Sehenswertes am und Impressionen vom Niederrhein

  • Kirschbaumblüte 2024 in Nettetal-Leuth

    Heute kam ich von einem Ausflug kommend in Nettetal-Leuth bei der Kirschbaumallee in Leuthvorbei. Die Bäume standen in voller Blüte; und das wussten wohl so einige, denn es war sehr voll. Bilder ohne Leute bzw. Fahrzeuge waren schwierig. Ein paar Eindrücke.


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    Die Kirschbaumblüte in so einer Allee ist wirklich nett; aber beim nächsten Mal besuche ich diese lieber wieder frühmorgens.

  • Ein paar Bilder von der Innenstadt Brüggen


    Brüggen ist ein nettes kleines Städtchen und hat ein paar Sehenswürdigkeiten. Am Wochenende und schönem Wetter ist es aber oft stark besucht! Ein paar Eindrücke von einem Besuch nach einer Wanderung im Naturschutzgebiet Brachter Wald.


    Burg Brüggen

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    Messerturm

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    Rathaus

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    St. Nikolauskirche

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    In der Innenstadt.

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    An der Schwalm.

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    In der Burg gibt es ein kleines Museum „Mensch und Jagd“. Das muss man nicht unbedingt gesehen haben, aber mit dem Eintritt kommt man auch hoch in den Turm mit einer netten Aussicht.

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    Brüggen lohnt einen Besuch, nur könnte es durch viele Ausflügler voll sein.

  • Naturmarkt 2024 auf dem Marktplatz in Schaephuysen


    Am letzten Sonntag fand in meinem Wohnort in Rheurdt-Schaephuysen wieder der alljährliche Naturmarkt statt. Ich bin mal bei warmen aber nicht besonders sonnigen Wetter hingelaufen und an den Ständen entlang geschlendert.


    Ein paar Eindrücke.


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    Ein bisschen habe ich auch gekauft.

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    Es gab auch einen kleinen Second Hand Fahrradmarkt. Und später sollte noch ein Musik-Duo spielen, da war ich aber schon wieder weg.


    Ich fand das Angebot in den letzten Jahren umfangreicher und für mich besser.

    Aber ich geh dort gerne mal hin.

  • Naturschutzgebiet Bislicher Insel bei Xanten 2024


    Im Naturschutzgebiet Bislicher Insel bei Xanten bin ich schon ein paar Mal gewesen. Ein paar Bilder habe ich dazu schon eingestellt. Jetzt war ich wieder dort und zeig mal was mehr.


    Hier ein Link zum RVR-Naturforum Bislicher Insel.



    Bei der Zufahrt zum RVR Naturforum Bislicher Insel kam man an der Rheinfähre inkl. Ausflugslokal vorbei. Die Fähre fuhr noch nicht und im Lokal war noch nichts los. Im Sommer ist hier am Wochenende ein Motorradtreff.

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    Eine Übersicht zum Naturschutzgebiet Bislicher Insel.

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    RVR Naturforum Bislicher Insel.

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    Das Auencafe macht erst in ein paar Wochen auf.

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    Scheune und Seminarraum. Wenn man dort lang geht....

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    ...kommt man zu einem Kleinod hinter dem Forum, was man sich entgehen lassen sollte.

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    Fand ich sehr nett.

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    Schafe gegenüber dem Forum.

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    Das Naturschutzgebiet ein Stück weiter der Straße aufgenommen.

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    Ein paar Bilder aus der Dauerausstellung.

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    Im Seminarraum war eine Sonderausstellung. „Über Niederrhein“ - der Niederrhein aus ungewohnter Perspektive. Aufgenommen von Hans Glader mit einer Drohne. Fand ich interessant.

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    Der alte Trafoturm wurde fledermausfreundlich umgestaltet.

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    Es führte eine Sackgasse in das Naturschutzgebiet hinein zu ein paar Vogelbeobachtungshütten. Leider war von der Sonne nur ab und zu was zu sehen.

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    Eine der Schutzhütten zur Vogelbeobachtung; eine weitere auf der anderen Straßenseite stand durch den vielen Regen leider unter Wasser.

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    Manche Nebenwege darf man nicht begehen.

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    Ich war erstaunt, dass in diesem Naturschutzgebiet Häuser stehen und Menschen leben.

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    Vor den frei laufenden Rindern wurde gewarnt.

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    Zweite Hütte zur Vogelbeobachtung am Ende des Weges. Hier hatten sich einige Spotter mit riesigen Objektiven versammelt.

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    Bei Sonne war die Aussicht ganz nett.

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    Ein paar Gewässer an anderer Stelle auf dem Rückweg.

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    Im Zugangsbereich konnte man gut sehen, dass noch Hochwasser war.

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    Insgesamt habe ich mich knapp drei Stunden im Naturschutzgebiet inkl. Forum aufgehalten. Der Weg in das Naturschutzgebiet und zurück ist auch nur etwa 5 km lang. Nettes Gebiet, was man gut besuchen kann.

  • Süchtelner Höhenrunde


    Die "Süchtelner Höhenrunde" in Viersen ist ein "Premium-Spazierwanderweg" im Naturpark "Schwalm-Nette".



    Mehr Infos und Karte hier:


    Link zu Wasser.Wander.Welt



    Los ging es an einem sonnigen Wintertag vom großen Parkplatz der vielen Sportplätze in Viersen-Süchteln.


    Die kurze Wanderung (5,2 km) ist sehr gut ausgeschildert.

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    Wassererdbehälter

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    Irmgardiskapelle

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    Irmgardisquelle

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    Für den Niederrhein eher untypisch gab es immer wieder Höhenmeter zu überwinden.

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    Blick auf den Niederrhein….

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    Immer wieder Aufforstungen – Resultat der vielen Stürme der letzten Jahre.

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    Wildgehege

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    In der Ferne waren ein paar Wildschweine zu sehen.

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    Kleiner Kletterwald.

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    Noch eine Bergetappe.

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    Kurz vor dem Ziel.

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    Nach 1,5 Stunden war ich wieder am Ausgangspunkt. Kurze und gar nicht mal so unanstrengende Wanderung; an dem kalten aber sonnigen Wintertag kein Problem. Die die matschigen Wege waren allerdings etwas nervig.

  • Lieblingsplätze zum Endecken am Niederrhein


    Ein Kurzurlaub zum Wohlfüllen und Entspannen
    Thermalbad in Arcen (Nr. 54)


    Mein Ding ist so was nicht; darum war ich auch nur mal davor.

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    Tolles in der Umgebung:


    Das Schloss mit Park

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    Brennerei "De IJsvogel".

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    Tipp: das Pfannkuchenhaus.

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  • Breyeller Seenrunde


    Die "Breyeller Seenrunde" in Nettetal ist ein "Premium-Spazierwanderweg" im Naturpark "Schwalm-Nette".


    Zitat

    Kurze Wegbeschreibung

    Mit 3,9 Kilometern Länge und 17 Höhenmetern besitzt dieser Spazierwanderweg praktisch keine Steigung und lässt sich sehr bequem erwandern. Zunächst führt der Weg durch ein Waldstück. Nach dessen Durchquerung nähert er sich dem Seeufer und gibt zwischen lichter werdenden Baumbeständen einen ersten Blick auf die Wasserfläche des Oberen Breyeller Sees frei. Im weiteren Wegverlauf geht man unter der Autobahnbrücke hindurch. Ab hier heißt das Gewässer Unterer Breyeller See.

    Entlang des Ufers hat man einen herrlichen Blick auf eine Vielzahl von Wasservögeln wie Kormorane und Blässhühner, die rund um den Breyeller See beheimatet sind. Auch Biber, als geniale Bau(m)meister bekannt und berüchtigt, sind hier zu finden. Weiter in Richtung Pletschbach gibt es das ein oder andere zu entdecken z.B. die Fischaufstiegsanlage.

    Parallel zum Spazierwanderweg begleitet den Wanderer der Pletschbach. Er mündet am Breyeller See in die Nette.

    Am südlichsten Punkt des Spazierweges befindet sich der "Schanzer Broich". Der Name "Broich", mit langem "O" gesprochen, deutet auf eine Bruch oder Sumpf-Landschaft hin. Am nördlichsten Punkt des Premium-Spazierwanderweges kommt man an der Kothmühle vorbei. Sie stammt aus dem 15. Jahrhundert und war bis 1935 in Betrieb.


    Mehr Infos und Karte hier:


    Link zu Wasser.Wander.Welt.



    Startpunkt ist der Parkplatz des Restaurants „Zum Schänzchen“ in Nettetal.


    Auch dieser Spazierwanderweg ist sehr gut ausgeschildert.

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    „Zum Schänzchen“.

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    Man ging zunächst durch etwas Wald.

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    Die A61 musste unterquert werden.

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    Erst danach konnte man das Wasser sehen – das hier ist schon der Untere Breyeller See.

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    Man ging immer weiter mehr oder minder am Wasser lang bis zum Nordende des Sees.

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    Hier überquerte man eine Brücke. Bei dieser Furt stand früher die Kothmühle; von dieser ist aber nur noch ein Schild erhalten geblieben.

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    Auf dem Weg zurück nach Süden.

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    Nachdem die A61 wieder unterquert war, konnte ich auch ein paar Bilder des Oberen Breyeller Sees machen.

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    Nach einer Stunde war der Spaziergang schon vorbei. Nichts besonderes aber an dem schönen Wintertag eine willkommene Abwechslung.

  • Wälder, Seen und Haldenerlebnis – eine naturnahe Runde durch den Duisburger Nordwesten.


    Infos im Web gibt es hier:


    Link



    Die Wanderung ist mit einer Länge von etwa 12 km angegeben; Startpunkt war am Lohheidesee in Duisburg-Lohheide in der Nähe des ehemaligen Kreisbahnhofs.


    Der Lohheidesee im Winter.

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    Nach der Seglergemeinschaft geht es weg vom Lohheidesee.

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    Da habe ich dann die Milka-Kühe getroffen.

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    Der Baerler Wald war im Winter natürlich nicht so attraktiv.

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    Man überquerte die A42.

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    Der Waldsee dahinter war schon recht nett.

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    Hoch zur Halde Rheinpreußen.

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    Aussichten vom Gipfel.

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    „Das Geleucht“.

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    Leider war die Beschreibung nach dem Besuch der Halde fehlerhaft und als ich dies bemerkte, habe ich mir meinen eigenen Weg in die Wanderung zurück gesucht. Dabei bekam ich einen Gesamtblick auf die Halde Rheinpreußen.

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    Auf dem Rückweg zum Baerler Wald – man kam auch wieder beim Waldsee vorbei.

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    Leider war die Beschreibung wieder suboptimal und ich musste ein ganzes Stück zurück, um wieder die A42 zu überqueren.

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    Danach hatte ich die Faxen dick und außerdem war es im Wald sehr matschig. Also bin ich auf direktem Weg zurück nach Lohheide und habe mir die Umrundung des Lohheidesees gespart.

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    Die Lohheider Mühle.

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    Ehemaliger Bahnhof in Lohheide – jetzt ein Restaurant.

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    Viel Neues habe ich nicht gesehen, aber immerhin habe ich mich an dem schönen Wintertag mehr als 3,5 Stunden bewegt. Und zum Teil war es ja recht nett.

  • Lieblingsplätze zum Endecken am Niederrhein


    "Fährmann, hol' über"
    Rheinfähre in Düsseldorf-Kaiserswerth (Nr. 74)


    Rheinfähre vor der Flughafenbrücke.

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    Im Hintergrund die Kaiserpfalz.

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    Das alte Kaiserswerth mit der Kaiserpfalz-Ruine.

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    Um den Tipp - die Partyfähre "Maria-Franziska" - habe ich mich nicht bemüht.

  • Niersauen-Runde


    Die "Niersauen-Runde" in Grefrath-Oedt ist ein "Premium-Spazierwanderweg" im Naturpark "Schwalm-Nette".


    Zitat

    Kurze Wegbeschreibung

    Mit 3,9 Kilometern Länge und nur 9 Höhenmetern ist dies ein sehr abwechslungsreicher Premium-Spazierwanderweg. Die lange Begleitung der Niers sowie die Kunstprojekte der Künstlergruppe SALIX, die den Weg säumen, machen diese Spazierwanderung zu einem ganz besonderen Erlebnis


    Link zu Wasser.Wander.Welt



    Startpunkt war der (kleine) Parkplatz an der Burg Uda in Grefrath-Oedt.

    Es war ein kalter aber sehr sonniger Wintertag.


    Auch dieser Spazierwanderweg ist gut ausgeschildert.

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    Die Burg Uda.

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    Kunst: Der Flügelbaum

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    Im Naturschutzgebiet Fritzbruch.

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    Kunst: Der Parkwächter

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    Die Natur gefiel mir besser.

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    Im Vorfeld hatte ich gelesen, dass diese Brücke über die Niers weiterhin gesperrt wäre. Bei meinem Besuch war sie es aber nicht (ich hatte schon den Umweg eingeplant). Ich war mir aber unsicher, ob sie nicht einfach „freigemacht wurde“; die Absperrungen lagen noch rum.

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    Nach diesem Bild von der Niers kamen mir andere Wanderer entgegen und meinten, dass es ein paar hundert Meter nicht weiterginge, da es u.a. wegen Traktorreifenspuren viel zu matschig wäre. Und der Matsch war hier schon nervig.

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    Ich habe ihnen geglaubt und bin ebenfalls umgekehrt. Daher hier Bilder von der Wanderung an der Niers aus meinem Fundus. Ich war da auch schon mal im Winter.

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    Ich bin aber nicht den ganzen Weg zurück sondern habe noch einen Schlenker gemacht.


    Kirche in Oedt.

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    Brunnen

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    Nach einer guten Stunde war ich wieder zurück an der Burg Uda.

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    Wahrscheinlich werde ich mal im Sommer einen erneuten Versuch starten, eine Verlängerung an der Niers nach Norden ist auch schon ausgeguckt, da muss es aber nicht so matschig sein.

  • Lieblingsplätze zum Endecken am Niederrhein


    Karibische Gefühle und ein Hauch von Urlaub
    Strandbad Blaue Lagune in Wachtendonk (Nr. 26)


    Bei der Blauen Lagune bin ich nur mal in der Nebensaison vorbeigekommen.

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    Der Tipp mit der Golfanlage in Hinsbeck ist doof.

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    Aber das Schlösschen Haus Bey daneben ist schön.

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    Gut ist auch der weitere Tipp mit der historischen Altstadt von Wachtendonk.

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  • Durch den Tüschenwald bei Sonsbeck


    Diese Wanderung stammt aus dem Rother Wanderführer „Niederrhein“.

    Man wandert ca. 13 km nördlich von Sonsbeck downtown über die Höhen der Sonsbecker Schweiz und den Tüschenwald. Ich war hier zwar schon mehrfach, aber der neue Aussichtsturm Dürswald wurde eröffnet; das hat mich zu einem Besuch angespornt.


    Los ging es am Parkplatz des Rathauses mit dem Schweinebrunnen.

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    Gommansche Mühle

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    Auf dem Findlingsweg.

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    Richtung Tüschenwald.

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    Diesen Abzweig in den Tüschenwald hätte ich fast verpasst.

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    Auch wenn es eher noch Winter war, der Wald war recht nett.

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    „Bergwertungen“ gab es auch.

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    Antennemast – hier war es dann schnell vorbei mit Wald.

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    Sonsbeck-Labbeck

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    Der neue Aussichtsturm Dürsberg. Der alte war leider auch durch Vandalismus so ramponiert, dass er abgerissen werden musste. Seit 2022 steht jetzt dieser neue Turm.

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    Natürlich war ich oben; dort war es doch windiger als gedacht und mein empfindliches Gleichgewichtsorgan hat gemeldet, dass der Turm wackelt. Also habe ich ein paar Bilder in die leider trübe Aussicht auf den Niederrhein gemacht und bin wieder runter.


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    Rückweg nach Sonsbeck.

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    Auf dem Geologischen Wanderweg.

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    Der „Römerturm“ – jetzt Teil eines Hotels.

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    Gerebernus-Kapelle.

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    Nach gut 3 Stunden war ich wieder am Parkplatz.

    Es war viel bergiger und dadurch anstrengender als gedacht.

    Der neue Aussichtsturm war interessant. Ansonsten kannte ich eigentlich alles. Aber an dem schönen Frühlingstag ein netter Ausflug.

  • Wanderung Bergbau-Tour Moers Teil 1

    Diese Bergbau-Tour in Moers geht teilweise über den Bergbauwanderweg am Niederrhein. Teil 1 (von 3) beschreibe ich hier. Ob ich die anderen 2 Wanderungen noch mal machen werde, weiß ich nicht. Da es kein Rundweg ist (nur als Ganzes), ist es manchmal schwierig, wieder zum Startpunkt zu kommen.

    Ich habe mir diese Wanderung an einem schönen Spätsommertag spontan ausgeguckt, weil sie recht nah bei mir lag und mit etwa 12 km nicht so lang sein sollte.


    Hier gibt es ein paar Infos



    Parken im Moerser Gewerbegebiet bei "Schacht IV" ist kein Problem.


    Start war am Industriedenkmal "Schacht IV" der Zeche Rheinpreußen in der Franz-Haniel-Straße. Hier gibt es noch ein paar Reste aus der Zeit des Bergbaus am Niederrhein. Die elektrische Fördermaschine im angrenzenden Maschinenhaus kann ab und an besichtigt werden; es gibt auch Vorführungen.

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    Fernmeldeturm und rechts im Hintergrund die Halde Rheinpreußen. Zum "Geleucht" auf dem Gipfel geht die Tour weiter.

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    Interessanter Roller.

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    Auf dem Weg zur Halde.

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    Erste Bilder Richtung Rhein und Ruhrgebiet beim Aufstieg,

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    "Das Geleucht" ist eine übergroße, begehbare Grubenlampe und Landmarke vom Künstler Otto Piene aus dem Jahr 2007.

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    Blicke gen Osten.

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    Ab in den Baerler Busch.

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    Und da habe ich mich mal wieder verlaufen; wo ich in der Beschreibung gepennt habe, war mir auch im nach hinein nicht klar.


    So bin ich doch recht nah an den Waldsee herangekommen.

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    Als ich dann die A42 überquerte, war mir klar: du bist total falsch. Ich habe den Weg in die Wanderung aber wieder gefunden. Leider waren es aber ein paar Kilometer Umweg.



    Diesen Blick auf die Haus-Knipp-Eisenbahnbrücke hätte ich eigentlich auch nicht haben dürfen; da war die Karte etwas falsch und ich musste ein Stück zurück.

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    Schacht VIII bzw. Schacht Gerdt der Zeche Rheinpreußen war eingerüstet und man kam wegen einer Baustelle nicht ran.

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    Der Weg ging weiter zum Uettelsheimer See.

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    Man ging eine Zeit an dem See entlang.

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    Vom See war es nicht mehr weit bis zum Startpunkt.

    Insgesamt war ich fast 3,5 Stunden unterwegs, weitaus mehr als vorher geplant. DAS habe ich auch gespürt. Durch mein Verlaufen bzw. durch Umwege waren es ein paar Kilometer mehr als in der Beschreibung stand. An dem schönen Tag war das ok - außer ein wenig für meine Füße.

  • Wanderung Diersfordter Waldsee


    Für die Wanderung um den Diersforther Waldsee in Wesel hatte ich mir bei Google angesehen, dass man um den See herum wandern kann (so etwa 10 km). An einem herrlichen Frühlingstag bin ich auf Gut Glück los und irgendwie habe ich den See auch umrundet.


    Geparkt habe ich auf dem Parkplatz bei der Kriegsgräberstätte nicht weit vom Diersforther Schloss und der Schlosskirche. Nebenan ist ein Museum mit einem Eiskeller; das Museum hat manchmal Sonntags geöffnet.

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    Auf dem Weg zum Diersfordter Waldsee.

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    Ein erster Blick auf den See.

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    Reste einer alten Mühle.

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    Langsam wurde mir klar, dass die Umrundung nicht einfach werden würde. Eigentlich war der gesamte See eingezäunt und auch Zugänge zu Wanderwegen abgesperrt (was man bei Google Maps ja nicht erkennt). Mitglieder wie von Angelvereinen oder Segelclubs hatten ab und an Zugang über Tore.

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    Und so habe ich versucht, immer möglichst nah am See zu bleiben. Und manche Stellen wie diese waren sehr nett – wenn auch nicht zugänglich.

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    Storchennest – die Störche waren wohl noch auf der Rückreise vom Winterquartier.

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    „Hausboot Niederrhein“ – hier kann man mal auf eine andere Art und Weise übernachten.

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    Weitere Aussichten.

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    Hier fand ich es wieder sehr schön.

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    Aussichtspunkt am Ostufer.

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    Ein letzter Blick auf den See.

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    Am Nordufer des Sees kommt man entweder gar nicht oder nur schlecht ans Ufer. Ich hab es einmal probiert und das war doof. Also habe ich mir den Weg zurück durch den Frühlingswald gesucht.

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    Nach gut 2 Stunden war ich wieder am Ausgangspunkt; das tolle Wetter hat sicher dazu beigetragen, dass ich Wanderung besser fand, als sie eigentlich ist.

    Leider war auch nicht viel mit Tierbeobachtungen und für den Biber, der hier wieder ansässig ist, war es sowieso die falsche Tageszeit.

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