Ein paar Bilder aus den Bergen - Wallis 2014

  • m Pfingstmontag sind wir, wie schon so oft, in das Chalet eines Verwandten im Kanton Wallis gefahren.
    Gesehen haben wir nicht viel neues, dafür war der Urlaub aber extrem erholsam und entspannend. Was will man mehr.
    Das Wetter war gut. Unten im Rhonetal gab es in der ersten Woche Temperaturrekorde für Juni (über 36 Grad), aber keine Unwetter, wie bei uns im Rheinland.

    Ein paar Fotos hab ich mitgebracht, die ich gerne zeigen würde.

    Leider waren wir etwas zu spät, so dass viele Begwiesen schon gemäht waren. Dadurch gab es leider auch nicht so viel Getier zum Fotografieren.

    Auf dem Weg runter ins Tal gibt es eine Satellitenstation, die jedes Jahr größer wird. Angefangen hat es mit 2 Spiegeln.

    Faszinierend finde ich immer die Aussich vom Balkon oder der Hausumgebung auf die Berge. Das fehlt mir hier im Flachland.

    Berghund Buffy war auch wieder mit von der Partie. Sie ist zwar schon 14 Jahre alt, kann aber noch gut kraxeln. Sie hat aber auch 4WD. :D

    Fortsetzung folgt!


  • Ein Traum  (:daumenh:)

    Gleich eine Frage dazu: Womit hast du den Rahmen gestaltet? Der gefällt mir sehr gut!

    Liebe Grüße

    Jutta

  • Danke für die Feedbacks! :)

    Marla: Die Rahmen und die Verkleinerung mache ich mit Faststone Image Viewer. Ein kostenloses, einfachzu bedienendes Programm.
    Biker175: Von uns aus sind es 750 km.


    Wenn auch die Wiesen teilweise gemäht waren, hab ich doch ein paar Blümchen und Insekten festgehalten.

    Lichstimmungen.

  • Tolle Aufnahmen!...
    Das Wallis ist ein wunderschönes Fleckchen!!!!

    Wir waren Ende Mai/Anfang Juni auch 10 Tge in der Schweiz...in Bern.
    Allerdings haben wir es, wegen unserem gerade neu "geschlüpften"Enkelchen, nur mal für einen Eintagesausflug incl. Wanderung ins Simmental geschafft...

  • Vielen Dank! :thumbup:

    .....und weiter gehts.

    Es gibt noch Holz vor der Hütten.

    Zum ersten mal konnten wir direkt vom Balkon aus Kühe sehen.

    Einer unserer Ausflüge führte uns zum großen Sankt Bernhard Pass (2.469 m). Hier kann man rüber nach Italien ins Aostatal und Piemont fahren.
    Auf der Passhöhe war es noch ganz schön frisch. Der See war noch teilweise zugefroren und es wehte ein heftiger Wind. Hier oben gibt es imemr noch eine Bernhadinerzucht.
    Zitat Wikipedia:
    Bis ins Jahr 2005 war das Hospiz auf dem Großen Sankt Bernhard der Hauptzuchtort der Rasse. In diesem Jahr verkauften die Augustiner-Chorherren die Zucht an die Fondation Barry du Grand-St-Bernard, eine Stiftung, die nun die Zucht weiterführt. Während der Sommermonate befindet sich allerdings etwa die Hälfte der Hunde auf dem Hospiz. Dies war von den Chorherren als Bedingung für den Verkauf bestimmt worden, weil die Hunde eine wichtige Touristenattraktion auf dem Pass darstellen. Eine große Zahl von Souvenirs mit den legendären Hunden wird feilgeboten.

    Die alte Passstraße führt durch ganz schön wildes Gelände und ist teilweise ziemlich eng und natürlich kurvenreich. Wir sind noch ein Stück nach Italien reingefahren und dann wieder zurück ins Wallis.

    Auf der Alm in ca. 2000 m Höhe. Die Kühe waren noch nicht da, weil es noch zu kalt war.

    Das da unten ist die Bachalpe. Wie mir ein Ortsansässiger erzählte, sind die Häuser in dieser Talsenke, im Winter komplett unter Schnee verschwunden.

    Fortsetzung folgt.

  • Ich schwelge in Erinnerungen aber vor den Alpen im Januar kommen erst mal die Great Lakes dran :thumbup:

    Glück Auf

    Tom

    "Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso die Uhr anhalten, um Zeit zu sparen"
    Henry Ford (1863-1947)

  • Weiter gehts mit ein paar Krabblern....

    Im heißen Sommer 2003 hat es hier in der Gegend einen großen Waldbrand gegeben. Der Brandstifter ein bekannter Pyromane wurde verhaftet, ist inzwischen aber wieder auf freiem Fuß.
    Wir waren zu dieser Zeit auch da und konnten beobachten, wie sich die Flammen bis in die Nacht den Berg hochfraßen.

    Die Gemeinden unterhalb des Feuers, haben sicherheitshalber die Leute in einen tiefergelegenen Ort am Berg evakuiren lassen.
    Wir waren auch dabei und haben eine Nacht in Armeefeldbetten im Pfarrhaus verbracht.
    Das war eine interessante Erfahrung. Die Schweizer hatten das sehr gut organisiert.....nur die grauen Armeedecken waren etwas kratzig. :D

    Langsam kommt wieder Leben in den abgebrannten Hang.

    Zum Schluß noch ein paar Abendstimmungen. Der weite Blick ins Rhonetal ist immer faszinierend für mich.

    Der Urlaub war wieder einmal sehr schön und bestimmt nicht der Letzte im Wallis.

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