richtung Rhein und Ruhrgebiet beim Aufstieg,

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    "Das Geleucht" ist eine übergroße, begehbare Grubenlampe und Landmarke vom Künstler Otto Piene aus dem Jahr 2007.

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    Blicke gen Osten.

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    Ab in den Baerler Busch.

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    Und da habe ich mich mal wieder verlaufen; wo ich in der Beschreibung gepennt habe, war mir auch im nach hinein nicht klar.


    So bin ich doch recht nah an den Waldsee herangekommen.

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    Als ich dann die A42 überquerte, war mir klar: du bist total falsch. Ich habe den Weg in die Wanderung aber wieder gefunden. Leider waren es aber ein paar Kilometer Umweg.


    Diesen Blick auf die Haus-Knipp-Eisenbahnbrücke hätte ich eigentlich auch nicht haben dürfen; da war die Karte etwas falsch und ich musste ein Stück zurück.

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    Schacht VIII bzw. Schacht Gerdt der Zeche Rheinpreußen war eingerüstet und man kam wegen einer Baustelle nicht ran.

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    Der Weg ging weiter zum Uettelsheimer See.

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    Man ging eine Zeit an dem See entlang.

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    Vom See war es nicht mehr weit bis zum Startpunkt.

    Insgesamt war ich fast 3,5 Stunden unterwegs, weitaus mehr als vorher geplant. DAS habe ich auch gespürt. Durch mein Verlaufen bzw. durch Umwege waren es ein paar Kilometer mehr als in der Beschreibung stand. An dem schönen Tag war das ok - außer ein wenig für meine Füße.

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