Congratulations
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Armin Mueller-Stahl feiert heute seinen 95.Geburtstag.
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Robert Duvall wird heute 95 Jahre alt.
Mehr hier: Hollywoods harter Kerl - Robert Duvall wird 95Konrad Adenauer wäre heute 150 Jahre alt geworden.
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"Für friedlichen Protest geboren": Folkmusik-Ikone Joan Baez wird 85
ZitatAlles anzeigenImmer wieder nutzte Joan Baez die Musik dafür, sich für Menschenrechte und Gerechtigkeit einzusetzen. Sie machte Protestlieder wie "We Shall Overcome" berühmt und riskierte mit ihrer Haltung gegen den Vietnamkrieg ihre Freiheit. Heute wird sie 85.
Joan Baez nutzt ihre Stimme - nicht nur als Musikerin, sondern auch, um für ihre Werte einzustehen. So demonstriert sie für Menschenrechte, ist 1963 bei der "I Have a Dream"-Ansprache von Bürgerrechtler Martin Luther King live dabei und singt in kugelsicherer Weste in Sarajevo. Die Sängerin ist gegen den Vietnamkrieg und rät öffentlich, man solle sich weigern, eingezogen zu werden.
Sagt sie 1965 in einem Interview mit CBS. Ins Gefängnis kommt sie zwar nicht, wird 1967 aber bei einem Protest festgenommen. Ihre Haltung hört man auch in ihrer Musik, wie im Song "Where Are You Now, My Son": Die Trauergruppen erzählten, wen sie durch den Phantomboten der letzten Nacht verloren hatten. Und sie sprachen ihre einzigen Worte auf Englisch. Johnson, Nixon, Kissinger. Jetzt, wo der Krieg gewonnen ist, wo bist du jetzt?
Das Time Magazine berichtet, Baez habe als Kind selbst Rassismus erlebt, aufgrund ihrer mexikanischen Wurzeln. In der Doku heißt es, ihre Familie sei häufig umgezogen, erst an die amerikanischen Ostküste, dann nach Bagdad und schließlich nach Kalifornien. Mit 13 Jahren habe sie zur Musik gefunden, durch einen Konzertbesuch bei Folksänger Pete Seeger und seine Protestlieder. Mit 18 Jahren hat sie ihren Durchbruch bei einem Festival, macht Karriere, kämpft seit der Kindheit mit Panikattacken und für soziale Gerechtigkeit. "Mir war klar, es gibt größere Sorgen als meine. Ich wurde für friedlichen Protest geboren. Ich wusste, hier gehöre ich hin", erzählt sie 2023 in einer Doku. Die Panikattacken kämen daher, dass ihr Vater sie missbraucht habe, vermutet Baez in der Doku. Therapie habe ihr geholfen.
In den 60er-Jahren tourt sie mit Bob Dylan. Die beiden werden ein Paar. Auch wenn die Beziehung nicht hält, ist für sie klar: "Es waren vermutlich die stärksten Gefühle, die ich je für jemanden hatte." Das verrät die Sängerin CBS. Das Lied "Diamonds and Rush" soll von ihm handeln.
Baez heiratet den Antikriegsaktivisten David Harris, der kurz darauf in Haft kommt, während sie schwanger ist. Die beiden bekommen einen Sohn, lassen sich später aber scheiden.
Beruflich entwickelt sich Baez zur Queen of Folk und veröffentlicht 40 Alben. 2017 wird sie in die Rock'n'Roll Hall of Fame aufgenommen. Im Jahr darauf geht sie ein letztes Mal auf Tour. Danach zieht sie sich zurück in die Nähe von San Francisco. Die Künstlerin ist glücklich Single, sagt sie CBS: "Ich möchte nicht noch eine Aufgabe wie die Suche nach dem passenden Partner. Das scheint mir so anstrengend, dass ich sage, ich gebe auf." Stattdessen zeichnet sie, engagiert sich für Kinder in der Ukraine und verbringt ihre Zeit mit ihren Hühnern und ihrem Sohn.
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Heute vor 150 Jahren wurde in Kalifornien Jack London geboren, Abenteurer und meistgelesener amerikanischer Schriftsteller seiner Zeit.
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Happy 80th birthday to Dolly Parton!!



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Happy 80th birthday to Dolly Parton!!



Happy Birthday DOLLY..
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Und noch einer: Happy 85th Birthday to Neil Diamond!!


Der hat so viel so tolle Lieder geschrieben


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Phil Collins ist 75: Zwischen Genesis, Welthits und persönlicher Tragik
ZitatHeute feiert der britische Pop-Star seinen 75. Geburtstag. Musikexperte Peter Urban blickt in seinem Podcast Urban Pop auf das umfangreiche Schaffen des Schlagzeugers, Songschreibers, Produzenten und Schauspielers zurück.

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Janosch wird 95 - Hamburg ist die "Lieblingsstadt" des Tigerenten-Papas
ZitatSeit Jahrzehnten wachsen Kinder mit der Tigerente auf. Ihr Erfinder Janosch feiert seinen 95. Geburtstag – und blickt auf ein Leben zurück, das alles andere als idyllisch war.
Die Tigerente ist für viele Menschen ein Stück Kindheit. Auf Tassen, Socken und Schnullern, als Plüschfigur oder im Fernsehen: Das Tier mit den schwarz-gelben Streifen ist bis heute allgegenwärtig. Ihren Ursprung hat die Figur in den Kinderbüchern von Janosch, in denen Tiger und Bär gemeinsam Abenteuer erleben.
Am Mittwoch (11. März) wird ihr Schöpfer 95 Jahre alt. Der Autor und Illustrator, der eigentlich Horst Eckert heißt, lebte lange in München und am Ammersee und wohnt seit mehr als 40 Jahren auf der Kanareninsel Teneriffa. Doch auch mit Hamburg verbindet Janosch besondere Erinnerungen. Die Hansestadt hat er mehrfach als seine "Lieblingsstadt" bezeichnet.
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„Glücklich, am Leben zu sein“: Liza Minnelli wird 80
ZitatMit drei Jahren stand Liza Minnelli das erste Mal vor der Kamera. Später fand sie unter anderem mit dem Film „Cabaret“ Weltruhm. Jetzt wird die Grande Dame 80 Jahre alt - und feiert sich mit Memoiren.
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Star Trek, Heavy-Metal und ins All: William Shatner wird 95
ZitatFür Star-Trek-Fans in aller Welt ist er Captain James T. Kirk. Mit 95 Jahren gibt Schauspieler William Shatner keine Ruhe. Nun will er sich auch noch als Heavy-Metal-Musiker beweisen.
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Happy Birthday Häbbäät!
Der Mann, der nie stehen bleibt
ZitatVernichtende Kritiken, dann der Durchbruch: Der Weg von Herbert Grönemeyer war steinig, bis der Dauerrausch kam. Ein ARD-Film zu seinem 70. Geburtstag zeigt den Künstler, wie man ihn kaum kennt – und offenbart, was ihn selbst am meisten bewegt hat.
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Heute wäre Queen Elisabeth II 100 Jahre alt geworden.
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Gary Cooper wäre heute 125 Jahre alt geworden.
High Noon ist auch schon fast 75 Jahre her.
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Zum 100. Geburtstag: Das Pin-Up-Girl, das Dostojewski las
ZitatAlles anzeigenSie war zu ihrer Zeit eine Ikone und ist es heute noch. Über den Menschen Marilyn Monroe kursieren Gerüchte und Klischees. Eines war sie sicher nicht: eine dumme Blondine. Annäherung an einen Star, der am 1. Juni vor 100 Jahren geboren wurde.
Die Haare waren blondiert, trotzdem wirkte sie natürlich. Marilyn Monroe war ein Mensch mit vielen Widersprüchen. Sie kam aus der Armut und sang über Diamanten; sie posierte für Nacktfotos und las Dostojewski, Rilke und Steinbeck. Sie spielte lustige Blondchen und war doch eine wissenshungrige, ehrgeizige Autodidaktin. Auch 100 Jahre nach ihrer Geburt und mehr als 60 Jahre nach ihrem Tod ist sie eine der bekanntesten Frauen der Welt – und bleibt doch immer wieder eine Unbekannte. Fünf Puzzleteile, die das Porträt des Filmstars vervollständigen.
Angeblich hat sie die Männer, mit denen sie zusammen war (verheiratet war Marilyn Monroe immerhin drei Mal) stets „Daddy“ genannt. Die Küchenpsychologie drängt den Schluss auf, dass die am 1. Juni 1926 geborene und als Norma Jeane Baker getaufte Schauspielerin in ihren Partnern vor allem einen Vaterersatz suchte. Ihren leiblichen Vater hatte Norma Jeane schließlich nie kennengelernt. Ihre Mutter litt unter psychischen Problemen, gab das Kind kurz nach der Geburt zu ultrareligiösen Pflegeeltern, holte sie ein paar Jahre später zu sich zurück – und war wiederum mit der Erziehung überfordert. Norma Jeane wuchs bei einer Freundin der Mutter und im Waisenhaus auf, erlebte als junges Mädchen sexuellen Missbrauch und heiratete mit 16 Jahren das erste Mal. Geliebt fühlte sie sich eigentlich nur einmal: Mit 14 lebt sie für kurze Zeit bei einer Tante ihrer Ziehmutter, bei der sie das erste Mal einfach nur Kind sein darf – bevor sie erneut weitergereicht wird. tab
Als Marilyn Monroe, bereits ein gefeiertes Sexsymbol, gefragt wurde, was sie nachts trage, sagte sie: „Ich trage nur Chanel N° 5“. Die Antwort passte perfekt ins Bild von Glamour und Erotik, das die bekannteste Frau der Welt vermittelte – und vermitteln sollte. Was in ihrer berühmt-berüchtigten Chanel-Antwort noch mitschwingt: Selbstironie, Selbstinszenierung, Schlagfertigkeit.
Ihr Song „Diamonds are a girl’s best friend“ aus „Blondinen bevorzugt” (1953) dagegen fügt sich wiederum nahtlos ins Bild eines Stars, der den Luxus liebt und andere gern warten lässt. In der Filmbranche galt die Schauspielerin vor allem in späteren Jahren als Diva: Sonderwünsche, Verspätungen und Ausfälle bei den Dreharbeiten waren keine Seltenheit. So soll Clark Gable am Set für „The Misfits“ (1960) in der Hitze von Nevada immer wieder auf seine Filmpartnerin gewartet haben.
Monroe war sich dieser „Verfehlungen“ bewusst und führte sie auf ihren Perfektionismus zurück, wie die Kulturjournalistin Rachel Syme in dem prächtigen Bildband „Marilyn Monroe 100“ erklärt. In ihrem Vorwort zitiert sie aus einem der letzten Interviews mit der Diva: „Die Leute glauben wohl, dass meine Verspätungen eine Form von Arroganz sind, aber ich meine, es ist das Gegenteil von Arroganz. Ich habe auch das Gefühl, dass ich nicht Teil dieser großen amerikanischen Hektik bin – man muss los und man muss schnell sein, aber ohne guten Grund. Das Wichtigste ist, dass ich vorbereitet bin, wenn ich ankomme, um eine gute Leistung zu bringen oder was auch immer, nach besten Kräften.“ So viel Selbstreflektion wird manchen erstaunen.
Zugegeben, das Foto von Eve Arnold wirkt inszeniert und ist es auch. Die junge Frau liegt bäuchlings auf dem Gerüst eines Spielgeräts (vermutlich einem Karussell) und liest „Ulysses“ von James Joyce. Wahr ist aber auch, dass Monroe mehr war als ein Blondchen fürs Kommödchen. Sie sei in Joyces schwierigen Roman vertieft gewesen und habe ihn sich laut vorgelesen, erzählt die Fotografin in dem Bildband „Marilyn 100“ zu besagtem Foto.
Die Aussicht auf höhere Bildung wurde der Schauspielerin nicht mit in die Wiege gelegt, aber sie war wissensdurstig und ehrgeizig. Sie las viel, von Romanen über Lyrik bis hin zu Fachliteratur über Psychologie und Theater. Sie belegte Schauspielkurse, wo sie nur konnte, suchte nach anspruchsvollen Rollen. In ihrer Privatbibliothek fand man Werke von Leo Tolstoi, Fjodor Dostojewski, D.H. Lawrence, Truman Capote, Samuel Beckett, Walt Whitman, Rainer Maria Rilke und Sigmund Freud.
Es wird oft betont, wie sehr Marilyn Monroe unter dem Image des „blonden Dummchens“, das man ihr in Hollywood verpasst hatte, gelitten habe. Gleichzeitig war Monroe sich des Klischees nicht nur bewusst, sie wusste es zu nutzen. Anders als ihr Film-Alter-Ego war die Schauspielerin alles andere als naiv. Monroe kannte die Spielregeln der Industrie, die in den 1950er-Jahren völlig in den Händen von Männern lag, – und akzeptierte sie zumindest teilweise. Aus sexuellen Beziehungen zu Produzenten machte sie keinen Hehl, weigerte sich aber, sich als Opfer der Umstände zu verstehen, stattdessen versuchte sie, das Spiel zu beherrschen, in dem sie die sexuellen Verhältnisse zu ihrem Vorteil gebrauchte. Das als dezidiert feministischen Akt zu verstehen, ist sicherlich übertrieben – ein Akt der Selbstermächtigung in einer Zeit, in der Frauen überwiegend von Männern kontrolliert wurden, war es allemal.
Dass die Schauspielerin 1954 ihre eigene Produktionsfirma gründete, war hingegen nicht nur feministisch, sondern zur damaligen Zeit auch noch regelrecht skandalträchtig. Monroe verklagt 20th Century Fox wegen Vertragsbruch, zieht nach New York, studiert Schauspiel bei Lee Strasberg, der zu ihrem Mentor wird. Auch ihre Vermarktung als Sex-Symbol versucht Monroe zu kontrollieren, sichert sich Einfluss auf die von ihr gemachten Fotos. Es fällt nicht schwer, sich vorzustellen, dass die Männerwelt der 50er mit Monroe als Sex-Göttin gut leben konnte, sich von ihr als Geschäftsfrau und selbstbestimmtem Individuum aber bedroht fühlte. Ein Zeugnis dafür findet sich ausgerechnet in den Aufzeichnungen des Schriftstellers Arthur Miller, den Monroe verehrte und 1956 heiratete. Das intellektuelle und emotionale Zuhause, dass sich die Schauspielerin erhoffte, fand sie auch bei ihm nur kurz. In seinem Tagebuch schrieb Miller, er habe Monroe für einen Engel gehalten, aber wie sich herausstellte, sei sie eine „troublesome bitch“, eine Aussage, deren Drastik die deutsche Übersetzung „schwierige Zicke“ nur sehr unvollkommen wiedergibt. Wie glücklich die Beziehung tatsächlich war, ist bis heute umstritten. 1961 lässt sich das Paar scheiden.
„Das Leben rückt näher – und ich will nur sterben.“ Marilyn Monroe schreibt diesen Satz 1958 während der Dreharbeiten zu „Manche mögen’s heiß“. Monroes Aufzeichnungen aus diesen Tagen zeigen, wie groß der Widerspruch zwischen dem Seelenleben und dem öffentlichen Bild der jungen Frau war, die nach außen hin zunehmend als verwöhnte Diva galt, privat aber immer mehr mit Einsamkeit und Selbstzweifeln kämpfte. Ausgerechnet während der Entstehung dieses Films, bis heute vielleicht ihr bekanntester, schreibt Monroe, wie fern der lebensfrohe Charakter auf der Leinwand ihrem eigenen Gefühl ist.
Längst gilt Monroe als schönste Frau der Welt und leidet unter dem Druck, auch diesem Image zu genügen. Mit Tabletten und Alkohol versucht sie, ihre Schlafprobleme zu bekämpfen, wird in die Psychiatrie eingewiesen.
Ein paar Jahre zuvor hatte Monroe einen Traum notiert, aus dem man herauslesen kann, wie groß ihre Versagensängste gewesen sein müssen: Sie träumt, Lee Strasberg habe sie zu einer Operation gedrängt, um herauszufinden, was in ihr sei. „Sie schneiden mich auf“, schreibt Monroe über den Traum. „Und da ist absolut nichts.“ „Ich glaube, die Vorstellung, jemanden zu enttäuschen, war das Schlimmste in ihrem Leben“, sagt Marilyn-Monroe-Biograf Charles Casillo in der ZDF-Dokumentation „100 Jahre Marilyn Monroe – ihr wahres Gesicht“.
1962, in der Nacht vom 4. auf den 5. August stirbt Marilyn Monroe im Alter von 36 Jahren. Um ihren Tod ranken sich bis heute Spekulationen. Mal ist von Selbstmord die Rede, mal von einer unabsichtlichen Überdosis. Verschwörungstheorien stürzen sich auf das Gerücht, Monroe sei von der Mafia oder im Auftrag des Kennedy-Clans ermordet worden (zu einer angeblichen Affäre mit dem Präsidenten hat Monroe sich öffentlich nie geäußert).
Am 8. August wird Marilyn Monroe in Los Angeles im kleinen Kreis beigesetzt; organisiert und bezahlt wird ihre Bestattung hauptsächlich von Joe DiMaggio, einem Ex-Baseballstar, der ihr zweiter Ehemann gewesen war. Für die nächsten 20 Jahre wird DiMaggio wöchentlich Rosen an ihr Grab liefern lassen.
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