Sehenswertes am und Impressionen vom Niederrhein

  • Sammlung von Bildern aus Issum


    Ich habe mal Bilder von meinem Nachbarort Issum (Kreis Kleve) aus den letzten Jahren zusammengestellt, was m.E. sehenswert ist oder einen Besuch lohnt. Der Ort wurde bei der kommunalen Neugliederung Anfang der 70er Jahre aus den Ortschaften Issum und Sevelen zusammenlegt.


    Zunächst Bilder aus dem Ortsteil Issum.


    Haus Issum, eine ehemalige Burganlage aus dem 14. Jahrhundert, ist jetzt ein Neubau und als Rathaus umfunktioniert.

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    Im Süden schließt sich eine Parkanlage an.

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    Der „Laubengang“ ist dort besonders erwähnenswert.

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    Rumspazieren kann man dort gut.

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    Im Torbogen und den angrenzenden Gebäuden des Hauses Issum befindet sich das Heimatmuseum „His-Törchen“ mit wechselnden Ausstellungen und auch Dauerexponaten aus der Region.

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    Bei Ausstellungen.

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    Pfarrkirche St. Nikolaus.

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    Die Synagoge blieb als einzige am unteren Niederrhein erhalten. Mit dem ehemaligen Schulhaus und dem kultischen Bad „Mikwe“. Die Synagoge mit Ausstellung kann ab und an besichtigt werden.

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    Ev. Kirche.

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    Diebels Brauerei, die dürfte aus dem Ort am Bekanntesten sein.

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    Die Herrlichkeitsmühle aus dem 18. Jahrhundert wurde restauriert und das Mahlwerk ist auch wieder in Betrieb. Kann man regelmäßig besichtigen.

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    Haus Haal.

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    Weitere Gebäude in Issum, die ich ganz nett fand.

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    Die Ordensschwester Mutter Josepha ist überregional bekannt. Ab ihrem Geburtshaus gehen mehrere Wander- und Fahrradwege los.

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    Kunst in Issum.

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    Haus Steeg, etwas außerhalb.

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    Bilder aus dem Ortsteil Sevelen.


    Haus Bosch ist das älteste Gebäude im Ortsteil.

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    Pfarrkirche St. Antonius.

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    Dahlenmühle

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    Nett gemachter „Mehrgenerationenplatz“ in Oermten.

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    Ganz im Süden liegt das Ausflugs- und Erholungsgebiet „Oermter Berg“, welches teilweise auch auf dem Gebiet meines Heimatortes liegt, wie z.B. die Naturkundliche Ausstellung.

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    Spazierengehen gerade mit Kindern ist auch wegen der Wildgehege interessant.

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    Die „Schönstattbewegung“ hat auf dem Gebiet ein kulturelles Zentrum errichtet.

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    Zum Abschluss ein paar Bilder des Naturschutzgebietes „Issumer Fleuth“, welches mit seinem Bach und den Kuhlen gut zum Wandern geeignet ist.

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    Ich glaube, ich habe das Interessanteste von Issum vorgestellt.

    Vielleicht möchte wegen der Bilder ja jemand einen Ausflug nach Issum machen.

  • Außergewöhnliche Museen am Niederrhein

    Geologischer Wanderweg und Findlingsweg Sonsbeck
    Über die Entstehung eines Höhenzuges (Nr. 11)


    Viel Wissenswertes um die erdgeschichtliche Entwicklung der Niederrheinischen Bucht erwartet die Wanderer bei diesem unvergesslichen Ausflug zu den faszinierenden Zeugen uralter Epochen.


    Die unglaublichen Höhen am Niederrhein sind ein Resultat der Saale-Eiszeit. Auf diesem Niederrheinischen Höhenzug gibt es diverse Wanderwege. Bei einer dieser Wanderwege habe ich diesen Geologischer Wanderweg und später auch mal den Findlingsweg mitgenommen.

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    Dürsberg mit Aussichtsturm.

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    Der (neuere) Findlingsweg ist ein Abzweig bzw. Schleife vom Geo-Wanderweg. So dachte ich bei meinem ersten Besuch dort. Und war etwas enttäuscht.

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    Erst Jahre später habe ich den „richtigen“ Findlingsweg mit vielen Findlingen „gefunden“.

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    Der Aussichtsturm auf dem Dürsberg war lange wegen Vandalismus gesperrt und wurde 2020 abgerissen.

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    Hier ein Blick vom alten Turm in die unendlichen Weiten des Niederrheins (oje, wie oft habe ich den Spruch wohl schon gebracht.).

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    Hier endet auch der Geologische Wanderweg.


    Der neue Aussichtsturm Dürsberg, eröffnet 2022.

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    Tipp: Hotel Specht mit Römerturm in Sonsbeck

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  • Wandern durch den landwirtschaftlichen Niederrhein – Von Krefeld-Hüls nach Orbroich und zurück



    Infos dazu hier.

    Allerdings gibt es die Markierung A3 nicht mehr; der Rundweg wird nicht mehr unterhalten.


    Diese etwa 10 km lange Wanderung habe ich schon zweimal gemacht. Einmal im Frühling und fast 17 Jahre früher schon mal im Herbst.

    Bei diesem Bericht habe ich mal Bilder von beiden Wanderungen gemischt. Ich habe sie mit (Frühling) oder (Herbst) gekennzeichnet.

    Ich muss gestehen, dass ich mich bei der zweiten Wanderung nicht mehr unbedingt an alles erinnern konnte.


    Beide Male habe ich auf einem Parkplatz beim Sportplatz Hölschen Dyk geparkt.


    Direkt beim Parkplatz – der Flöthbach.

    (Frühling)

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    (Herbst)

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    Denkmal für Kriegsgefallene.

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    Kriegerdenkmal Hüls.

    (Frühling)

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    (Herbst)

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    Hülser Burg.

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    (Herbst)

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    “Wohnkomplex Zur Klausur“

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    Pfarrkirche St. Cyriakus.

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    Abstecher zum Mennonitenhaus.

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    Das Mennonitenhaus

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    Hülser Markt.

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    Hier fährt im Sommer der „Schluff“ mit einer Dampflok. Die Endhaltestelle Hülser Berg ist nicht weit weg.

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    Richtung Orbroich.

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    Reiterhof

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    Hier (und auch anderswo) kann es matschig sein!

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    Stengshof in Orbroich.

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    Denkmalgeschütztes Gebäude – früher Atelier des Krefelder Künstlers Heinrich Nauen.

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    Gefallenendenkmal

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    Scheifen-Heiligenhäuschen.

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    Restaurant La Terrazza.

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    Naturschutzgebiet Orbroich.

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    Bei der zweiten Wanderung war ich mit all den Abstechern nach drei Stunden wieder am Ausgangspunkt.

    Am besten hat mir Hüls gefallen.

  • 33 Touren zu den schönsten Seen am Niederrhein

    Badespaß mit Mallorca-Feeling
    Der Wankumer Heidesee (Nr. 14)


    An dem Heidesee mit der Blauen Laguna bin ich schon mal bei Wanderungen daran vorbei gegangen. Ein Besuch hat mich nie gereizt.

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    In der Nähe

    Abenteuerspielplatz und Maislabyrinth Holleshof in Wachtendonk


    Auch den Holleshof vom Wachtendonker Erlebnispfad aus gesehen.

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    Einmal bin ich auch dran vorbei gelaufen, das Maislabyrnth war noch nicht ausgesäht.

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  • Wanderung in Issum – Kamele schauen auf dem A7


    Gleich eine Info: die Kamele sind nicht mehr zu schauen, da die Kamelfarm mittlerweile nach Hamminkeln-Brünen umgezogen ist.

    Aber es gibt immer noch schöne Häuser und Landschaften zu sehen.



    Weitere Infos gibt es hier


    Geparkt habe ich beim „Wohlfühl-Haus“ auf dem großen Parkplatz-

    Daneben waren gleich zwei nette Villen zu sehen.

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    Haus Issum – von der Straße...

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    ...und vom Park.

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    Das „His-Törchen“.

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    Dort werden immer wechselnde, kleine Ausstellungen gezeigt.

    Diesmal war das Thema „Als wir programmieren lernten“; die Anfänge - gerade mit Taschenrechnern.

    Da musste ich natürlich rein.

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    Katholische Kirche St. Anna.

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    An dem „Ütruper“ kann ich ohne Bild nie vorbeigehen.

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    Alte Post.

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    Im Hof nebenan ist ein großes Wandgemälde.

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    Ehrenfriedhof

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    Kurzer Abstecher zur Herrlichkeitsmühle.

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    An der Issumer Fleuth.

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    Nettes Gebäude.

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    Abstecher zur Issumer Fleuth.

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    Wie eingangs schon angemerkt, die Kamelfarm gibt es hier nicht mehr.

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    Geburtshaus der „Mutter Josepha“.

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    Es wurde ein klein wenig waldig.

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    Ruine Haus Langendonk.

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    Eine der Fleuthkuhlen.

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    Ich bin danach etwas anders als in der Beschreibung nach Issum reingegangen. Und so kam ich an der Diebels Brauerei vorbei. Leider halten sich Gerüchte, dass es hier zu Ende geht.

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    Ein paar schöne Gebäude.

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    Ev. Kirche von Carl Friedrich Schinkel.

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    Und dann war schlagartig die Sonne weg und es war die nächsten Stunden bedeckt.

    Gemälde am „Platz an de Pomp“.

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    Statue auf dem Brunnen am Platz an de Pomp.

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    Dann war ich nach gut zwei Stunden wieder am Ausgangspunkt.

    Netter Ausflug im Vorfrühling – die Sonne hätte noch 10 Minuten länger durchhalten dürfen.

  • Mühlen im Naturpark Schwalm-Nette

    Wind und Wasser sind die prägenden Elemente in der Tiefebene des Niederrheins. In der Kulturlandschaft Schwalm-Nette sind Mühlen, Weiten und Wasserlandschaften über die Jahrhunderte eine unlösbare Verbindung eingegangen.

    Die 3 Wind- und 14 Wassermühlen des Naturparks haben niederrheinische Kulturgeschichte geschrieben: Sie sind die Verbliebenen der ehemals 70 Mühlen der Region. Die ältesten Mühlen wurden in der Nähe von Burgen oder Klöstern errichtet. Immer schon waren sie ein betriebsamer Umschlagplatz – für Mehl und Öl ebenso wie für Neuigkeiten.

    In den insgesamt 17 Mühlen an Schwalm, Nette, Niers und Rur finden Wanderer und Radfahrer einladende Restaurants, Übernachtungsmöglichkeiten und Museen vor – beliebte Anlaufstellen für Radfahrer und Wanderer.


    Link zum Naturpark Schwalm-Nette


    Leider gibt es zwischen Broschüre und Online-Infos leichte Unterschiede. Darum habe ich einfach alles aus beidem eingestellt.


    Wassermühlen im Naturpark.


    Schrofmühle

    Die Schrofmühle liegt am Mühlenbach im südlichen Bereich des Schwalmtals in Wegberg-Rickelrath.

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    Brüggener Mühle

    Die Brüggener Mühle gehörte stets zur Burg Brüggen in Brüggen.

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    Mühlrather Mühle

    Die Mühlrather Mühle liegt beim Hariksee in Schwalmtal-Amern.

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    Brempter Mühle

    Diese liegt in Niederkrüchten-Brempt an der Schwalm.

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    Lüttelforster Mühle

    Sie liegt an der Schwalm in Schwalmtal-Lüttelforst.

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    Holtmühle

    Gelegen in Wegberg-Busch.

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    Buschmühle

    Die Buschmühle liegt am Mühlenbach in Wegberg-Busch.

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    Ophover Mühle

    Gelegen in Wegberg.

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    Bockenmühle

    Diese liegt am Unterlauf der Schwalm in Wegberg-Watern.

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    Tüschenbroicher Kornmühle

    Die Kornmühle liegt an einem See in Wegberg-Tüschenbroich.

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    Ölmühle Tüschenbroich

    Sie liegt auch an diesem See in Wegberg-Tüschenbroich.

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    Dalheimer Mühle

    Gelegen am Rothenbach in Wegberg-Dahlem.

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    Gitstapper Molen

    Diese liegt am Rothenbach im Grenzgebiet knapp in den Niederlanden.

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    Molzmühle

    Die Molzmühle liegt in Wegberg-Bollenberg.

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    Leuthmühle

    Diese liegt an der Nette in Nettetal-Leuth.

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    Windmühlen im Naturpark.


    Stammen-Mühle

    Diese Mühle liegt auf den Hinsbecker Höhen in Nettetal-Hinsbeck.

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    Brachter Mühle

    Gelegen in Brüggen-Bracht.

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    Schaager Mühle

    Die Schaager-Mühle liegt in Nettetal-Schaag.

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    Der Naturpark Schwalm-Nette und seine Mühlen sind immer einen Besuch wert.

  • Besenwirtschaft in Hoerstgen (Teil von Kamp-Lintfort)

    Von einer „Besenwirtschaft“ in Kamp-Lintfort/Hoerstgen habe ich vor nicht langer Zeit im Web gelesen. Die Hof-Wirtschaft darf nur 4 Monate im Jahr am Wochenende und Feiertagen einige Stunden geöffnet werden. Sie hat nur bestimmte Getränke im Angebot – KEIN Bier! - und ein paar kleinere Speisen. Man darf nur 40 Sitzplätze anbieten aber jede Menge Stehplätze. Bei Schietwetter ist geschlossen! Diese Art des Ausschanks ist mehr in Süddeutschland vertreten (durch den Wein-Anbau).


    Weitere Infos gibt es hier.


    An Sonntag bin ich bei einer kleinen Wanderung dort vorbeigekommen und eingekehrt.


    Der Zugang ist von der Hauptstraße in Hoerstgen ausgeschildert und befindet sich in dem Nebengebäude eines renovierten Bauernhofes.

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    Zugangstor

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    Wenn der rote Besen draußen steht, ist geöffnet.

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    Ausschankbereich

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    Außenbereich

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    Mein kleiner „Wandersnack“ - Oliven, Aioli, Brot mit Apfelsaft und Apfelwein..

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    Hat mir gut gefallen und werde sicherlich mal wiederkommen. Mit Freunden oder Nachbarn oder alleine.

  • Außergewöhnliche Museen am Niederrhein

    Traktoren- und Landmaschinenmuseum Pauenhof
    Technisierte Feldarbeit - ein Erlebnis für jung und alt (Nr. 10)


    Mannshoch und Stoßstange an Stoßstange füllen sie die Ställe eines einstigen Bauernhofs - Traktoren soweit das Auge reicht. Exponate von namhaften Herstellern wie MAN, Porsche und Fendt können hier erkundet werden.


    Der schon im 12. Jahrhundert erwähnte Pauenhof in Sonsbeck wurde 1990 zum größten Traktoren- und Landmaschinemuseum Deutschlands umgebaut.


    Ein paar Eindrücke von meinen Besuchen.

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    Zuerst ein paar andere Maschinen.

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    Aber zum großen Teil gibt es Trecker zu sehen.

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    Und ganz alte Landmaschinen.

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    Man kann auch auf dem Gelände selber Trecker fahren

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    Gaststätte und Restaurant "Zum Traktor".

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  • Brachter Wald-Pfad bei Brüggen

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    Kurze Wegebeschreibung

    Die Heiden im Brachter Wald gehören zu einer langen Kette von Heideflächen, die sich von Kaldenkirchen bis Niederkrüchten, größtenteils eingestreut in Kiefernwald, entlangziehen. Die Übergänge zwischen offenen Heidestreifen, Kiefernwäldern und Splitterschutzwällen sind eine Besonderheit des Gebiets. Der Brachter Wald-Pfad ist ein Rundwanderweg. Er führt auf markierten Wegen 5,2 km durch ein facettenreiches und einzigartiges Naturschutzgebiet.


    Tipps und Besonderheiten

    Von 1948 bis 1996 war das etwa 12 km² große Gebiet ein Munitionsdepot der britischen Rheinarmee. Auf dem Gelände standen ca. 200 Hallen und es gab ca. 300 Lagerflächen zur Aufbewahrung von bis zu 45.000 Tonnen konventioneller Munition. Hinter dem rund 18 km langen Zaun gab es ein Netz aus 88 km Wegen, 15 km Schienen und 4 Verladebahnhöfen. Hinter dem Zaun entwickelte sich auf extrem nährstoffarmen und trockenen Flugsandböden eine einzigartige Heidelandschaft, eingebettet in lichten Kiefernwald. 1998 wurden große Teile des Geländes von der NRW-Stiftung gekauft, nachdem der Kreis Viersen das Gebiet 1988 als einstweiliges Naturschutzgebiet Brachter Wald sichergestellt hatte. Genießen Sie den tollen Blick von der ca. 8 Meter hohen Aussichtsplattform. Vielleicht haben Sie Glück und sehen Damhirsche oder eines der Konik-Pferde die hier weiden. Die Tiere wurden aus sehr ursprünglichen, dem Tarpan ähnlichen, polnischen Hauspferden rückgezüchtet. Sie sind sehr genügsam und können die Heidepflanzen beweiden. Von Frühjahr bis Herbst zieht auch ein Schäfer mit seiner Schaf- und Ziegenherde durchs Gebiet und erhält die Heide.


    Infos online gibt es hier.


    In diesem Naturschutzgebiet war ich schon vor einigen Jahren mal und kannte so einiges. Aber das machte an dem tollen Frühlingstag gar nichts.

    Ich habe die kurze Wanderung schon bei der Planung um die „Blaue Route“ erweitert. Das Zwischenstück ist schnell erwandert und man kann noch einen kleinen Ausflug nach Holland machen.

    Parken kann man ganz einfach auf dem Parkplatz Brachter Wald in der „Holter Heide“.

    Das Gelände ist vollständig umzäunt und man kann es nur an bestimmten Eingangsstellen mit Zugangstoren betreten. So bleibt das Wild drinnen (insbesondere die Wildschweine). Das Ganze erinnert aber ein wenig an einen Open Air Knast.


    Los ging es an einem sommerlich warmen schönen Frühlingstag.


    Karte der 5,2 km langen Wanderung.

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    Die Ausschilderung ist gut.

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    Im Eingangsbereich der „Holter Heide“.

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    Die ehemaligen Hallen der Munitionsdepots hat man wie fast alle Schienen entfernt. Stehen geblieben sind die zahlreichen Wälle (damals als Explosionsschutz errichtet).

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    Diese beiden Hirsche liefen auf mich zu; als sie mich entdeckten, nahmen sie Reiß-Aus.

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    “Heidspitze“

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    Beim Übergang in die „Blaue Route“. Diese gut 5 km lange Wanderung ist mit blau markierten Pfählen gekennzeichnet.

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    Karte – oben die blaue Route.

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    Es werden mehrere hundert Schafe als „Mähroboter“ eingesetzt.

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    Die Galloway Rinder waren so gar nicht scheu.

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    Viele Wege und Straße waren für die Besucher gesperrt.

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    Hier hatte sich durch den vielen Regen ein Tümpel gebildet.

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    Zugang nach Holland – offenbar hat man die Grenze wieder errichtet....

    Den kleinen Abstecher sollte man machen.

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    Beim „Weißen Stein“ - hier war früher die Grenze mit dem Westwall.

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    Gerichtsstein – hier wurde mal Gericht gesprochen.

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    Turm, nicht zugänglich.

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    Dieser Aussichtsturm schon.

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    Hier bin ich wieder zurück auf dem „Brachter Wald-Pfad“ bei der „Heidspitze“.

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    Noch ein Aussichtsturm

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    Hier habe ich vor Jahren eines der Konics – Wildpferde – gesehen. Diesmal leider nicht.

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    Das letzte Stück zurück war nicht mehr so interessant.

    Nach knapp drei Stunden war ich wieder beim Parkplatz.

    Nette Wanderung an einem tollen Frühlingstag.

  • Oermter Berg, Familientag 2026


    Das Ausflugsgebiet „Oermter Berg“ liegt zum Teil auf dem Gelände meiner Heimatgemeinde aber zum größeren Teil auf dem Gebiet der Gemeinde Issum. Entstanden in der Saale-Eiszeit ist dieser Höhenzug am Niederrhein seit Jahren ein beliebtes Ausflugsziel gerade für Familien. Und so hat man seit letztem Jahr einen speziellen „Familientag“ eingerichtet. Ich bin mal gucken gegangen (zu Fuß ja nicht weit weg), wobei ich die bekannten Wildgehege umgangen habe, denn das Wild hatte sich bei den vielen Menschen in die hintersten Ecken ihrer Gehege zurück gezogen.


    Übersichtskarte

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    Die Windmühlen vom Niederrhein.

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    Neben ein paar Ständen gab es viel Kinderbelustigung.

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    Das Interessanteste für mich war die Falknerei und ihre Greifvögel.

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    Auf dem Rückweg nach Hause.


    Modellflugplatz

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    Schönstatt-Zentrum

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    Naturkundliche Sammlung Niederrhein.

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    Haus Oermterberg.

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    Ich kannte (fast) alles und habe mich 2,5 Stunden bewegt.

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