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Otto

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21

Mittwoch, 12. Juni 2019, 18:44

100. Saison: Cleveland Browns dürfen oft zur Primetime ran
Neuer NFL-Spielplan: Patriots starten gegen die Steelers

Zitat

Die New England Patriots beginnen den neuen Anlauf Richtung Super Bowl mit einem Heimspiel gegen einen Dauerrivalen. Der amtierende Champion um Star-Quarterback Tom Brady empfängt am Sonntagabend (8. September, Ortszeit) die Pittsburgh Steelers, die mit Wide Receiver Antonio Brown und Running Back Le'Veon Bell zwei Topspieler abgegeben haben. Schon Ende März war durchgesickert, dass nicht der Titelverteidiger, sondern das Traditionsduell zwischen den Chicago Bears und den Green Bay Packers die 100. NFL-Saison am 5. September einläuten würde.
Den aufkommenden Hype um die mit ordentlich Personal (u.a. Odell Beckham Junior) erneuerten Cleveland Browns befeuert der NFL-Spielplan: Viermal darf das jahrelang verhöhnte Team aus Ohio zur Primetime ran, dabei gleich dreimal in den ersten fünf Saisonwochen. In den vergangenen zehn Jahren waren die Browns das Team mit den wenigsten Primetime-Auftritten (elf). Los geht es für Baker Mayfield & Co. mit einem Heimspiel gegen die Tennessee Titans, danach geht es am Montagabend zu den New York Jets, ehe die Los Angeles Rams in Week 3 zu "Sunday Night Football" vorstellig werden.
An Thanksgiving treten die Chicago Bears bei den Detroit Lions an, die Cowboys empfangen die Buffalo Bills und die New Orleans Saints spielen bei den Atlanta Falcons.

Die große Bühne
Apropos Primetime: Die Chicago Bears, die Dallas Cowboys, die Green Bay Packers, die Kansas City Chiefs, die Los Angeles Rams, die Minnesota Vikings, die New England Patriots, die Philadelphia Eagles, die Pittsburgh Steelers und die Seattle Seahawks um den aktuell teuersten Quarterback (Russell Wilson sind mit jeweils fünf Auftritten zur besten Sendezeit am häufigsten von der Liga "beschenkt" worden. Ganz im Gegenteil zu den Buffalo Bills, die als einziges Franchise gänzlich ohne Primetime auskommen müssen.
Die Regular Season endet diesmal am 29. Dezember, die Play-offs beginnen am 4. Januar 2020. Der Super Bowl LIV findet am 2. Februar in Miami statt.

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22

Donnerstag, 13. Juni 2019, 23:55

NFL beschließt neue Regel zur Pass Interference – Klubs können noch reagieren

Wenn es nach der NFL geht, wird auch künftig nach dem Two-Minute-Warning keine Challenge durch die Coaches möglich sein. Dafür soll ein Mitglied des Referee-Teams noch mehr in den Fokus rücken.

Zitat

Die NFL hat eine wegweisende Entscheidung für die Zukunft getroffen. Wie die Liga bekanntgab, wird ein eigens dafür abgestellter Offizieller nach dem Two-Minute-Warning sowie während der Overtime unmittelbar nach einer Aktion per Replay entscheiden, ob es sich um eine Pass Interference (PI) handelt.
Dabei würden "strengere Kriterien" angelegt als bei anderen zu überprüfenden Spielzügen. Dadurch soll die Zahl der Wiederholungen in den letzten zwei Minuten jeder Spielhälfte gering gehalten werden. Eine Entscheidung des Referee-Teams werde nur geändert, wenn es "klare und offensichtliche sichtbare Beweise" gebe, die für eine andere Auslegung der Spielsituation sprechen.

Klubs können eine Woche lang Feedback geben
Die Entscheidung zur Umsetzung der neuen Regel sei nach Gesprächen mit Head Coaches, dem Team-Personal und Offiziellen getroffen worden. Nun könnten die Klubs eine Woche lang ihr Feedback einbringen, ehe die endgültige Entscheidung getroffen und verkündet werde.
Die neue PI-Regelung ist eine Reaktion auf das NFC Championship Game, in dem Saints-Receiver Tommylee Lewis kurz vor Spielschluss von Rams-Cornerback Nickell Robey-Coleman zu Boden gerungen wurde, bevor er den Ball fangen konnte. Eine klare Pass Interference, die das Referee-Team jedoch übersah.
Das soll mit dem "Replay Official" künftig nicht mehr passieren. Die von den Head Coaches erhoffte Möglichkeit einer Challenge wurde von der Liga jedoch verworfen. Fraglich, ob das den Männern an der Seitenlinie schmecken wird.

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23

Dienstag, 18. Juni 2019, 19:55

Drei Preseason-Spiele live auf ProSieben MAXX und ran.de
ran Football zeigt auch in dieser NFL-Saison wieder Preseason-Spiele im Free TV. Den Auftakt machen die letztjährigen Playoff-Teams Los Angeles Chargers und New Orleans Saints.

Zitat

Die NFL steht in den Startlöchern zur neuen Saison. Die Teams bereiten sich auf die Spielzeit vor.
Vor dem Saisonstart mit dem Traditionsduell zwischen den Chicago Bears und den Green Bay Packers in der Nacht vom 5. auf den 6. September live ab 1:55 Uhr auf ProSieben und im Livestream auf ran.de überträgt ran Football dieses Jahr drei Preseason-Spiele - und damit ein Live-Spiel mehr als bislang.
Den Auftakt am 18. August machen ab 21:45 Uhr auf ProSieben MAXX und im Livestream auf ran.de der Doubleheader Los Angeles Chargers gegen New Orleans Saints und Minnesota Vikings gegen Seattle Seahawks.

Am dritten Spieltag treten die Tennessee Titans gegen die Pittsburgh Steelers an - ab 1:55 Uhr ebenfalls auf ProSieben MAXX und im Livestream auf ran.de.
In der Regular Season überträgt ran Football weiterhin pro Spieltag mindestens zwei Spiele am Sonntag auf ProSieben MAXX, ein Spiel online-exklusiv auf ran.de sowie ausgewählte Spiele wie bei der International Series in London und an Thanksgiving.

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Freitag, 21. Juni 2019, 19:11

Pass Interference: Review-Regel jetzt offiziell

Zitat

Jetzt sind sie offiziell, die Regeländerungen zur Pass Interference (PI) für die neue NFL-Saison. Die eine Woche andauernde Phase, in der die Klubs ihr Feedback einbringen und damit weitere Anpassungen anregen durften, ist abgelaufen. Nun hat die Liga in einem Twitter-Clip den genauen Wortlaut der Regeln präsentiert.

Der Replay Official werde das Spiel nach dem Two-Minute-Warning jeder Spielhälfte sowie während der Verlängerung stoppen, sollte es "klare und eindeutige Beweise" für eine PI geben. Dies gelte unabhängig davon, ob er die verbotene Aktion schon während des Spielzugs bemerkt oder durch das Studium der sofortigen Wiederholung.

Nur klare Fehlentscheidungen werden revidiert
Um die Zahl der Spielunterbrechungen möglichst gering zu halten, würden PIs unter strikteren Kriterien als andere zu überprüfende Aktionen bewertet. Schließlich werde eine vom Referee-Team getroffene PI-Entscheidung nur dann einkassiert, wenn "klare und eindeutige Beweise" dagegensprechen würden.
Eine Pass Interference sei per Definition eine Aktion, die einen Gegenspieler deutlich in seinen Möglichkeiten einschränkt, an den Ball zu kommen. Grundsätzlich sei bei jedem Pass-Spielzug nach dem Two-Minute-Warning sowie während der Overtime eine Überprüfung durch den Replay Official möglich. So werde jede "Haily Mary" noch einmal gecheckt.
Diese neue Regelung gilt zunächst nur für die anstehende Saison 2019.

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Freitag, 28. Juni 2019, 19:36

NFL & College: Die wichtigsten Regel-Unterschiede

Zitat

Die Vorfreude wächst: Ab dem 31. August übertragen ProSieben MAXX und ran.de jeden Samstagabend ein Spiel aus dem College-Football. ran.de erklärt allen College-Neulingen, inwiefern sich die Regeln von denen in der NFL unterscheiden.

NFL & College: Die wichtigsten Regel-Unterschiede
Die Vorfreude wächst: Ab dem 31. August übertragen ProSieben MAXX und ran.de jeden Samstagabend ein Spiel aus dem College-Football. ran.de erklärt allen College-Neulingen, inwiefern sich die Regeln von denen in der NFL unterscheiden.

Overtime: Angriff von der 25-Yard-Linie
Wir beginnen mit dem spektakulärsten und spannendsten Unterschied – der Overtime. Im College kommen beide Mannschaften jeweils an der gegnerischen 25-Yard-Linie in Ballbesitz. Steht es danach noch immer unentschieden, bekommt jede Mannschaft ein zweites Mal den Ball. Ab der dritten Overtime muss auf jeden Touchdown eine Two-Point Conversion folgen. Es besteht also absolute Chancengleichheit. In der NFL hingegen kann die Mannschaft, die den Münzwurf gewinnt, das Spiel mit einem Touchdown direkt für sich entscheiden.

Down by Contact: Knie am Boden, Spielzug beendet
In der NFL darf der ballführende Spieler zu Boden gehen und danach dennoch weiterlaufen, sofern es keinen Kontakt zu einem Gegenspieler gab. Im College hingegen ist der Spielzug automatisch beendet, wenn die Knie den Boden berühren - selbst wenn weit und breit kein Gegenspieler in der Nähe war und der Spieler lediglich bei der Fangbewegung hingefallen ist.

Vollständiger Pass: Ein Fuß im Feld genügt
In der NFL muss der Passempfänger mit beiden Füßen im Feld stehen, damit der Pass als vollständig gilt. Am College hingegen genügt ein Fuß.

Pass Interference: Maximal 15 Yards Raumstrafe
Es kann spielentscheidend sein, in der NFL den Wide Receiver zu behindern. Bei einer Pass Interference bekommt die Offense ein First Down und darf an der Stelle des Regelverstoßes weitermachen. Am College bekommt die Offense zwar ebenfalls ein First Down. Allerdings beträgt die Raumstrafe maximal 15 Yards – selbst wenn der Regelverstoß noch so weit in der gegnerischen Hälfte geschah.

Fair Catch: Nach einem Kickoff nicht hinter der 25-Yard-Linie
Normalerweise gilt, dass die Offense dort beginnt, wo der Fair Catch ausgeführt wurde. Im College gibt es seit 2018 allerdings eine kleine Neuerung. Erfolgt der Fair Catch nämlich bei einem Kickoff zwischen der Goal Line und der 25-Yard-Linie, so beginnt der nächste Down dennoch an der 25-Yard-Linie.

Defensive Holding: Zehn Yards Strafe
Das Holding eines Defensivspielers wird in der NFL mit einer Raumstrafe von 5 Yards und einem automatischen First Down bestraft. Am College beträgt die Raumstrafe zehn Yards.

Näherer Startpunkt für den Extra Punkt
In der NFL müssen die Extra-Punkt-Versuche anders als früher von der 15-Yard-Linie ausgeführt werden. Nur wenn die Offense nach dem Touchdown eine Two-Point-Conversion versucht, darf sie von der gegnerischen Zwei-Yard-Linie beginnen. Am College erfolgt der Snap so oder so von der 3-Yard-Linie.

First Down: Die Spieluhr bleibt stehen
Im College-Football bleibt die Spieluhr nach jedem First-Down stehen, selbst wenn der Spieler innerhalb des Feldes gestoppt wurde. In der NFL spielt es uhrentechnisch keine Rolle, ob der Spielzug mit einem First Down endet oder nicht. Dafür gibt es im College allerdings keine Two-Minute-Warning.

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Freitag, 12. Juli 2019, 20:11

Zwei Ex-Spieler als Referees für neue Saison

Die NFL verpflichtet mit Nate Jones und Terry Killens zwei ehemalige NFL-Spieler als Schiedsrichter für die kommende Saison.

Zitat

Die NFL hat für die kommende Saison sechs neue Schiedsrichter verpflichtet. Dave Hawkshaw und Jimmy Russell werden in Zukunft als Side Judges eingesetzt, Patrick Holt als Down Judge und Tripp Sutter als Line Judge.
Hinzu kommen auch zwei ehemalige NFL-Spieler. Der zukünftige Field Judge Nate Jones spielte acht Jahre als Defensive Back (u.a. Dallas Cowboys), Terry Killens blickt auf sieben Jahre Erfahrung als Linebacker vor allem für die Tennessee Titans zurück.

Bisher zwei Ex-Spieler unter NFL-Referees
Damit werden in Zukunft vier ehemalige NFL-Spieler als Unparteiische die Spiele begleiten. Steve Freeman spielte 13 Spielzeit als Defensive Back für die Buffalo Bills und Minnesota Vikings in der NFL. Freeman bildet mit seinem Sohn Brad das einzige Vater-Sohn-Duo der Liga. Der ehemalige Offensive Lineman Phil McKinnely verbrachte den Großteil seiner siebenjährigen Karriere bei den Atlanta Falcons.
Mit Walt Coleman, John Parry und Pete Morelli haben drei langjährige Referees ihre Laufbahn nach der abgelaufenen Saison beendet. Jeff Bergman ist mit 28 absolvierten Spielzeiten nunmehr der erfahrenste aktive Referee der Liga.

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Dienstag, 6. August 2019, 21:17

Brady und die Patriots einigen sich auf neuen Vertrag

Zitat

42 und noch lange kein Ende: Star-Quarterback Tom Brady fügt seiner Ära bei den New England Patriots zwei weitere Jahre hinzu. Der siebte Triumph im Super Bowl ist das Ziel.

Tom Brady hat den Beleg des Irrtums bis heute aufbewahrt. Auf seiner Draft-Karte aus dem Jahr 2000 steht die inzwischen legendäre "199" - die Position, an der er ausgewählt wurde. 198 Spieler wurden vor ihm aufgerufen. "Vergiss nie, woher du kommst", twitterte Brady am Sonntag, dazu ein Foto der ominösen Karte. Aus der Nummer 199 ist längst die Nummer eins geworden. 19 Jahre und sechs Super-Bowl-Siege nach dem Start seiner Football-Karriere hat "TB12" noch lange nicht genug.
Wie ESPN und das NFL Network am Sonntag berichteten, hat der seit Freitag 42-Jährige seinen Vertrag bei den New England Patriots um zwei weitere Jahre verlängert. Ursprünglich wäre sein Arbeitspapier bei der Franchise aus Foxborough nahe Boston nach der kommenden Saison ausgelaufen. Offiziell bestätigt ist der Deal noch nicht, die Patriots haben die Medienberichte aber bereits auf ihrer eigenen Website veröffentlicht.
Sein Gehalt für die kommende Spielzeit wird demnach von 15 Millionen Dollar (rund 13,45 Millionen Euro) auf 23 Millionen angehoben. In den beiden Jahren darauf verdient er den Berichten zufolge 30 bzw. 32 Millionen. Diese Summen können aber je nach Leistung und sportlicher Entwicklung noch angepasst werden. Bis 45 wolle er spielen, hatte Brady mehrfach betont. Bei Ablauf seines neuen Vertrages wäre er 44.
Sportlich zählt Brady noch lange nicht zum alten Eisen. Erst im Februar gewann er in Atlanta gegen die Los Angeles Rams (13:3) seinen sechsten Super Bowl, kein anderer Spieler kommt an diesen Wert heran. Brady und Headcoach Bill Belichick gelten als das kongenialste Duo in der Geschichte der NFL. Belichick war es, der den damals 22-Jährigen im Jahr 2000 auswählte - und ihn zur Legende formte.
„Ich schätze das Team und die Chance, die sie mir 2000 gegeben haben", sagte Brady erst am Mittwoch. Er ermöglichte es seinem Team aber auch immer wieder, Geld für Topspieler auszugeben. Im Gegensatz zu vielen anderen Quarterbacks verzichtete der gebürtige Kalifornier auf die großen Summen, um mehr Gehaltsspielraum für ein starkes Team zu lassen. Der Erfolg spricht für sich.
In der kommenden Spielzeit muss sich Brady aber auf Veränderungen einstellen. Tight End Rob Gronkowski, über viele Jahre Bradys bevorzugte Anspielstation, hat seine Karriere beendet. Bereits im Super Bowl war die Offensive nicht so stark wie gewohnt, Brady blieb in seinem neunten Endspiel erstmals ohne Touchdown-Pass. Ein starker Julian Edelman und eine überragende Defensive sicherten den Sieg.

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Sonntag, 11. August 2019, 23:08

Vor 100 Jahren: Green Bay Packers werden gegründet
Die Green Bay Packers feiern ihren 100. Geburtstag. Am 11. August 1919 wurde das inzwischen erfolgreichste NFL-Team gegründet.

Zitat

Feiertag in Wisconsin: Die Green Bay Packers feiern ihren 100. Geburtstag. Am 11. August 1919 wurde das inzwischen erfolgreichste Team in der Geschichte des US-Footballs vom Sportjournalisten George Whitney Calhoun sowie dem kaufmännischen Angestellten Earl "Curly" Lambeau gegründet.
Insgesamt 13 Titel gewannen die Packers bislang, keine Franchise hat mehr errungen. Zuletzt waren sie 2010 erfolgreich. Seine besondere Eigner-Struktur hat sich der Klub bis heute bewahrt. Als einzige Franchise sind die Packers nicht im Besitz einer Einzelperson oder eines Unternehmens, sondern mehrerer hunderttausend Anteilseigner.
Dabei ist die Entstehung des Namens auf eine frühe Form von Sponsoring zurückzuführen. Lambeau, damals bei der Indian Packing Company tätig, bekam von seinem Arbeitgeber 500 Dollar zur Beschaffung von Teamkleidung und Ausrüstung - unter der Bedingung, dass das Unternehmen im Vereinsnamen auftaucht.
Spiele in Green Bay werden für die Auswärtsmannschaften vor allem im Spätherbst und Winter regelmäßig zur Tortur. Die Temperaturen sinken auf zweistellige Minusgrade, die leidenschaftlichen Fans sorgen für eine besondere Atmosphäre. Ihre Heimspiele tragen die Packers im Lambeau Field aus, das 1965 zu Ehren des kurz zuvor verstorbenen Klubgründers umbenannt wurde.

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29

Mittwoch, 14. August 2019, 14:30

interessant
half of my is in Florida

--------------------------------------
Bei einigen netten Treffen dabei ^^
4th of July Firework Nach Norden und dann immer geradeaus Florida 2012 New York

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Donnerstag, 15. August 2019, 22:23

Wer will und Zeit hat oder nicht schlafen kann, kann sich Sonntag Nacht vor die Glotze hängen:

American Football: NFL
So 18.08., 21:35 - 05:00, ProSieben MAXX

Zitat

Preseason: Los Angeles Chargers – New Orleans Saints

Drew Brees hat in der Vorsaison wieder diverse Rekorde gebrochen… So gehört der Quarterback, der mit den Saints im Januar die Superbowl-Teilnahme unglücklich verpasste (23:26 n.V. gegen die LA Rams), nun zu den vier Spielern, die mehr als 500 Touchdowns geworfen haben. Dem 40-Jährigen macht auf dem Platz niemand mehr etwas vor. Im Privatleben schon… Dort zog ihn ein Juwelier über den Tisch, bei dem er jahrelang Diamanten gekauft hatte, die weniger wert waren als die Kaufsumme. Brees klagte und bekam im Juni 6,7 Millionen Dollar Entschädigung zugesprochen.

Im Anschluss wird von 2.00–5.00 Uhr die Partie Minnesota – Seattle übertragen.

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Sonntag, 18. August 2019, 21:37

Zum Durchklicken:

Zitat

Die NFL geht in ihre 100. Saison. Eine wunderbare Gelegenheit also, zurückzuschauen - auf die größten Rekorde in der bisherigen Geschichte der Liga!

Die größten Rekorde in der Geschichte der NFL
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Dienstag, 20. August 2019, 20:23

Mehr als nur ein Warm-up: Darum ist die NFL-Preseason so wichtig

Jedes Jahr ist es für die allermeisten NFL-Spieler ein Kampf: Wer schafft es ins Team und wer nicht? Von Fans und Experten wird die Preseason oft belächelt. Doch für viele Akteure im Roster geht es darum, sich im harten Alltag der NFL durchzusetzen.

Zitat

90 Spieler wollen sich einen Platz in dem endgültigen 53-Mann Kader sichern. 1184 Spieler werden ihren aktuellen Roster-Platz verlieren. Zugegeben: Superstars, teure Neuverpflichtungen und hohe Draft-Picks haben selten etwas zu befürchten. Aber was ist mit den anderen, circa 60 Spielern, die eben nicht zu den etablierten Stars oder gut bezahlten Neueinkäufen gehören? Für solche Spieler sind die Preseason-Spiele wie der Super Bowl.
"Wir haben junge Spieler, die eine Chance haben, zu zeigen, was sie können. Die Preseason bietet ihnen die Möglichkeit, da raus zu gehen und Football zu spielen", erklärte Head Coach Ron Rivera von den Carolina Panthers vor dem ersten Vorbereitungs-Spiel.
Spieler wie Tom Brady, Russell Wilson oder Luke Kuechly durchlaufen mittlerweile nicht mehr als das Warm-Up und ein oder zwei Drives. Zu hoch ist das Verletzungsrisiko. Danach schauen sie sich das Geschehen von der Seitenlinie an, geben den unerfahrenen Youngsters Tipps und gehen die Spielzüge im Kopf durch. Auf dem Platz heißt es dann für die Rookies und unbekannteren Spieler der Liga: Nutzt die Chance!

Einige schaffen den Sprung vom Backup zum Starter
Und das klappt hin und wieder auch sehr gut: Denn wer weiß, wo einige Stars der Liga heute wären, gäbe es die Preseason nicht. Da wäre zum Beispiel Dak Prescott. Der damals weitgehend unbekannte Viertrunden-Pick lieferte die gesamte Preseason ab und warf in drei Spielen für 454 Yards, fünf Touchdowns und keine Interception. Nach der Verletzung von Tony Romo im dritten Vorbereitungs-Spiel wurde der damals 23 Jahre alte Spielmacher zum Starter ernannt. Ein paar Monate später führte er die Dallas Cowboys in die Playoffs und wurde zum "Rookie of the Year" ernannt.
Oder Philip Lindsay. "Ich hätte nicht gedacht, dass ich es überhaupt ins Team schaffe", erzählte er im Interview mit Football-Legende Deion Sanders. Der als zu klein und schmächtig abgestempelte Lindsay kam 2018 als Undrafted Rookie zu den Denver Broncos. Im Training und in den Preseason-Matches stellte er seine Geschwindigkeit und Mentalität unter Beweis. So sicherte er sich einen Rosterspot, erlief in seiner ersten Saison 1037 Yards und neun Touchdowns und wurde in den Pro Bowl gewählt.

Preseason als große Chance
Bei dem Gerede um die Superstars der NFL werden oft die Spieler vergessen, die sich täglich beweisen müssen, um im Team zu bleiben.
Die Preseason bietet ihnen die Möglichkeit, sich zu behaupten und weiter den Traum vom Football-Profi zu leben. In der aktuellen Saison gibt es beeindruckende Runs von ehemaligen Rugby-Spielern oder Punt-Return-Touchdowns von ehemals Obdachlosen zu bewundern.
Auch wenn es nicht so spektakulär scheint, zu sehen, wie der Third-String-Quarterback einen Pass auf den Sixth-String-Receiver anbringt, muss der NFL-Fan im Hinterkopf behalten, dass auch ein Prescott mal ein Third-Stringer war. ran.de und ProSieben MAXX zeigen auch in der dritten Preseason-Woche ein Partie live: Sonntag, 25. August auf Montag, 26. August ab 1:55 Uhr: Pittsburgh Steelers at Tennessee Titans.

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Sonntag, 25. August 2019, 19:43

NFL-Hammer! Luck tritt zurück

Zitat

NFL-Superstar Andrew Luck verkündet zwei Wochen vor dem Saisonstart unter großen Emotionen seinen Rücktritt. Zuvor wird er von den Colts-Fans ausgebuht.

Schock für die Indianapolis Colts!

Zwei Wochen vor dem Saisonstart hat Quarterback-Superstar Andrew Luck seinen Rücktritt verkündet.

In einem emotionalen Statement verkündete der 29-Jährige nach dem Preseason-Spiel der Colts gegen die Chicago Bears sein Karriereende.
"Für die letzten vier Jahre war ich immer in diesem Kreislauf zwischen Verletzung, Schmerz, Reha, Verletzung, Schmerz, Reha. Es war unaufhörlich, unerbittlich, sowohl während der Saison als auch in der Off-Season. Ich steckte in diesem Prozess fest. Ich konnte nicht das Leben leben, dass ich leben wollte. Ich habe die Freude am Spiel verloren, der einzige Weg aus der Situation ist, mich aus dem Football zurückzuziehen", erklärte Luck unter großen Emotionen die Beweggründe seiner überraschenden Entscheidung.

Luck seit Jahren mit Verletzungsseuche
Es ist ein mutiger und konsequenter Schritt. Immer wieder bremsten den hochtalentierten Spielmacher in den vergangenen Jahren teils schwere Verletzungen aus. In seinen ersten drei Jahren führte der erste Pick im NFL-Draft 2012 die Colts jeweils in die Playoffs - inklusive des AFC-Finales 2014 - und schien ein würdiger Erbe der Legende Peyton Manning zu sein. Der Super Bowl war nur eine Frage der Zeit.
Dann begann jedoch die Verletzungsseuche. Schicksalhaft war der dritte Spieltag der Saison 2015, als sich Luck eine Schulterverletzung zuzog. Dazu kamen eine Nierenverletzung und Probleme mit den Rippen, aber die Probleme an der Schulter seines Wurfarms sollten ihn über Jahre verfolgen. Zwar biss er sich 2015 und 2016 noch über 19 Spiele durch. Aber es folgte eine Operation, die ihn das komplette Jahr 2017 kostete.
Schon damals dachte Luck, der einige Jahre seiner Kindheit in Frankfurt verbrachte und sehr gut deutsch spricht, nach vielen Monaten Reha-Arbeit und zusätzlichen Behandlungen in Europa an einen Rücktritt. Letztendlich entschied er sich anders und legte mit fast 4600 Yards und 39 Touchdowns eine fantastische Saison hin. Er führte die Colts in die Playoffs und wurde als "Comeback Player of the Year" ausgezeichnet.


Luck nimmt über die Jahre zu viele Hits
In der Offseason plagten den viermaligen Pro Bowler jedoch Waden- und Knöchelprobleme. Er konnte praktisch nicht trainieren, nach drei Tagen im Training Camp war mit der Vorbereitung für die kommende Saison schon wieder Schluss. Letztendlich investierten die Colts über die vergangenen Jahre auch zu wenig in den Schutz ihres 123-Millionen-Quarterbacks. 2016 unterschrieb er für diese Summe einen langfristigen Vertrag.
Luck war immer ein sehr beweglicher Quarterback, der Hits wegstecken kann, aber allein 174 Sacks in 86 Karriere-Spielen (plus 11 Sacks in acht Playoff-Spielen) sind schlicht zu viel - von den unzähligen weiteren Hits ganz zu schweigen. Die Offensive Line wurde zu selten und zu spät verstärkt, war immer Schwachstelle. Abgesehen von Center Ryan Kelly 2016 und Guard Quenton Nelson im vergangenen Jahr drafteten die Colts während Lucks Karriere nur zwei Linemen innerhalb der Top 60 - das ist deutlich zu wenig.
Auch daraus resultierte Lucks Spielstil. Zu oft musste er mit dem Ball laufen und vor Verteidigern flüchten. Auch das half seinem körperlichen Zustand nicht.

Das Risiko NFL war es nicht mehr wert
Dazu kommt, dass Luck, dessen Vater lange Jahre für die NFL arbeitete und Boss der NFL Europe war, kein typischer Footballprofi ist. Er schaut auch über den Tellerrand hinaus, hat einen Abschluss von der renommierten Stanford University und denkt mit Sicherheit auch an das Leben nach dem Football. Eine gewisse Lebensqualität zu bewahren ist sicher ein nachvollziehbarer Gedanke. Irgendwann ist es das Risiko einfach nicht mehr wert.
Für einige sogenannte Fans ist das offenbar zu hoch. Denn ursprünglich wollte er die Entscheidung erst am Sonntagnachmittag (Ortszeit) bekanntgeben, doch ESPN berichtete bereits während des Spiels gegen die Bears von Lucks Entschluss, sodass er sich unmittelbar nach dem Spiel erklärte.

Fans mit unverständlicher Reaktion
Während der Partie war der Quarterback noch am Seitenrand - er fiel mit einer Knöchelverletzung aus - und scherzte mit einigen Teamkollegen. Nach Ende der Partie erfuhren einige Colts-Fans von der Meldung über Lucks Rücktritt und buhten ihren Quarterback beim Gang in die Katakomben aus - ein unwürdiges Schauspiel.
"Das ist keine leichte Entscheidung. Es ist die härteste Entscheidung meines Lebens. Aber es ist die richtige Entscheidung für mich", erklärte Luck.
"Ich würde lügen, wenn ich sage, dass ich das nicht mitbekommen habe. Das tut weh", sagte er auf seiner Rücktritts-Pressekonferenz, als er auf die Fanreaktion angesprochen wurde.
In seiner Karriere brachte Luck 2.000 von 3.290 Pässen für 23.671 Yards an den Mann. Er warf 171 Touchdowns und leistete sich 83 Interceptions in seiner NFL-Karriere. Nur Packers-Quarterback Aaron Rodgers (174) und Dan Marino (196) kamen bei der gleichen Anzahl von Einsätzen auf eine bessere Statistik.

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Freitag, 30. August 2019, 21:16

ProSieben und ProSieben MAXX verlängern NFL-Vertrag! Noch mehr Sport auf ProSieben MAXX und ran.de!

Zitat

Gute Nachricht für alle NFL-Fans in Deutschland: #ranFootball zeigt auch in den kommenden Jahren die NFL im deutschen Free-TV. Und mit College-Football, Rugby-WM und den deutschen DFB-Junioren-Fußballnationalmannschaften startet ran zusammen mit ProSieben und ProSieben MAXX in einen heißen Sport-Herbst. Das gab ran-Sportchef Alexander Rösner zusammen mit den beteiligten Sendern auf dem ran Season Opening in Berlin bekannt.

Die Spiele der NFL werden in Deutschland auch künftig bei ProSieben, ProSieben MAXX und auf ran.de zu sehen sein. Darauf haben sich 7Sports, die Sport-Business-Unit der ProSiebenSat.1 Media SE, und die National Football League geeinigt und ihre Zusammenarbeit über die Saison 2019/20 hinaus über mehrere Jahre verlängert.
Somit wird es auch weiterhin an "jedem verdammten Sonntag" in der Regular Season ab 19:00 Uhr zwei Spiele hintereinander live und exklusiv im Free-TV auf ProSieben MAXX geben sowie eine weitere Partie kostenlos im Livestream auf ran.de. Die Sendezeit für das Magazin #ranNFLsüchtig wird ab der neuen Saison verdoppelt und startet bereits um 18:00 Uhr!
Auch die Spiele der NFL-Playoffs werden komplett im Free-TV auf ProSieben oder ProSieben MAXX zu sehen sein, inklusive dem Super Bowl als absolutem Highlight.
Doch damit nicht genug: Zusätzlich zur NFL zeigt ProSieben MAXX künftig regelmäßig College-Football aus der US-amerikanischen Liga NCAA. Los geht’s am 31. August immer samstags um 17:45 Uhr. Am 13. Januar steigt das große Finale live in New Orleans, ebenfalls live auf ProSieben MAXX.
Sämtliche Spiele der NFL und vom College-Football gibt es selbstverständlich auch auf ran.de und in der neuen ran App zu sehen.
ran-Sportchef Alexander Rösner: "Insgesamt übertragen ProSieben, ProSieben MAXX und ran.de in der kommenden Saison 89 Football-Spiele live - 27 Prozent mehr Spitzensport für unsere Zuschauer! Das ist ein überzeugendes Paket für jeden Football-Fan in Deutschland!"
Präsentiert wird die NFL vom gewohnten Team: Patrick Esume, Roman Motzkus, Jan Stecker, Carsten Spengemann, Volker Schenk, Uwe Morawe, Mattis Oberbach und Markus Krawinkel. Als Netman fungiert weiterhin Christoph „Icke“ Dommisch und als Experte ist Ex-NFL-Profi Björn Werner wieder mit an Bord.
Daniel Rosemann, Senderchef von ProSieben und ProSieben MAXX, betont den großen Erfolg der NFL-Berichterstattung: "Die Rekordwerte auf ProSieben und ProSieben MAXX aus der vergangenen Saison machen deutlich: Das Interesse an American Football wächst und wächst und wächst in Deutschland. Ich freue mich, dass wir diese Erfolgsgeschichte gemeinsam mit der NFL fortführen können."

Vier "ran Football Fan Partys" zu den London-Games
In dieser Saison überträgt ran alle vier NFL International Games live von vor Ort aus London. Dabei sind die Fan-Partys von ran während mittlerweile zu einer guten Tradition geworden.
2019 wird es gleich vier "ran Football Fan Partys" in Englands Hauptstadt geben. Die Events finden am 5., 12. und 26. Oktober sowie am 2. November statt. Einlass ist jeweils ab 17:00 Uhr.

Neues NFL-Tippspiel auf ran.de
Ihr seid NFL-Experten und wisst schon im Voraus ganz genau, wie die Matches ausgehen werden? Dann macht mit beim neuen NFL-Tippspiel auf ran.de. Ab sofort könnt ihr hier von der ersten Week bis zum Super Bowl eure Tipps abgeben. Als Hauptpreis winkt eine Reise zu einem NFL London Game 2020!

Noch mehr NFL in der neuen ran App
Pünktlich zum Start der neuen Saison ist die neue ran App mit vielen neuen NFL-Features fertig geworden. Ab sofort informieren Push-Notifications über aktuelle NFL-Ergebnisse. Die Live-Statistiken pro NFL-Spiel sind noch umfangreicher. Für jedes Team gibt es Kader und Spielplan. Und unser Live-Ticker liefert Infos zu den wichtigsten Events bei allen NFL-Spielen. Die App lässt sich im Apple-Appstore, im Google Playstore und in der Huawei AppGallery herunterladen.

Nichts verpassen: Die Sende-Starts von NFL, College und Co.
Der heiße ran-Sport-Herbst beginnt gleich am Wochenende mit College-Football (Samstag, 31.8., 17:45 Uhr auf ProSieben MAXX und ran.de). Weiter geht’s am Sonntag mit den Entscheidungen der Deutschen Meisterschaften im Beachvolleyball (1.9., ab 12:00 Uhr "Die Techniker Beach Tour" live auf ProSieben MAXX, bereits ab 8:45 Uhr im Livestream auf ran.de).
Die ersten Fußball-Juniorenländerspiele laufen bereits am kommenden Donnerstag, den 5. September. Die U21-Nationalmannschaft trifft in einem Freundschaftsspiel auf Griechenland (ab 18:00 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de). Bereits ab 16:30 Uhr zeigt ran.de das Spiel der deutschen U20 gegen Tschechien.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, den 6. September, geht es nahtlos weiter mit dem NFL Season Opener: Green Bay Packers at Chicago Bears (ab 2:15 Uhr live auf ProSieben und ran.de). Danach denn „jeden verdammten Sonntag“ ab 18:00 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de.
Im Rugby fliegt das Ei zum ersten Mal am 20. September um 11:20 Uhr beim Spiel Japan-Russland (live auf ProSieben MAXX und ran.de).
ran wünscht euch viel Spaß im heißen Sport-Herbst!

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:thumbup: :thumbsup: 8-)
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Sonntag, 1. September 2019, 22:20

Böhringer und Ezeala schaffen Cut nicht - Patriots streichen Johnson

Moritz Böhringer und Christopher Ezeala sind erneut am Cut gescheitert. Aber: Das Duo kann weiter auf einen Verbleib im Practice Squad ihrer Teams hoffen. Auch Jakob Johnson hat es bei den Patriots nicht geschafft.

Zitat

Moritz Böhringer hat es nicht geschafft: Die Cincinnati Bengals setzen in der neuen Saison der NFL (Auftakt in der Nacht vom 5. auf den 6. September ab 2:15 Uhr live auf ProSieben) nicht auf den deutschen Tight End.
Böhringer fiel am Samstag dem Roster-Cut von 90 auf 53 Spieler zum Opfer. Das gleiche Schicksal ereilte Running Back Christopher Ezeala von den Baltimore Ravens. Auch er hat den Sprung in den finalen Kader verpasst.

Bekanntgabe am Sonntag
Aber: Das Duo kann weiterhin auf einen Verbleib in der NFL hoffen. Denn: Die Teams werden am Sonntag ihre Practice Squads bekanntgeben, die bis zu elf Spieler umfassen.
Böhringer und Ezeala könnten aber im Rahmen des International Pathway Programms einen Platz erhalten.
Diesen Platz hatten sie bereits im vergangenem Jahr, als beide Spieler im Rahmen des International Pathway Programms in den Practice Squads der Bengals und Ravens untergekommen waren, aber auch damals den Sprung in den endgültigen Kader nicht schafften.
Böhringer unterschrieb er Anfang des Jahres einen neuen "Reserve/Future Contract". Von Team-Seite gibt es mit solchen Verträgen nur ein geringes Risiko, da die Spieler ein kleines Gehalt beziehen und meistens keinen Signing Bonus bekommen.
Auch Fullback Jakob Johnson hat den Cut bei den New England Patriots nicht überstanden. Der gebürtige Stuttgarter wurde laut "ESPN"-Reporter Mike Reiss gewaived und kann nun von anderen Teams beansprucht werden.

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Mittwoch, 4. September 2019, 22:47

Endlich geht die 100. NFL-Saison los. (:tanz:)
Freitag Nacht (MEZ) startet mal nicht der amtierende Super Bowl Gewinner (die Pats) sondern zwei Mannschaften mit langer NFL-Zugehörigkeit: die Chicago Bears (als Decatur Staleys) sind seit 1920 dabei und die Green Bay Packers seit 1921 (inkl. der Vorgänger Association).
Seit 1920 sind auch die Arizona Cardinals (als Chicago Cardinals) dabei.

Der 54. Super Bowl findet am 2.2.2020 in Miami im Hard Rock Stadium statt.


Folgende Spiele vom ersten Spieltag kann man live verfolgen:

Zitat

Fr., 6. September
2:20 Uhr: Green Bay Packers at Chicago Bears live auf ProSieben MAXX und ran.de

So., 8. September
19:00 Uhr: Los Angeles Rams at Carolina Panthers live auf ProSieben MAXX und ran.de
19:00 Uhr: Kansas City Chiefs at Jacksonville Jaguars live auf ran.de
22:25 Uhr: New York Giants at Dallas Cowboys live auf ProSieben MAXX und ran.de
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Freitag, 6. September 2019, 21:34

Warum American Football geiler ist als Fussball

Zitat

Die 100. Saison der National Football League (NFL) wurde in der Nacht auf Freitag mit einem Rivalen-Duell eröffnet. Die Green Bay Packers schlagen die Chicago Bears mit 10:3. Jetzt kann es so richtig losgehen!
Die NFL ist die grösste Sportliga der Welt – American Football der Nationalsport der USA. Interessiert dafür habe ich mich schon vor meiner Zeit als US-Reporter bei BLICK. Aber so richtig lieben gelernt, habe ich das runde Ei erst mit meinem Umzug in die Vereinigten Staaten.
Mittlerweile schaue ich, zumindest als neutraler Fan, lieber Football als Fussball. Das sind meine vier Hauptgründe:

1. Faires System – kein Paris Saint-Germain
Anders als im Fussball, wo sich die reichsten Vereine die besten Spieler der Welt mit x-beliebigen Millionen-Gehältern leisten können, gibt es in der NFL den sogenannten «Salary Cap» – die Gehaltsobergrenze. Die wird für sämtliche 32 Football-Teams festgelegt, ist für alle gleich. Das schlechteste Team kann also genau gleich viel ausgeben wie die beste Franchise des vergangenen Jahres. Das sorgt für einen finanziell fairen Wettkampf. Ein Paris Saint-Germain wird es im Football nie geben.
Der zweite Punkt: Die sportlich schlechteren Vereine werden bei den Transfers etwas bevorzugt. Über das Draft-System wird jeden Sommer gewährleistet, dass das schlechteste Team der Vorsaison den besten Nachwuchsspieler vom College auswählen darf. Dann kommt das zweitschlechteste Team dran und wählt den zweitbesten Spieler – und so weiter. Das sorgt für ein sportlich ausgeglicheneren und somit spannenderen Wettkampf.

1. Faires System – kein Paris Saint-Germain
Anders als im Fussball, wo sich die reichsten Vereine die besten Spieler der Welt mit x-beliebigen Millionen-Gehältern leisten können, gibt es in der NFL den sogenannten «Salary Cap» – die Gehaltsobergrenze. Die wird für sämtliche 32 Football-Teams festgelegt, ist für alle gleich. Das schlechteste Team kann also genau gleich viel ausgeben wie die beste Franchise des vergangenen Jahres. Das sorgt für einen finanziell fairen Wettkampf. Ein Paris Saint-Germain wird es im Football nie geben.
Der zweite Punkt: Die sportlich schlechteren Vereine werden bei den Transfers etwas bevorzugt. Über das Draft-System wird jeden Sommer gewährleistet, dass das schlechteste Team der Vorsaison den besten Nachwuchsspieler vom College auswählen darf. Dann kommt das zweitschlechteste Team dran und wählt den zweitbesten Spieler – und so weiter. Das sorgt für ein sportlich ausgeglicheneren und somit spannenderen Wettkampf.

3. Mehr Spannung dank «weniger ist mehr»-Prinzip
Spitzenfussball kann man heute fast zwölf Monate im Jahr schauen. Wenn Real Madrid nicht gerade eines seiner knapp 40 Ligaspiele bestreitet, spielen Ramos und Co. Champions League, Ligacup oder Supercup. Im Dezember 2018 nahmen die Madrilenen auch noch an der Klub-WM teil. Ein Overkill!
Anders im American Football: Tom Brady und seine New England Patriots sieht man fünf Monate im Jahr auf dem Spielfeld. Einmal pro Woche. Insgesamt 16 Spiele bestreiten die Teams in der «Regular Season». Heisst: Jede einzelne Partie zählt doppelt so viel wie, zum Beispiel, in der spanischen Fussballliga.
Die besten zwölf Mannschaften schaffen im Januar den Sprung in die NFL-Playoffs – dort gibt es maximal vier weitere Spiele. Wer gewinnt, kommt weiter, wer verliert, muss in die Ferien. Ein «Meister» kann so nicht bereits fünf Runden vor Schluss feststehen. Das sorgt jedes Jahr für viel Spannung und noch mehr Drama. Die Fans lieben es!

4. Sport fürs (friedliche) Volk
Anders als im Fussball gibt es im Football keine Ausschreitungen. Klar: 99 Prozent der Fussballfans sind nicht gewaltbereit. Und trotzdem ist es in der Schweiz nicht möglich, mit einem FCZ-Shirt durch Basel zu laufen – oder umgekehrt. Im American Football hingegen trifft man sich mit gegnerischen Fans vor dem Spiel zur sogenannten Tailgate-Party. Das ist ein sozialer Event auf Parkplätzen vor dem Stadion, wo Menschen zusammen Musik hören, grillieren und ein Bier geniessen.
Und: Viele Football-Spiele gibt es in den USA im Free-TV. Auch im deutschsprachigen Raum kann man mindestens zwei Begegnungen pro Woche gratis verfolgen (SAT 1 oder ProSieben MAXX). Wer sich in der Schweiz Fussballspiele aus England, Deutschland, Spanien oder Italien anschauen möchte, muss tief in die Tasche greifen.

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Montag, 9. September 2019, 20:08

NFL-Auftakt: Ravens deklassieren Dolphins, Brady kann's immer noch

Erster Spieltag der neuen Saison in der US-amerikanischen Football-Liga NFL - und die Baltimore Ravens sind schon richtig in Fahrt. Ihr Kantersieg gegen Miami zeigte, dass es für die Dolphins noch schlimmer werden könnte, als ohnehin schon befürchtet.

Zitat

Die Ravens gewannen am Sonntag (08.09.2019) in Miami mit 59:10 und führten dabei schon zur Halbzeit mit 42:10. Miami, das nach einem Umbruch als eines der schwächsten Teams der Liga gehandelt wird, hatte noch nie zuvor in der Regular Season 59 Punkte kassiert.
"Die Dolphins sind historisch schlecht", titelte "Miami Herald". Baltimores Quarterback Lamar Jackson war mit vier Touchdowns und 210 Yards Raumgewinn überragender Akteur.

Tom Brady glänzt bei Sieg der Patriots
Quarterback-Altmeister Tom Brady und Super-Bowl-Champion New England Patriots feierten gegen die Pittsburgh Steelers einen klaren 33:3 (20:0)-Heimsieg. Der 42-jährige Brady warf für 341 Yards und drei Touchdowns im Spiel. Steelers-Quarterback Ben Roethlisberger blieb ohne Touchdown und verbuchte eine Interception.
Die Philadelphia Eagles, einer der Titelanwärter, starteten mit einem 32:27 gegen die Washington Redskins. Die ebenfalls hoch gehandelten Cleveland Browns erlitten dagegen einen Dämpfer, verloren 13:43 gegen die Tennessee Titans.

Rams und MVP Mahomes mit guten Starts
Vorjahresfinalist Los Angeles Rams machte es richtig spannend und gewann bei den Carolina Panthers nur hauchdünn mit 30:27 (13:3). Rams-Running-Back Todd Gurley kam auf 97 Lauf-Yards. Quarterback Jared Goff warf für 186 Yards inklusive eines Touchdowns und einer Interception. Bei den Panthers überzeugte Running Back Christian McCaffrey mit 128 Lauf-Yards und zwei Touchdowns.
Liga-MVP (wertvollster Spieler) Patrick Mahomes machte dort weiter, wo er in der vergangenen Saison aufgehört hatte. Mit 378 Pass-Yard und drei Touchdowns führt der 23-jährige Quarterback die Kansas City Chiefs zu einem überzeugenden 40:26 (23:17)-Erfolg bei den Jacksonville Jaguars.

Mark Nzeocha mit Interception für San Francisco
Die Dallas Cowboys starteten mit einem deutlichen 35:17 (21:7) gegen Divisions-Rivale New York Giants in die neue Saison. Quarterback Dak Prescott zeigte mit vier Touchdown-Pässen und 405 Yards eine starke Leistung.
Der Deutsche Mark Nzeocha und die San Francisco 49ers besiegten die Tampa Bay Buccaneers 31:17 (6:7). Der 29 Jahre alte Nzeocha hatte mit seiner Interception maßgeblichen Anteil am Auswärtssieg der Niners.

Krimi in New York
Einen Krimi mit Hochspannung bis zur letzten Sekunde erlebten die Fans auch in New York - mit keinem guten Ende für das Heimteam: Die Jets verloren das Duell mit den Buffalo Bills mit 16:17.

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Im TV hat mich heute Nacht der Auftritt der Dallas Cowboys beeindruckt.
Das war schon klasse, was die Mannschaft um QB Prescott gezeigt hat. :thumbup:
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Montag, 9. September 2019, 21:43

Antonio Brown„Ich bin frei!“
Absurder Transfer-Hammer versetzt NFL in Aufruhr

Zitat

Dieser Transferdeal stellt den NFL-Saisonstart in den Schatten. New England schnappt sich Superstart Antonio Brown. Der Star hatte sich selbst aus dem Vertrag in Oakland manövriert. Die Football-Welt ist gespannt auf Chaos-Profi Brown bei den Disziplin-Patriots.

Chaos-Profi Antonio Brown hüpft jubelnd durch den Garten, die New England Patriots feiern ihren Transfercoup und viele Football-Fans können es kaum fassen: Mit diesem Deal hat Super-Bowl-Champion New England schon vor seinem Eröffnungskick in der NFL für Furore gesorgt. Das Team von Quarterback-Star Tom Brady nahm am Samstag Wide Receiver Brown für ein Jahr unter Vertrag, nachdem sich der sportlich überragende, aber menschlich schwierige Profi erfolgreich aus seinem Kontrakt in Oakland gerüpelt hatte. „Ich bin frei!“, schreit Brown in einem Youtube-Video, das den Moment zeigen soll, in dem er von seiner Trennung von den Raiders erfuhr.
Als Stunden danach bekannt wurde, dass sich New England den besten Passempfänger der Liga für ein Jahr gesichert hatte, stellte der extrovertierte Sportler eine Fotomontage von sich im Patriots-Trikot samt Hashtag #RewriteStory online. Er will Geschichte neu schreiben.

Ende einer „Achterbahnfahrt“
Die Episoden, die er in den vergangenen Tagen und Wochen lieferte, ließen eigentlich kein Happy End für den 31-Jährigen erwarten. Nach einer chaotischen Vorbereitung mit skurrilen Verletzungspausen, Zoff um seinen Helm, Querelen mit dem Trainer, einer heftigen Geldstrafe und als Krönung der öffentlichen Aufforderung via Instagram, ihn zu entlassen, landete Brown aber tatsächlich noch bei einem Top-Team.
Laut Medienberichten bezahlen die Patriots dem Routinier 15 Millionen US-Dollar für zunächst eine Saison zuzüglich neun Millionen Dollar Handgeld. „Ich bin zuversichtlich, dass das eine gute Beziehung wird“, sagte Browns Agent Drew Rosenhaus dem Sender ESPN und sprach von einer „Achterbahnfahrt“, die sein Klient hinter sich habe.

Härteste Aufgabe des Erfolgscoaches
Sportlich ist Brown immer und für jedes Team eine Verstärkung. In zuletzt sechs Spielzeiten für die Pittsburgh Steelers fing er in den Hauptrundenspielen 686 Pässe für 9145 Yards – auf solche Zahlen war in so einer Zeitspanne noch niemand in der NFL gekommen. Kaum ein Highlight-Video in den Jahren kam ohne Aktionen von „AB“ aus. Die Oakland Raiders sicherten sich daher die Dienste Browns im Frühjahr – das Trikot der Kalifornier trug er aber in keinem Spiel.
Die Football-Welt ist nun gespannt, wie der eigensinnige Profi in das Team von Disziplin-Fanatiker Bill Belichick passt. Der Erfolgscoach und sechsmalige Super-Bowl-Champion verlangt von seinen Schützlingen absolute Hingabe, alles muss der Philosophie des Vereins und der Taktik des Trainers untergeordnet werden. Dass er komplizierte Sportler integrieren und zu Erfolgen führen kann, bewies Belichick bereits einst mit Spielern wie Corey Dillon oder Randy Moss.
Antonio Brown, der für das Eröffnungsspiel der Patriots just gegen seinen Ex-Verein Pittsburgh in der Nacht auf Montag noch nicht spielberechtigt war, soll nach dem Rücktritt von Tight End Rob Gronkowski die neue Offensivwaffe für Quarterback Brady werden. Zwischenmenschlich und disziplinarisch aber dürfte er Experten zufolge die bislang härteste Aufgabe für Coach Belichick werden.

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Donnerstag, 12. September 2019, 23:24

Diese Spiele kann man am kommenden Sonntag live verfolgen:

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So., 15. September
19:00 Uhr: Seattle Seahawks at Pittsburgh Steelers live auf ProSieben MAXX und ran.de
19:00 Uhr: Minnesota Vikings at Green Bay Packers live auf ran.de
22:05 Uhr: Kansas City Chiefs at Oakland Raiders live auf ProSieben MAXX und ran.de
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