Themen rund um den Sport in Amerika

  • Wird er dritter deutscher Champion?


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  • Brunson dreht auf: Knicks klauen Spiel 1 durch späten Lauf in San Antonio


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  • Sieg nach Verlängerung: Hurricanes gleichen NHL-Finalserie aus

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    Die Carolina Hurricanes haben sich mit einer Aufholjagd und einem Sieg in der Overtime in der Finalserie um den Stanley Cup in der NHL zurückgemeldet. Das Team besiegte die Vegas Golden Knights mit 4:3 nach Verlängerung. Damit steht es nach zwei gespielten Partien in der Best-of-seven-Serie nun 1:1.

    Zum Auftakt hatten die Golden Knights noch mit 5:4 gewonnen, auch im zweiten Spiel sah es nach einer 2:0-Führung nach dem zweiten Drittel gut aus. Doch Carolina, das als bestes Team der Hauptrunde im Osten auch am Freitag Heimrecht genoss, drehte das Match im dritten Abschnitt, bevor Vegas kurz vor dem Ende doch noch den Ausgleich erzielte. In der Overtime wurde dann Seth Jarvis für die Hurricanes mit seinem Siegtreffer zum umjubelten Helden.

    Spiel drei der Serie steigt in der Nacht auf Sonntag deutscher Zeit, dann haben erstmals die Vegas Golden Knights, Vierter in der Hauptrunde in der Western Conference, Heimrecht. Das zweitjüngste Team der Liga wurde erst 2018 neu gegründet und steht zum dritten Mal im Finale, 2023 gelang der Gewinn des Stanley Cup. Carolina war zuletzt 2006 Meister.


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  • Knicks zittern sich zum nächsten Sieg: Brunson-Drama entscheidet NBA-Finals-Thriller gegen Spurs


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  • NHL: Vegas legt mit Krimi-Sieg erneut vor


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  • Major League Baseball: Nach Doping-Sperre: Kepler zukünftig bei Diamondbacks

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    Max Keplers Karriere in der MLB ist trotz einer 80-Spiele-Dopingsperre noch nicht vorbei. Ab Ende Juni steht der Berliner bei einem neuen Team unter Vertrag.


    Der derzeit noch wegen Dopings gesperrte deutsche Baseball-Profi Max Kepler hat in der MLB einen neuen Vertrag unterschrieben. Die Arizona Diamondbacks einigten sich laut übereinstimmenden US-Medienberichten mit dem 33 Jahre alten Berliner auf einer Zusammenarbeit. Kepler sitzt noch bis zum 25. Juni eine 80-Spiele-Sperre ab. Er war positiv auf Epitrenbolon getestet und daraufhin im Januar gesperrt worden.

    Epitrenbolon ist ein anaboles Steroid, das unter anderem in Produkten enthalten ist, die in Bodybuilding-Geschäften verkauft werden. Es dient zudem der Wachstumsförderung von Rindern.

    Kepler spielte zuletzt für die Philadelphia Phillies. Dort hatte er einen Einjahresvertrag über 10 Millionen Dollar unterschrieben. Seit November war er vertragslos.


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  • Wembanyama schlägt zurück: Spurs gewinnen Finals-Krimi im Garden


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  • NHL-Finals spitzen sich zu


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  • NBA Finals gegen Spurs: Knicks gewinnen nach Monster-Comeback und haben Matchball


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  • Hurricanes fehlt noch ein Sieg gegen Vegas zum NHL-Titel

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    In der umkämpften Serie um den Stanley Cup ist den Carolina Hurricanes mit einem 4:1-Heimsieg gegen die Vegas Golden Knights ein großer Schritt auf dem Weg zum Titel-Triumph gelungen.


    Durch den Erfolg führt das Team nun nach Siegen 3:2 und müsste nur noch ein weiteres Mal gewinnen für die Meisterschaft in der National Hockey League. Sollte es im sechsten Duell in Las Vegas in der deutschen Nacht zu Montag nicht klappen, wäre das entscheidende Eishockey-Spiel erneut in Raleigh vor den eigenen Fans.

    Die Gäste gingen schon in der 7. Minute 1:0 in Führung, dann aber übernahmen die Hurricanes das Toreschießen und sorgten für Riesenjubel. Noch vor dem Ende des ersten Drittels gelang der Ausgleich, nach zwei Dritteln führten die Gastgeber 3:1. Andrej Swetschnikow erzielte im Schlussdrittel seinen zweiten Treffer des Abends, erneut aus einer Überzahlsituation. Das zweite Tor von Pawel Dorofejew für die Golden Knights sorgte sechs Minuten vor Schluss für etwas Unruhe auf den Rängen, änderte am Ausgang der Partie aber nichts mehr.

    Für die Hurricanes geht es 20 Jahre nach dem ersten Titel um den zweiten Stanley-Cup-Triumph ihrer Geschichte. Die Golden Knights wollen den zweiten Titel binnen vier Jahren gewinnen. In den neun Jahren seit dem NHL-Debüt steht die Franchise aus der US-Glücksspielmetropole Las Vegas sogar schon zum dritten Mal in der Final-Serie.


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  • US-Star schafft, was keinem WM-Spieler seit 1966 gelang

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    Chris Richards organisierte die Defensive, warf sich in jeden Zweikampf - und ragte beim 4:1-Auftaktsieg der USA gegen Paraguay vor allem mit seinem Passspiel heraus. Denn der frühere Bayern-Profi brachte beim WM-Start des Hauptgastgebers in Los Angeles alle seine 83 Pässe zum Mitspieler - und schrieb damit Geschichte. Laut des Datenanbieters Opta hat bei einer Fußball-Weltmeisterschaft seit 1966 kein Profi mehr Pässe bei einer 100-Prozent-Quote gespielt.

    Der 26 Jahre alte Profi von Crystal Palace war für die Partie im imposanten SoFi Stadium rechtzeitig fit geworden, nachdem er sich am letzten Spieltag der Premier League verletzt hatte. Er soll im Abwehrzentrum zum Trumpf der US-Amerikaner werden, die nach dem gelungenen Auftakt auf ein erfolgreiches Heim-Turnier hoffen. Richards stand zwischen 2018 und 2022 beim FC Bayern unter Vertrag, konnte sich dort aber nie nachhaltig durchsetzen. In dieser Zeit war er insgesamt eineinhalb Jahre an die TSG Hoffenheim ausgeliehen.


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