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kwm

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1

Mittwoch, 15. März 2017, 14:40

Rundreise 2018 - Akadien (Kanada Atlantik)

noch steht die geplante und teilgebuchte Reise 2017 aus
und schon denke ich über die nächste Reise nach ?(

ich möchte gerne mal in den Nord-Osten von Kanada (2 Wochen ab/bis Halifax)
also nach Nova Scotia, New Brunswick, Prince Edward Island, Cape Breton Island

ich bin noch ganz am Anfang der Planung
war schon mal jemand da, und hat ein paar Infos für mich ?
welches wäre die beste Reisezeit ?

Lal@

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2

Mittwoch, 15. März 2017, 14:59

Frag mich mal Ende August..... 8-)

kwm

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3

Mittwoch, 15. März 2017, 15:02

Frag mich mal Ende August..... 8-)

bis du da dieses Jahr ?

Lal@

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4

Mittwoch, 15. März 2017, 15:13

Frag mich mal Ende August..... 8-)

bis du da dieses Jahr ?
Schau mal in die Reisetermine..... (:tongue:)

Tinchen

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5

Donnerstag, 16. März 2017, 07:34

Wir waren da im September/Oktober 2015. ich fand die Reisezeit ideal.

Welche Infos benötigst Du denn?
Viele Grüße
Bettina

kwm

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6

Donnerstag, 16. März 2017, 07:40

Wir waren da im September/Oktober 2015. ich fand die Reisezeit ideal.

Welche Infos benötigst Du denn?


wie gesagt, außer dem Ziel hab ich noch keine Vorstellung
hab natürlich schonmal einige fertig angebotene Reisen durchgelesen^^

kwm

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7

Donnerstag, 16. März 2017, 13:51

Um die Diskussion etwas anzuheizen, habe ich mal einen ersten Routen-Entwurf gemacht

1 - Halifax NS - Anreise
2 - Liverpool NS - Lunenburg
3 - Digby NS - Kejimkujik NP
4 - Wolfville NS - Annapolis-Tal
5 - Parrsboto NS - Bay of Fundy
6 - Sackville NB - Fossilklippen in Joggins
7 - Sackville NB - Fundy NP, Hopewell Rocks
8 - Alberton PEI
9 - Charlottetown PEI
10 - Magaree CBI - Cabot Trail
11 - Sidney CBI - Cabot Trail
12 - Port Hawkesbury CBI
13 - Marie Joseph NS
14 - Halifax NS - Abreise

NS = Nova Scotia
NB = New Brunswick
PEI = Prince Edward Island
CBI = Cape Breton Island

Ich habe die Reise mal umbenannt in Akadien, so haben die ersten französischen Siedler die Gegend genannt
es wäre nett, wenn einer der Mods das 'Halifaxing' ersetzen würde durch 'Akadien (Kanada Altlantik)', danke

Raigro

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8

Donnerstag, 16. März 2017, 14:46

es wäre nett, wenn einer der Mods das 'Halifaxing' ersetzen würde durch 'Akadien (Kanada Altlantik)', danke
Noch besser wäre es, wenn er durch 'Akadien (Kanada Atlantik)' ersetzen würde. (:fluecht:)
Gruß aus München

Rainer

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9

Donnerstag, 16. März 2017, 14:51

Habs mal mit der Version ohne Tippfehler ersetzt :zwinker:
Stammtischtreffen: Ich sag mal 68, wahrscheinlich aber noch ein paar mehr :zwinker:



Deutsche Stiftung für Organspende Wer noch keine Spenderausweis hat, besorgt ihn sich am besten auf der verlinkten Seite.

kwm

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10

Mittwoch, 22. März 2017, 13:28

in welcher Richtung macht man die Reise am besten ?
sprich von Halifax erst nach Süden oder umgekehrt ?

tendiere aktuell dazu von Halifax nach Norden zu fahren
dann fahre ich auf dem Cabot Trail auf der Wasserseite ;)

Austroped

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11

Mittwoch, 22. März 2017, 14:04

Servus

Wir waren 2016 Mitte September bis Mitte Oktober in der Region ab Halifax. Wir hatten gegen Ende schon kalte Nächte im Wohnmobil. Ich denke aber du fährst mit Mietwagen und da ist es nicht so heikel. Von der Laubfärbung des Indian Summer kriegt man da schon einiges mit. Wir fuhren auch entgegen des Uhrzeigersinnes wegen der gleichen Annahme wie du. Aber so oft wirst du auf Cape Breton eh nicht direkt am Wasser fahren können. Ist jedoch tolle Landschaft. Vergiss bitte unbedingt nicht Fortress of Louisenbourg. Ich meine du solltest deine Tour auf Nova Scotia und Cape Breton beschränken. Alles andere macht in 14 Tagen nicht viel Sinn. Alleine für die Strecke von Halifax nach Lunenburg haben wir drei Tage benötigt. Eine traumhafte Strecke mit schnuckeligen Ortschafen und Küste. Bestenfalls nur noch über die Bay of Fundy und dann aber nicht weiter. Stehe für Nachfragen gerne zur Verfügung.

Gruß

Peter

12

Mittwoch, 22. März 2017, 18:02

Hallo,
vielleicht kannst Du Dir bei uns ein paar Anregungen holen. Waren bisher dreimal in der Gegend unterwegs.

Erste Reise 2012: Hierbeginnt der Bericht,

Am Ende des Berichts geht es dann mit Klick weiter nach Nova Scotia und danach Atlantic Canada.

2015 fingen wir unsere dritte große Tour mit Nova Scotia und New Brunswickan

Am Ende der Reise ging es dann noch einmal nach Atlantic Canada

und Nova Scotia.

Unsere jeweilige Reisezeit erkennst Du ungefähr aus dem Datum, an dem der Bericht geschrieben wurde. Viel Spaß bei den Planungen für die schöne Ecke!
Gruß
Christine

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13

Donnerstag, 23. März 2017, 09:41

Vergiss bitte unbedingt nicht Fortress of Louisenbourg

Ist bereits in der aktuellen Planung berücksichtigt.
Die obige Liste ist schon nicht mehr ganz aktuell, aber ich will auch nicht jeden Tag eine neue posten.
Wen es interessiert, den aktuellsten Stand findet man hier

Ich meine du solltest deine Tour auf Nova Scotia und Cape Breton beschränken. Alles andere macht in 14 Tagen nicht viel Sinn. Alleine für die Strecke von Halifax nach Lunenburg haben wir drei Tage benötigt

Solche Hinweise finde ich immer interessant. Welche Route seid ihr gefahren und was hab ihr dabei gemacht ?
Da ich gesundheitlich keine längeren/schweren Wanderungen machen kann, sehe ich das bisher nicht so.

vielleicht kannst Du Dir bei uns ein paar Anregungen holen

habe einige Anregungen gefunden ;)
die Hinweise auf die zugesiedelten Küsten und die stechenden Plagegeister sind auch sehr wichtig

Lal@

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14

Donnerstag, 23. März 2017, 10:36

die Hinweise auf die stechenden Plagegeister sind auch sehr wichtig
:thumbsup:

15

Donnerstag, 23. März 2017, 20:55


vielleicht kannst Du Dir bei uns ein paar Anregungen holen

habe einige Anregungen gefunden ;)
die Hinweise auf die zugesiedelten Küsten und die stechenden Plagegeister sind auch sehr wichtig

Schön, dass Du schon was gefunden hast. Zu den "zugesiedelten" Küsten: Das haben wir bei unserem ersten Besuch 2012 so empfunden, allerdings ist es für uns mit einem Wohnmobil sicher auch etwas anders als wenn man mit Mietwagen unterwegs ist. Heute würde ich das so nicht mehr schreiben. Bei unseren letzten Aufenthalten in 2015 und 2016 haben wir viele schöne Ecken gefunden, die uns absolut zugesagt haben - sprich, der Reiz der Landschaft hat sich uns da erschlossen. Das zeigen ja (hoffentlich) auch die neueren Berichte. Also freue Dich auf jeden Fall auf die Gegend - wir würden jederzeit wieder hinfahren! :thumbsup:
Zu den stechenden Plagegeistern - da kann es so und so sein. Wir hatten Tage/Ecken, wo es überhaupt kein Problem war. Aber wenn z.B. die black flies auftauchen, wird es wirklich unangenehm. Oft bemerkt man sie kaum, sie krabbeln wirklich überall hin, am nächsten oder übernächsten Tag hat man dann mit den Folgen zu tun. Also unbedingt entsprechende Mittel einplanen, am besten vor Ort besorgen.

Ach ja, das Fortress of Louisbourg hat uns auch sehr gut gefallen!
Gruß
Christine

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16

Donnerstag, 23. März 2017, 21:23

Oft bemerkt man sie kaum, sie krabbeln wirklich überall hin, am nächsten oder übernächsten Tag hat man dann mit den Folgen zu tun. Also unbedingt entsprechende Mittel einplanen, am besten vor Ort besorgen.
Ich hatte erst einmal so eine Begegnung der unheimlichen Art. Hab noch nie so ne Juckizität gehabt. Nen Anti-Itching Creme hat am nächsten Tag aber geholfen. Die Macken waren aber noch ein paar Tage da....


17

Samstag, 25. März 2017, 09:54

Ich hatte erst einmal so eine Begegnung der unheimlichen Art. Hab noch nie so ne Juckizität gehabt. Nen Anti-Itching Creme hat am nächsten Tag aber geholfen. Die Macken waren aber noch ein paar Tage da....

So sehen die Stiche zu Anfang aus, bevor sie dann anfangen, wirklich extrem zu jucken. Die Cremes etc helfen Gottseidank, aber was macht man auf dem Kopf? Die Viecher krabbeln nämlich auch in die Haare und verursachen dort die gleiche "Beulenpest". Und leider sind sie - wie schon Lal@ geschrieben hat, sehr "langlebig".
index.php?page=Attachment&attachmentID=3315
Gruß
Christine

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18

Samstag, 25. März 2017, 11:33

Servus

Das sind ja Horrorfotos und sieht einer Beulenpest nicht unähnlich. Ich fürchte das je nach Lage und Witterung bis Ende September die Wahrscheinlichkeit auf solche Monster zu stoßen nicht gering ist. Wir hatten auch Kontakt zu diesen Viechern, zum Glück ohne diese Auswirkungen.

Wir fuhren von Halifax Mitte September die Atlantikküste nach Cap Breton, dort gegen den Uhrzeigersinn um das Cap, das Fortress of Louisbourg, zurück am Festland mehr oder weniger die Küste nördlich über Moncton, Hopewell Rocks, Bay of Fundy NP, Saint John, River Valley entlang des Saint John River nach Norden an den Sankt Lorenz Strom, Quebec City, wieder südlich an die Küste Mains, Acadia NP, immer die Küste entlang wieder nach Canada, mit der Fähre von Saint Johns nach Digby, durch den Kejimkujik NP nach Liverpool und hier immer direkt am Meer entlang nach Halifax. Als besonders schön empfanden wir: Halifax mit seinen schönen alten Holzhäusern und dem Friedhof mit den Opfern der Titanic, Cape Breton, River Valley, Quebec City und die ganze Küste Mains und die von Nova Scotia, Lunenburg, das Fortress of Louisbourg. Wir hatten dafür 4 Wochen zur Verfügung und legten ca. 5000 Km mit einem Truck Camper zurück. Da wir keine ganz großen Wanderer sind, war das für uns voll i.O.

Deine ca. 3600-4000 Km sind aber auch ambitioniert, sollten aber ohne großen Wanderungen so durchführbar sein. Eventuell kann man deine Route um das Stück zwischen Liverpool und Digby kürzen und quer durch den Kejimkujik NP fahren, hier mit der Fähre über die Bay of Fundy und so über Moncton nach PEI. Die Fähre verkehrt 2-3 mal täglich. Die Fährzeiten kannst du über "ferries.ca/nb-ns-ferry" eruieren. An den Hopewell Rocks konnten wir nur am Vormittags über die Stiegenanlage an den Strand runter. Davor und danach ist die Flut und die Tide ist high. Für die Fortress of Louisbourg haben wir einen halben Tag benötigt.

Wettermäßig hatten wir in den vier Wochen zwei halbe Regentage, aber es kann auch anders enden. Wir hatten einen wunderschönen Urlaub und uns diesen auch so vorgestellt. Ich würde wieder zu dieser Jahreszeit fahren. Vorteil weniger Beißviecher und Leute. Vorgebucht hatten wir bis auf die ersten beiden Nächte in Halifax nix. Ist mit einem Womo auch nicht erforderlich. In den Sommerferien sieht die Sache aber vermutlich anders aus. Du hast dir da eine ganz schöne Ecke Canadas ausgesucht.

Stehe für weitere Auskünfte gerne zu Verfügung

Gruß

Peter

Raigro

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19

Samstag, 25. März 2017, 15:25

An den Hopewell Rocks konnten wir nur am Vormittags über die Stiegenanlage an den Strand runter. Davor und danach ist die Flut und die Tide ist high. Für die Fortress of Louisbourg haben wir einen halben Tag benötigt.

Na ja, das ist jeden Tag anders :D Aber man sollte sich vorher vielleicht einen Tidenkalender anschauen, damit man nicht nur alles bei Flut erlebt, was ja nicht so eindrucksvoll ist. Als Fotograf wählt man am besten einen Besuch bei Low Tide zum Sonnenaufgang :D Dann muss man allerdings über "den Zaun" steigen, weil offiziell noch nicht offen ist - sagt aber keiner was. Am besten zahlt man danach auch brav seinen Eintritt.

Ich war Ende September/Anfang Oktober zum Indian Summer dort. Schöne Herbstfärbung und keine Moskitos. :D
Gruß aus München

Rainer

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Samstag, 25. März 2017, 16:33

Raigro, meine Worte :thumbup:

Gruß

Peter