Aber nur, wenn im Forum Platz für einen Post bleibt.![]()
Infos querbeet zu NPs, NMs, SPs, etc.
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10 Best Scenic Drives Through National Parks Across the U.S. for Highlights and Stunning Views
ZitatWhen visiting the country’s national parks, a road trip is often the best way to start. Nature lovers with more time to explore may want to immerse themselves in the landscape by hiking, camping, and engaging in other outdoor pursuits, while others prefer to take in their beauty and timelessness in a more relaxed way.
A scenic drive helps you get the lay of the land and enables you to cover more ground so you can hit several must-see highlights. The parks are usually pretty remote, though, so make sure you have enough gas, check the spare tire, load up on maps, and plan your outing with these tips. And always be sure to check the road’s status before you depart—some may only be open seasonally depending on the weather, and temporary closures due to damage or road work do happen from time to time.
Here are 10 of the best U.S. national parks to drive through. -
der Link ist aber irgendwie falsch

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der Link ist aber irgendwie falsch

Habs repariert.
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US-Regierung legt Bau von Grenzschutzanlage in Nationalpark in Texas auf Eis
ZitatAlles anzeigenNach Kritik von Behördenvertretern, Initiativen und Bewohnern hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump die milliardenschweren Arbeiten an einem umstrittenen Grenzschutzprojekt im Bundesstaat Texas gestoppt. Alle Aktivitäten im Big-Bend-Nationalpark seien auf Eis gelegt, "bis ich dorthin reise und mir vor Ort ein Bild mache", sagte der Leiter der US-Grenzschutzbehörde CBP, Rodney Scott, in einem im Video, das am Montag im Onlinedienst X veröffentlicht wurde.
Er werde mit Vertretern von Initiativen vor Ort sprechen, sagte Scott. Für die kommenden Tage kündigte er weitere Informationen an.
Das Heimatschutzministerium plant unter anderem den Bau von Fahrzeugbarrieren, Straßen für Patrouillen sowie Beleuchtungsanlagen im Big-Bend-Nationalpark. Dieser ist für seine spektakulären Ausblicke und seine Artenvielfalt bekannt. In dem Schutzgebiet leben hunderte Vogelarten, Luchse und Schwarzbären.
Anfang dieses Monates hatten erste Bauarbeiten mit schweren Maschinen begonnen. Den Plänen zufolge soll eine Straße unter anderem durch zerklüftetes Gelände führen. Kritikern zufolge wären für den Bau umfangreiche Sprengungen erforderlich.
Das Gesamtprojekt ist auf 1,7 Milliarden Dollar (knapp 1,5 Milliarden Euro) angesetzt. Es ist Teil des Vorhabens der US-Regierung, die Sperranlage an der Grenze zu Mexiko zu erweitern. Die Arbeiten wurden ohne Ausschreibung vergeben. Die Regierung setzte für das Vorhaben zahlreiche Umweltschutzgesetze aus.
Widerstand kam unter anderem von Vertretern der texanischen Grenzschutzbehörden. In einem offenen Brief erklärten sie, der Grenzschutz sei zwar wichtig, es seien aber "pragmatischere Lösungen" nötig. Bewohner vor Ort kritisierten unter anderem auch, dass die Bauarbeiten ohne Ausschreibung vergeben wurden.
Die gemeinnützige Organisation Center for Biological Diversity reichte Klage gegen die US-Regierung ein, um das Projekt zu stoppen. Sie betrachtet die erteilten Ausnahmegenehmigungen als verfassungswidrig.
Laut CBP-Daten wurden im Gebiet des Big-Bend-Nationalparks im Vergleich zu anderen US-Grenzregionen zuletzt verhältnismäßig wenige Menschen bei einem illegalen Grenzübertritt festgenommen. Laut Kritikern des Bauvorhabens ist ein Grenzübertritt in der Gegend wegen des unwegsamen Geländes äußerst schwierig.
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Niedriger Wasserstand in US-Stauseen bedroht Versorgung von Millionen
ZitatAlles anzeigenDer Wasserstand in den zwei größten Stauseen der USA ist dramatisch gefallen. Das könnte sich bald auf Trinkwasserversorgung, Strompreise und Landwirtschaft auswirken.
Wegen der anhaltenden Dürre im Westen der USA ist der Wasserstand in den zwei größten Stauseen des Landes auf einen Tiefstwert gesunken. Betroffen seien die beiden durch riesige Dämme geschaffenen Stauseen Lake Powell und Lake Mead, teilten die Behörden mit. Lake Mead ist der größte Stausee der USA, gefolgt von dem stromaufwärts gelegenen Lake Powell. Beide Seen werden durch den Colorado River gespeist, der als Lebensader für rund 40 Millionen Menschen gilt.
Das Wasser, das die beiden Stauseen passiert, soll nicht nur das ganze Jahr über die Wasserversorgung in der Region sichern, sondern auch die Stromerzeugung. Allein die Wasserturbinen des Hoover Dam am Lake Mead versorgen nach Angaben der zuständigen US-Behörde fast 1,3 Millionen Menschen in Arizona, Nevada und Kalifornien mit Strom. Inzwischen liege der Wasserstand nur noch knapp über der Schwelle, ab der die Stromerzeugung beeinträchtigt würde, teilten die Behörden mit.
Der durch sieben US-Bundesstaaten fließende Colorado River speist sich vor allem aus winterlichen Schneefällen in den Rocky Mountains, wo er entspringt. Im Südwesten versorgt der Fluss unter anderem die Metropolen Los Angeles und Phoenix mit Trinkwasser.
Zudem hängen wichtige Anbaugebiete in Kalifornien und Arizona vom Wasser des Colorado River ab. In Kalifornien zum Beispiel verbrauchen Landwirte aus dem Imperial Valley 75 Prozent der dem Bundesstaat zugewiesenen Wassermenge, berichtete der US-Sender ABC. Die Ackerflächen liegen stromabwärts der Stauseen. Sollte dort der sogenannte Dead-Pool-Zustand erreicht werden, also kein Wasser mehr weiterfließen, können die Bauern ihre riesigen Felder nicht mehr bewässern.
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