Alle reden vom Wetter

  • Fledermäuse "vom Himmel gefallen"

    Zitat

    In den USA hat die extreme Kältewelle auch vielen Tieren zugesetzt. Nicht nur Fledermäuse waren davon betroffen.


    Der Kälteeinbruch in den USA vor einigen Tagen mit Temperaturen unter minus 40 Grad hat nicht nur den Menschen Probleme bereitet. Im US-Bundesstaat Texas stürzten 1500 Fledermäuse von Brücken herab. Die Tiere kamen nicht mit den extrem niedrigen Temperaturen zurecht und blieben regungslos am Boden liegen.

    Tierschützer sammelten sie ein und brachten sie an einen warmen Ort. Dort konnten sich die Fledermäuse erholen und überlebten diesen "Kälteschock" wohl auch weitestgehend unversehrt.


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    Dafür war es am Niederrhein der wärmste Jahreswechsel seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. :/

  • San Francisco just had its second-rainiest day since 1849

  • Schwere Regenfälle bringen Überflutungen in Kalifornien

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    Kalifornien erlebt derzeit die dritte Woche schwerer Winterstürme mit starken Regenfällen, heftigen Windböen und Überschwemmungen. Erst am Montag ordneten die Behörden in mehreren Regionen erneut Evakuierungen an. Laut Mitteilung des Gouverneurs Gavin Newsom von Montagabend (Ortszeit) haben die anhaltenden Stürme bisher 14 Menschen das Leben gekostet.


    In einer Mitteilung wandte sich der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom an die Bevölkerung Kaliforniens. So sagte er am Montagabend (Ortszeit) in einer Mitteilung: „Unsere Botschaft an die Kalifornier ist einfach: Seid äußerst wachsam!“. Es lägen immer noch mehrere Tage heftigen Winterwetters vor ihnen. Kalifornien erlebt derzeit eine dritte Woche schwerer Winterstürme mit starkem Regen, heftigen Winden und Überschwemmungen. Erst am Montag ordneten die Behörden in mehreren Regionen erneut Evakuierungen an. Im Süden des Westküstenstaates, in der Region um die Küstenstadt Santa Barbara, wurde vor Überschwemmungen sowie Schlamm- und Gerölllawinen gewarnt. Betroffen war auch der Ort Montecito, wo Promis wie Prinz Harry und Herzogin Meghan oder die Moderatorinnen Oprah Winfrey oder Ellen DeGeneres leben. Einwohner der Ortschaft Montecito wurden aufgefordert sich in Sicherheit zu bringen.

    Die US-Moderatorin Ellen DeGeneres wandte sich mit einem bewegenden Instagram-Video an die Menschen: „Da wir auf höher gelegenem Gebiet wohnen, wurden wir gebeten, uns zu Hause in Sicherheit zu bringen. Bitte bleibt alle in Sicherheit“, schrieb sie dazu. In dem Selfie-Video ist DeGeneres neben einem schlammigen Fluss zu sehen, der über die Ufer tritt. Dieses Gewässer neben ihrem Grundstück sei eigentlich ein Bach, der sonst nie schnell fließe, sagte sie. Nun stehe das Wasser bereits drei Meter hoch. „Wir müssen netter zu Mutter Natur sein, denn Mutter Natur ist nicht glücklich über uns.“ In dem Video erinnerte DeGeneres auch an die schweren Überflutungen und Schlammlawinen, die sich vor fünf Jahren in der Region ereigneten. „Menschen haben ihre Häuser und Leben verloren“, sagte sie. Am 9. Januar 2018 waren in Montecito 23 Menschen durch Schlammlawinen getötet worden.

    Viele Bäche und Flüsse im bevölkerungsreichsten Bundesstaat der USA sind als Folge der Winterstürme über die Ufer getreten, Straßen in den am schwersten betroffenen Regionen sind teilweise unbefahrbar. Aufgrund von bereits nassen Böden warnen die Behörden auch vor Sturzfluten und Schlammlawinen, besonders in Gebieten, wo zuvor Waldbrände die Pflanzendecke zerstört haben. Der wetter.de-Meteorologe Carlo Pfaff sieht den Regen noch weiter anhalten: „Stellenweise sind im Süden Kaliforniens in den kommenden 12 Stunden noch bis zu 40 Liter pro Quadratmeter möglich.“


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  • Präsident Biden erklärt für Kalifornien den Katastrophenfall

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    Die schweren Unwetter in Kalifornien mit bislang 19 Toten nehmen auch nach drei Wochen keine Ende. Der sonst sonnenverwöhnte US-Bundesstaat wurde am Wochenende erneut von heftigem Regen, Sturm und Schneefall getroffen, wie der Wetterdienst meldete.

    Für rund 25 Millionen Einwohner galt eine Hochwasserwarnung, Tausende Haushalte waren ohne Strom. Präsident Joe Biden rief den Katastrophenfall für Kalifornien aus. So können Bundesmittel etwa für den Wiederaufbau und nicht versicherte Schäden freigegeben werden, wie das Weiße Haus am späten Samstagabend (Ortszeit) mitteilte.


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  • Heute früh hat es am Niederrhein geschneit und es gab eine geschlossene Schneedecke. Räum-/Streufahrzeuge waren unterwegs. Gegen Mittag war fast alles wieder weggetaut. Man konnte sogar später mal rausgeghen- zur "Sonnenwiese". ;)

    Winter02.jpg

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