Erst kühl, aber sonnig, dann wieder bedeckt.

Erst kühl, aber sonnig, dann wieder bedeckt.

Hoffentlich wird das lange Wochenende so oder ähnlich.

Teilweise war zu Ostern ja schönes Wetter – nachts aber noch recht schattig.

So gefällt mir der Frühling.

Heute gab es ein Gefühl von Sommer.

Florida-Sturm im Video: Lebensgefahr an den Stränden – Küste erodiert
ZitatEin gewaltiger Sturm trifft die Küste Floridas mit voller Wucht. Meterhohe Wellen und lebensgefährliche Strömungen führen zu Chaos und Zerstörung an den beliebten Stränden.
Der Nordosten des US-Bundesstaates Florida kämpft derzeit mit den Auswirkungen eines starken Sturms. Die Wetterlage sorgt für extrem gefährliche Bedingungen entlang der Küste. Die Behörden haben eindringliche Warnungen herausgegeben, da drei bis vier Meter hohe Wellen auf das Land treffen. Insbesondere die starken Strömungen stellen eine tödliche Gefahr für Schwimmer dar, weshalb an vielen Strandabschnitten eine offizielle Warnung vor Hochwasser und starker Brandung gilt. Die Situation ist angespannt und die Bewohner sowie Touristen sind zur höchsten Vorsicht aufgerufen.
Besonders dramatisch ist die Lage in St. Augustine Beach. Hier hat die unbändige Kraft der Wellen bereits zu erheblicher Küstenerosion geführt. Große Teile des Sandstrandes wurden einfach weggespült und hinterlassen meterhohe, steile Abbruchkanten. Doch das ist nicht die einzige Gefahr, die im und am Wasser lauert. Zusätzlich weisen offizielle Warnflaggen auf das Vorkommen von giftigen Quallen hin, die sowohl im Meer als auch am Strand eine Bedrohung darstellen. Das ganze Ausmaß der Naturgewalt wird erst im Video deutlich.
Es blüht immer mehr.

Heute war teilweise ein schöner Frühlingstag.

Zwischenzeitlich war es heute auch an der Ruhr recht schön.

Heute war ein schöner Frühlingstag.

Ein toller Tag für einen Ausflug!

Ich finde den Frühling toll!![]()

Es fühlt sich schon fast wie Sommer an – nur nicht nachts.

Tolles Ausflugswetter.

Gefühlt war heute Sommer.

Heute war wieder ein schöner Frühlingstag.

Fühlt sich an wie Sommer. Leider nicht mehr lange.

Seltener Blue Moon: Zweiter Vollmond im Mai erscheint besonders klein am Himmel
ZitatAlles anzeigenJupiter und Venus nähern sich derzeit am westlichen Abendhimmel einander an und ziehen die Blicke auf sich. Doch auch der Mond verdient Aufmerksamkeit: Am 31. Mai um 10:45 Uhr erreicht er seine volle Rundung – dann steht der zweite Vollmond des Monats am Himmel, ein sogenannter „Blue Moon“.
Bereits am 1. Mai leuchtete der erste Vollmond des Monats am Nachthimmel. Dass nun ein zweiter folgt, liegt an der Dauer des Mondzyklus: Rund 29,5 Tage vergehen zwischen zwei Vollmonden. Fällt der erste auf den Monatsanfang, passt ein zweiter Vollmond – der Blue Moon – also gerade noch in den Monat hinein.
„Leider trägt er diesen Namen nicht etwa, weil er blau am Himmel leuchtet. Seine Farbe ist ganz gewöhnlich“, betont Björn Voss vom Planetarium Hamburg. „Besonders an ihm ist nur, dass er als zweiter Vollmond innerhalb eines Monats stattfindet. Dieses Phänomen ereignet sich im Schnitt nur alle zweieinhalb Jahre.“
Die Voraussetzungen für einen doppelten Vollmond innerhalb eines Monats sind eng gesteckt. Der Februar scheidet mit seinen 28 oder 29 Tagen grundsätzlich aus. In Monaten mit 30 Tagen – April, Juni, September und November – wird es äußerst knapp. Deutlich günstiger sind die Bedingungen in den Monaten mit 31 Tagen: Januar, März, Mai, Juli, August, Oktober und Dezember. Allerdings muss auch hier der erste Vollmond möglichst früh im Monat auftreten. Nur dann bleibt genug Zeit für einen zweiten innerhalb des Monats.
Das Planetarium Wolfsburg weist auf eine weitere Kuriosität hin: Gelegentlich bleibt der Februar komplett ohne Vollmond. In solchen Jahren zeigen sich dafür sowohl im Januar als auch im März jeweils zwei Vollmonde. Zuletzt trat dieses Phänomen 2018 auf – das nächste Mal wird es erst 2037 wieder so weit sein. Die nächsten Blue Moons nach dem Mai 2026 sind für den 2. Dezember 2028 und den 1. September 2031 vorhergesagt.
Der Blue Moon Ende Mai weist eine weitere Besonderheit auf: Er ist ein sogenannter „Minimond“ oder „Mikromond“. „Dazu kommt es, weil unser Trabant die Erde alle 27,5 Tage auf seiner elliptischen Bahn umrundet. Seine größte Distanz zu uns beträgt bis zu 406.000 Kilometer, die geringste hingegen nur 356.000 Kilometer. Findet nun ein Vollmond nahe dem erdfernsten Bahnpunkt statt, gilt er umgangssprachlich als ‚Minimond‘ – nahe dem erdnächsten Bahnpunkt als ‚Supermond‘“, erklärt Voss.
Der Experte ergänzt: „Doch deswegen nehmen wir keine gravierenden Unterschiede wahr. Aspekte wie zum Beispiel die Horizontnähe spielen eine deutlich wichtigere Rolle dafür, wie
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