Diese Spiele werden am Sonntag live bei RTL gezeigt:
19:00 Uhr Tennessee Titans @ Jacksonville Jaguars
22:25 Uhr Los Angeles Chargers @ Denver Broncos
Diese Spiele werden am Sonntag live bei RTL gezeigt:
19:00 Uhr Tennessee Titans @ Jacksonville Jaguars
22:25 Uhr Los Angeles Chargers @ Denver Broncos
Abschied von "The Ralph"
ZitatAlles anzeigenAm Sonntag schließt sich der Kreis: Im zuletzt Highmark Stadium benannten Stadion empfangen die Buffalo Bills die New York Jets zum letzten Heimspiel in dieser Arena. Gegen den gleichen Gegner hatten sie dort 1973 erstmals ein NFL-Spiel in diesem Stadion ausgetragen.
Das Highmark Stadium, gelegen in der Stadt Orchard Park nahe Buffalo im Bundesstaat New York, ist ein bedeutendes Wahrzeichen für Sportfans der Region. Ursprünglich wurde es im Jahr 1973 unter dem Namen Rich Stadium eröffnet, wobei die Namensrechte von der lokalen Firma Rich Products für 25 Jahre erworben wurden.
Es wurde speziell als reines Footballstadion für die Bills konzipiert, was die Nutzung für andere Events von Beginn an schwierig machte. Im Laufe der Jahre wechselte das Stadion mehrmals den Namen, was jeweils mit neuen Sponsoringverträgen zusammenhing. Nach der Zeit als Rich Stadium und später als Ralph Wilson Stadium wurde es New Era Field nach dem örtlichen Mützenhersteller benannt. Seit 2021 wird es nach einem regionalen Krankenversicherungsträger als Highmark Stadium bezeichnet. Der Spitzname "The Ralph" hält sich jedoch weiterhin.
Das Stadion bietet aktuell Platz für über 70.000 Zuschauer und ist bekannt für seine leidenschaftliche und wetterfeste Fangemeinde, die Bills Mafia. Besonders im Winter, wenn Schneestürme über Buffalo ziehen, sorgen die Fans für eine einzigartige Atmosphäre. Ursprünglich fanden sogar 80.000 Anhänger auf den Sitzbänken, die das Stadion als einzige Heimspielstätte der NFL hat, Platz.
Im Laufe der Jahre fanden im Highmark Stadium zahlreiche denkwürdige Spiele und Veranstaltungen statt. Auch über 30 Konzerte der ganz Großen – von mehrfachen Auftritten der Rolling Stones über Metallica bis hin zu den Stars der Countryszene – begeisterten hier die Massen.
Nach dem Tod des ehemaligen Besitzers Ralph Wilson, der das Stadionprojekt in den 70er Jahren erfolgreich durchgesetzt hatte, war die Sorge zunächst groß, dass die Bills umziehen könnten. Mit dem Verkauf der Franchise an das lokal verwurzelte Ehepaar Pegula waren diese Bedenken jedoch schnell vom Tisch, auch wenn die Diskussion zwischendurch noch einmal an Fahrt aufnahm.
Stattdessen wurde ein neues Stadion auf der anderen Straßenseite, westlich der Abbott Road, geplant. Durch den Standort in Wurfweite des alten Stadions kann man die Infrastruktur – wie vor allem auch die zwingend nötigen Parkplätze – in großen Teilen weiternutzen. Die Überlegungen zu der neuen Arena begannen bereits im Jahr 2014.
Dort sollen die Bills ab diesem Jahr ihre Heimspiele im "New Highmark Stadium" austragen. Das wird dann etwas weniger Fans fassen können (bis zu 67.000), aber auch weiterhin Stehplätze umfassen, was in Amerika eher unüblich ist. Die Sitzbänke aus Metall, Bleachers genannt, werden hier jedoch gegen die üblichen individuellen Sitzschalen ausgetauscht.
Man verzichtet auch weiterhin auf ein Dach, aber zwei Drittel der Fans sind durch das Design nicht mehr den Elementen ausgesetzt. Nachdem die Infrastruktur der Gegend, was Hotelkapaziäteten und Nahverkehr angeht, nicht für einen Super Bowl geeignet ist, was sonst immer als Argument für einen Stadionbau gegenüber dem finanzierenden Steuerzahler angeführt wird, muss man auch kein Dach haben. In kalten Regionen richtet die NFL kein Endspiel aus (einzige Ausnahme, die auch so bezeichnet wurde: Super Bowl XLVIII im MetLife Stadium 2014).
Den Fans gefällts, auch wenn der Steuerzahler einen Rekordanteil an der Finanzierung übernehmen wird. Und vielleicht kann man das Eröffnungsheimspiel im September 2026 dann ja auch wieder gegen die New York Jets austragen. Auch hier würde sich dann wieder ein Kreis schließen...
Seattle Seahawks sichern sich Play-off-Freilos in NFL
ZitatAlles anzeigenIm entscheidenden Duell mit San Francisco sichern sich die Seattle Seahawks Platz eins in ihrer Conference und stehen so direkt in der zweiten Play-off-Runde der NFL. Die 49ers müssen ins Wild Card Game.
Die Seattle Seahawks haben sich am letzten NFL-Hauptrundenspieltag den Spitzenplatz in ihrer Conference NFC gesichert. Der Super-Bowl-Sieger von 2014 besiegte die San Francisco 49ers auswärts 13:3 und erspielte sich damit eine optimale Ausgangslage für die anstehenden Play-offs in der National Football League (NFL). Durch den Erfolg sicherten sich die Seahawks ein Freilos für die erste Runde und haben auf dem Weg zum Super Bowl in jeder Partie Heimspielrecht. Im Levi's Stadium konnte sich Seattle einmal mehr auf seine starke Defensive verlassen. Die Gäste erwischten den besseren Start und gingen durch einen Touchdown von Running Back Zach Charbonnet über 27 Yards früh 7:0 in Führung. Nach jeweils einem Field Goal auf beiden Seiten ging es 10:3 in die Pause. Auch nach dem Seitenwechsel hielt die Defensive der Seahawks gegen die Offensive der 49ers Stand. Ein weiteres Field Goal im vierten Viertel brachte den Endstand und Seattle den siebten Sieg in Serie.
Die Tampa Bay Buccaneers konnten ihre Niederlagenserie beenden. Im entscheidenden Spiel gegen die Carolina Panthers gewann das Team um Quarterback Baker Mayfield 16:14 und hielt dadurch seine Hoffnungen auf eine Play-off-Teilnahme am Leben.
Mit jeweils 8:9-Siegen sind beide Teams nun auf Schützenhilfe angewiesen, da nur der Sieger der NFC South in die Play-offs einzieht. Tampa benötigt dafür an diesem Sonntag (19.00 Uhr) einen Sieg der New Orleans Saints gegen die Atlanta Falcons oder ein Unentschieden, Carolina hofft auf die Falcons.
Drama in letzter Sekunde: Steelers gewinnen Showdown um AFC North
ZitatAlles anzeigenDie Pittsburgh Steelers haben sich in einem hochdramatischen AFC-North-Finale den Divisionstitel gesichert. Beim 26:24-Heimsieg gegen die Baltimore Ravens entschied ein verpasster Field-Goal-Versuch von Tyler Loop bei auslaufender Uhr das Spiel.
Die Partie im Acrisure Stadium begann mit Vorteilen für Baltimore. Quarterback Lamar Jackson eröffnete das Scoring mit einem 38-Yard-Touchdown-Pass auf Wide Receiver Devontez Walker, wenig später erhöhte Kicker Tyler Loop per 40-Yard-Field-Goal auf 10:0. Pittsburgh antwortete vor der Pause durch ein 57-Yard-Field-Goal von Chris Boswell, sodass die Ravens mit einer 10:3-Führung in die Kabine gingen.
Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Steelers zunehmend die Kontrolle. Ein 1-Yard-Lauf von Tight End Connor Heyward brachte zunächst den Ausgleich, Boswell legte mit einem kurzen Field Goal nach und drehte die Partie auf 13:10. Pittsburgh profitierte in dieser Phase von längeren Drives und klaren Vorteilen bei Time of Possession und Third Downs.
Im Schlussviertel nahm das Spiel dann mehrfach eine neue Wendung. Jackson brachte Baltimore mit einem 50-Yard-Touchdown-Pass auf Receiver Zay Flowers wieder nach vorne. Die Steelers konterten mit einem 2-Yard-Lauf von Running Back Kenneth Gainwell zur 20:17-Führung, ehe Jackson und Flowers erneut zuschlugen: ein 64-Yard-Touchdown mit noch 2:20 auf der Uhr stellte auf 24:20 für die Ravens.
Rodgers führte Pittsburgh jedoch ein weiteres Mal zurück. Mit 55 Sekunden vor Schluss fand er Speedstar Calvin Austin III nach einem Stutter-and-Go über 26 Yards in der Endzone. Der anschließende verpasste Extrapunkt hielt Baltimore im Spiel, doch der letzte Akt gehörte dennoch den Steelers.
Jackson brachte die Ravens noch einmal in Field-Goal-Reichweite, unter anderem mit einem 28-Yard-Pass auf Tight End Isaiah Likely. Der 44-Yard-Versuch von Loop verfehlte jedoch deutlich das Ziel, woraufhin Pittsburgh den Divisionstitel feiern konnte und die Saison der Ravens beendet ist.
Rodgers beendete den Abend mit 294 Passing Yards, Jackson kam auf 238 Yards und drei Touchdowns, dazu eine Interception. Flowers fing vier Pässe für 138 Yards und zwei Scores. Pittsburgh gewann das Yardage-Duell knapp (394:375) und dominierte bei den First Downs (24:12).
Mit dem Sieg sichern sich die Steelers bei 10-7 den AFC-North-Titel und empfangen in der Wild Card die Houston Texans. Für Baltimore endet die Saison bei 8-9 ohne Divisionstitel und ohne Playoff-Teilnahme - entschieden in einem Spiel, das bis zum letzten Kick offen blieb.
Trotz starkem Saisonende: Falcons entlassen Raheem Morris
ZitatAlles anzeigenDie Atlanta Falcons haben sich überraschend früh dazu entschieden, Head Coach Raheem Morris am Ende der NFL-Saison 2025 von seinen Aufgaben zu entbinden, trotz einer spürbaren Leistungssteigerung zum Saisonende.
Die Entscheidung kommt unmittelbar nach einer Serie von Siegen, die die Falcons zumindest sportlich versöhnlich abschließen ließ, und eröffnet eine Phase der Neuausrichtung für das Team von Eigentümer Arthur Blank.
Die Falcons schlossen die Saison mit einer vier Spiele währenden Siegesserie ab, darunter ein 19:17-Erfolg gegen die New Orleans Saints am letzten Spieltag. Diese Serie hatte kurzfristig die Debatte um Morris’ Zukunft neu entfacht, nachdem Atlanta zuvor eine enttäuschende Saison mit einem 8-9-Record gespielt und erneut die Playoffs verpasst hatte.
Raheem Morris hatte die Falcons übernommen, um das Team langfristig wieder konkurrenzfähiger zu machen. Doch zwei Jahre ohne Playoff-Teilnahme und wiederholte Rückschläge in entscheidenden Momenten belasteten sein Ansehen. Auch wenn die späte Saisonphase Hoffnung auf Besserung bot, blieben insgesamt zu wenige überzeugende Leistungen über die gesamte Spielzeit.
Bemerkenswert ist, dass sich mehrere Leistungsträger öffentlich gegen eine Entlassung von Morris ausgesprochen hatten. Wide Receiver Drake London betonte, der Trainer habe das Team trotz schwieriger Phasen zusammengehalten und Vertrauen in junge Spieler gezeigt. Auch Running Back Bijan Robinson stellte sich hinter Morris und hob dessen Führungsstil sowie die positive Entwicklung der Mannschaft in den letzten Wochen hervor.
Das Ende einer Ära: Ravens feuern Head Coach Harbaugh
ZitatAlles anzeigenEin vergebenes 44-Yard-Field-Goal im letzten Spielzug der Regular Season 2025 markiert das Ende für einen der dienstältesten Head Coaches der NFL. Die Baltimore Ravens haben John Harbaugh nach 18 Jahren inklusive einer Super-Bowl-Saison entlassen, nachdem das Team knapp die AFC North und damit die Playoffs verpasst hat.
John Harbaugh, der 2008 die Baltimore Ravens übernommen hatte, beendete seine beeindruckende Amtszeit mit seiner Entlassung an diesem Dienstag nach Ende der jüngsten Regular Season mit einer 180-113-Bilanz. In 18 Jahren führte der 63-Jährige Baltimore zu zwölf Playoff-Teilnahmen, vier AFC Championship Games und natürlich zum großen Triumph im Zuge von Super Bowl XLVII, als damals beim Duell mit den San Francisco 49ers und beim Bruderduell zwischen John und Jim (inzwischen Head Coach der Los Angeles Chargers) das Licht ausgegangen war und am Ende das Quarterback-Duell ans Team von Joe Flacco gegen das von Colin Kaepernick gegangen war.
Über die Trennung, die sich vor allem in den vergangenen Tagen immer mehr andeutete, berichten etliche US-Medien übereinstimmend.
Mit 180 Siegen verlässt der dritter Head Coach in Baltimore das erst seit 1996 existente Franchise aus dem US-Bundesstaat Maryland wenig überraschend als erfolgreichster Trainer der Ravens-Geschichte. Er erreichte deutlich mehr Erfolgserlebnisse als seine beiden Vorgänger Ted Marchibroda (Bilanz von 16-31-1 zwischen 1996 und 1998) und Brian Billick (80-64 zwischen 1999 und 2007).
Trotz dieser Erfolge haben sich die Bosse bei den Ravens dazu entschieden, dass nach einer enttäuschenden 8-9-Saison, die mit Super-Bowl-Ambitionen begonnen hatte und mit etlichen Verletzungen durchsät war, ein Neustart nötig ist.
Ein Rückblick: Die Regular Season begann katastrophal mit einem 1-5-Start. Star-Quarterback Lamar Jackson, dessen Qualitäten als zweimaliger MVP der Liga gefühlt noch nicht bis zum Letzten ausgereizt worden sind bislang, verletzte sich in Week 4 an der Hüfte und verpasste drei Spiele, während die Defense ebenfalls von Rückschlägen geplagt wurde. Nach der Bye Week in Week 7 folgte eine beeindruckende Serie von fünf Siegen in Folge - ein Beweis für Harbaughs Kultur und die Resilienz des Teams.
Doch zwei aufeinanderfolgende Niederlagen brachten Baltimore in den Verzweiflungsmodus. Jackson, der die gesamte Saison auf der Injury-Liste stand, fehlte in Week 17, doch die Ravens dominierten trotzdem die Green Bay Packers - allen voran mit Top-Running-Back Derrick Henry. Als die Pittsburgh Steelers überraschend gegen die Cleveland Browns verloren hatten, kam es in Week 18 nun zuletzt im Sunday Night Game zum Abschluss der Regular Season zum ultimativen Showdown um die Division in Sunday Night Football.
Das charakteristisch defensiv geprägte Duell zwischen Ravens und Steelers explodierte im vierten Quarter mit vier Lead-Wechseln in den letzten neun Minuten. Und die Ravens hatten am Ende die Riesenchance zum Sieg: Nach einer verzweifelten Fourth-Down-Conversion stellte Rookie-Kicker Tyler Loop sich einem 44-Yard-Field-Goal - beim Stand von 24:26.
Loop vergab seinen ersten Karriere-Versuch unter 50 Yards und schickte die Ravens nach Hause. Die Serie von zwei Division-Titeln in Folge war gerissen - und Harbaughs Ära, wie sich nun am Dreikönigstag zeigen sollte, beendet.
Es ist erst das sechste Mal in Harbaughs Amtszeit, dass Baltimore die Playoffs verpasst hat, und erst das zweite Mal in den letzten acht Jahren. Doch Baltimore hat seit der Saison 2012 keinen Super Bowl mehr gewonnen und erreichten in all den Jahren außer einem nur einmal das AFC Championship Game. Trotz elf Spielzeiten mit zweistelligen Siegen unterliefen Harbaughs Team zu oft Late-Game-Zusammenbrüche: Baltimore verspielte seit 2008 insgesamt 46 Fourth-Quarter-Führungen - ligaweit der zweithöchste Wert im Zeitraum.
Passend zudem, dass Harbaughs Ära ausgerechnet beim Duell mit Mike Tomlin endete - den einzigen noch länger amtierenden aktiven Head Coach (seit 2007 in Pittsburgh im Amt) im 40. direkten Aufeinandertreffen.
Miami Dolphins trennen sich von ihrem Headcoach - Mike McDaniel nach enttäuschender Football-Saison entlassen
ZitatNach vier Jahren ist für den Headcoach Mike McDaniel bei den Miami Dolphins aus der National Football League (NFL) Schluss. Die Franchise zog am Donnerstag die Konsequenzen aus einer enttäuschenden Saison mit nur sieben Siegen und trennte sich von dem 42-Jährigen. Der Klub-Eigentümer der Dolphins Stephen Ross habe McDaniel am Morgen über die Trennung informiert.
"Nach sorgfältiger Prüfung und ausführlichen Gesprächen seit Saisonende habe ich entschieden, dass unsere Organisation eine umfassende Veränderung benötigt", sagte Ross.
McDaniel hatte den Posten zur Saison 2022/23 übernommen. Zweimal zog das Team unter seiner Regie in die Play-offs ein (22/23, 23/24), es kam jeweils das Aus in der Wildcard-Runde. In der Hauptrunde gab es unter McDaniel insgesamt 35 Siege und 33 Niederlagen.
Seit dem vergangenen Wochenende ist McDaniel bereits der sechste NFL-Headcoach, der gehen muss. Zuvor hatten die Arizona Cardinals, Las Vegas Raiders, Cleveland Browns, Atlanta Falcons und Baltimore Ravens ihre Cheftrainer gefeuert. Miami war für McDaniel die erste Station als hauptverantwortlicher Coach.
Diese Spiele zeigt RTL in der Wild Card Round:
Samstag 10.1.26 22:30 Uhr Los Angeles Rams @ Carolina Panthers
Sonntag 11.1.26 02:00 Uhr Green Bay Packers @ Chicago Bears
Sonntag 11.1.26 19:00 Uhr Buffalo Bills @ Jacksonville Jaguars
Sonntag 11.1.26 22:30 Uhr San Francisco 49ers @ Philadelphia Eagles
Montag 12.1.26 02:00 Uhr Los Angeles Chargers @ New England Patriots
Dienstag 13.1.26 02:15 Uhr Houston Texans @ Pittsburgh Steelers
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!