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Otto

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21

Montag, 25. September 2017, 17:15

DAS war ja mal dämlich. :rolleyes: :tksm:

NFL: Marcus Cooper verschenkt sicheren Touchdown für Chicago Bears

Zitat

Der Preis für die dämlichste Aktion der Saison dürfte in der NFL bereits im September feststehen: Am 3. Spieltag leistete sich Marcus Cooper von den Chicago Bears einen Aussetzer sondergleichen.
Mit 14:7 führten seine Bears gegen die Pittsburgh Steelers, als er kurz vor Pause mutterseelenallein über das Feld sprintete und einen sicheren Touchdown hätte erzielen können – zu groß war der Rückstand seiner Verfolger.
Doch Cooper war das offenbar zu langweilig und so trottete er kurz vor der Endzone langsam aus, bis er fast komplett zum Stehen kam. Das gab Pittsburgh-Spieler Vance McDonald die Gelegenheit heranzusprinten und ihm im letzten Moment den Ball aus der Hand zu schlagen.
"Ich dachte, ich wäre bereits in der Endzone. Aber augenscheinlich war ich es nicht. Ich hätte scoren sollen", sagte Cooper in seiner messerscharfen Analyse nach der Partie.

Cooper hatte dabei allerdings noch Glück im Unglück: Da Jordan Berry von den Steelers den Ball mit der Hand anschließend absichtlich aus der Endzone beförderte, blieb Chicago in Ballbesitz und konnte noch vor der Pause ein Field Goal erzielen.
Dennoch hätte Coopers Aktion den Bears fast den Sieg gekostet. Am Ende siegte Chicago jedoch mit 23:17 nach Verlängerung, was Cooper wohl größeren Ärger mit seinen Teamkollegen und Trainer ersparte.
"Niemand fühlt sich gerade schlimmer als er. Es ist eine Sache der Konzentration. Er versteht das", sagte sein Trainer John Fox zu der unglaublichen Aktion seines Schützlings.
Einen Auftritt in allen NFL-Saisonrückblicken dürfte Cooper damit jedenfalls nicht mehr zu nehmen sein.

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USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
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Flo20991

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22

Donnerstag, 28. September 2017, 13:08

DAS war ja mal dämlich. :rolleyes: :tksm:

NFL: Marcus Cooper verschenkt sicheren Touchdown für Chicago Bears

Zitat

Der Preis für die dämlichste Aktion der Saison dürfte in der NFL bereits im September feststehen: Am 3. Spieltag leistete sich Marcus Cooper von den Chicago Bears einen Aussetzer sondergleichen.
Mit 14:7 führten seine Bears gegen die Pittsburgh Steelers, als er kurz vor Pause mutterseelenallein über das Feld sprintete und einen sicheren Touchdown hätte erzielen können – zu groß war der Rückstand seiner Verfolger.
Doch Cooper war das offenbar zu langweilig und so trottete er kurz vor der Endzone langsam aus, bis er fast komplett zum Stehen kam. Das gab Pittsburgh-Spieler Vance McDonald die Gelegenheit heranzusprinten und ihm im letzten Moment den Ball aus der Hand zu schlagen.
"Ich dachte, ich wäre bereits in der Endzone. Aber augenscheinlich war ich es nicht. Ich hätte scoren sollen", sagte Cooper in seiner messerscharfen Analyse nach der Partie.

Cooper hatte dabei allerdings noch Glück im Unglück: Da Jordan Berry von den Steelers den Ball mit der Hand anschließend absichtlich aus der Endzone beförderte, blieb Chicago in Ballbesitz und konnte noch vor der Pause ein Field Goal erzielen.
Dennoch hätte Coopers Aktion den Bears fast den Sieg gekostet. Am Ende siegte Chicago jedoch mit 23:17 nach Verlängerung, was Cooper wohl größeren Ärger mit seinen Teamkollegen und Trainer ersparte.
"Niemand fühlt sich gerade schlimmer als er. Es ist eine Sache der Konzentration. Er versteht das", sagte sein Trainer John Fox zu der unglaublichen Aktion seines Schützlings.
Einen Auftritt in allen NFL-Saisonrückblicken dürfte Cooper damit jedenfalls nicht mehr zu nehmen sein.

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Dämlich ist noch fast zu freundlich ausgedrückt :tksm:



Zum Glück konnten die Bears in der OT noch den Sieg holen :)

Ansonsten nimmt die Saison langsam fahrt auf :thumbsup:

Otto

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23

Donnerstag, 5. Oktober 2017, 17:10

Hymnen-Streit: Football-Teams demonstrieren weiterhin
Kein Protest-Stopp in der NFL

Zitat

Die Proteste in der NFL gegen US-Präsident Donald Trump haben eine Woche nach Ausbruch des Hymnen-Streits angehalten. Vor ihrem Spiel bei den Arizona Cardinals kniete etwa das gesamte Team der San Francisco 49ers beim Abspielen der US-Nationalhymne - so auch die Cards selbst. 2016 hatte der frühere 49ers-Quarterback Colin Kaepernick als erster Spieler seinem Protest gegen Rassismus in den USA mit dem Kniefall Ausdruck verliehen.

Neben den 49ers setzten auch Stars wie Quarterback Cam Newton (Carolina Panthers) oder Running Back Marshawn Lynch (Oakland Raiders) am Sonntag während Week 4 deutliche Zeichen. Newton etwa hob eine Faust, nachdem er im Spiel gegen die New England Patriots einen Touchdown erzielt hatte. Lynch trug bei seiner Ankunft im Stadion vor dem Duell bei den Denver Broncos ein T-Shirt mit der Aufschrift: "Everybody vs. Trump" ("Alle gegen Trump").
Insgesamt nahm die Wucht der Proteste aber ab, teilweise sei so etwas wie Normalität zu beobachten gewesen, schrieben US-Medien. Trump hatte sich zuvor erneut zu Wort gemeldet. "Es ist sehr wichtig, dass die NFL-Spieler morgen, und immer, stehen, wenn unsere Nationalhymne abgespielt wird", schrieb Trump am Samstag (Ortszeit) bei Twitter. "Respektiert unsere Flagge und unser Land."
Die 49ers begründeten ihren Protest als "Geste der gegenseitigen Liebe und Brüderlichkeit trotz unserer unterschiedlichen Herkunft und unseres unterschiedlichen Glaubens". Er sei keineswegs gegen das Land gerichtet gewesen.

"Seid verflochten"
Auch die Green Bay Packers hatten derweil zum Auftakt von Week 4 im Thursday Night Game gegen die Chicago Bears Einheit demonstriert und in einem Statement unter anderem verkündet: "Macht mit, hakt eure Arme ineinander, egal, mit wem ihr zusammen seid. Fremde, Freunde, wo auch immer. Seid verflochten und geschlossen."

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24

Montag, 16. Oktober 2017, 17:15

Lange Pause für Rodgers nach Schlüsselbeinbruch

Bitter für die Green Bay Packers: Quarterback Aaron Rodgers brach sich nach einem harten Tackle das Schlüsselbein. Den San Francisco 49ers droht derweil ein historisch schlechter Saisonstart.

Zitat

Doppeltes Desaster für die Green Bay Packers. Das Team aus Wisconsin verlor nicht nur das Derby gegen den Erzrivalen Minnesota Vikings 10:23, sondern auch Star-Quarterback Aaron Rodgers. Der 33-Jährige, zweimal wertvollster Spieler der Liga, erlitt bei einem harten Tackle von Vikings-Linebacker Anthony Barr einen Schlüsselbeinbruch.
Rodgers droht zumindest das Aus für den Rest der regulären Saison. Ohne den Topstar sind allerdings auch die Chancen der Packers (vier Siege, zwei Niederlagen), auf den Playoff-Einzug deutlich gesunken.

49ers vor historisch schlechter Start 8| :S:
Die San Francisco 49ers haben auch ihr sechstes Spiel verloren und damit den schlechtesten Saisonstart seit 38 Jahren hingelegt. Der fünfmalige Super-Bowl-Sieger unterlag bei den Washington Redskins 24:26 und ist damit weiterhin sieglos.
Gegen die Dallas Cowboys droht den 49ers nun die Einstellung der historischen Minusmarke aus dem Jahr 1979, als das Team in der Debütsaison der Quarterback-Ikone Joe Montana die ersten sieben Spiele verloren hatte. Kurios: In den vergangenen fünf Partien unterlag San Francisco mit maximal drei Punkten Unterschied - eine solche Serie gab es in der NFL noch nie.

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25

Montag, 16. Oktober 2017, 18:28

Ja, das war extrem traurig gestern abend :wacko: :thumbdown: Für den 2. QB wird das eh schon schwer in die Fußstapfen zu treten, aber der gleich der Pass war auch 'ne Interception. Okay, der 2. Pass wurde zum TC, aber egal ... A. Rogers wird jetzt fehlen und die Saison ist durch ein so dummes :tksm: und überflüssiges und auch zu spätes Tackle im Ar.... :cursing:
Falls sie noch in die Playoffs kommen, wäre DAS schon der Erfolg schlechthin. Bin extrem traurig. ;-( ;-( ;-(

Die haben ja im Studio schon mal schön spekuliert, ob Green bay noch einen freien QB vom Markt holt. Es gäbe da ja einen, aber das würde neben dem Sport ein schönes Politikum... Bin gespannt.

Und Kansas City hat nun auch einmal verloren. Hätte ich nach dem ersten Quarter auch nicht gedacht...

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Montag, 16. Oktober 2017, 18:33

Die haben ja im Studio schon mal schön spekuliert, ob Green bay noch einen freien QB vom Markt holt. Es gäbe da ja einen, aber das würde neben dem Sport ein schönes Politikum... Bin gespannt.



Die haben doch alle Schiss vor Trump. :rolleyes:

Außerdem: :huh:
Kaepernick reicht Beschwerde gegen NFL-Teambesitzer ein
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27

Gestern, 17:47

Drama in Oakland: Raiders gewinnen nach Ablauf der Uhr

Wie kann eine verkorkste Phase in der NFL am besten vergessen werden? Richtig, mit einem unfassbaren Triumph gegen einen Erzrivalen in wirklich aller letzter Sekunde. So geschehen im Thursday Night Game von Week 7: Eine seit 1960 existierende Rivalität zwischen Oakland und Kansas City mündete hier in einem Offensivfeuerwerk mit beinahe 1000 Yards und 61 Punkten - und führte zu einem furiosen Finale zugunsten der von den meisten der 63.026 Fans gefeierten heimischen Raiders.

Zitat

Kurz nach Spielende schlichen sich sowohl bei den siegreichen Raiders (3:4), die zuletzt viermal in Folge verloren hatten, als auch bei den unterlegenen Chiefs (5:2) ungläubige Gesichtsausdrücke ein. Das ein oder andere Kopfschütteln war ebenfalls dabei. Denn in der Tat bot vor allem das Finale dieses Duells selten bis nie Gesehenes: Beim Stand von 24:30 übernahm Oaklands Quarterback Derek Carr 2:11 Minuten vor Ende ein letztes Mal - und führte das NFL-Franchise aus Kalifornien zum vielumjubelten 31:30.
Mit elf Spielzügen überwanden Carr & Co. letztlich 85 Yards, mit dem entscheidenden Touchdown plus Extrapunkt sollte es aber ungewöhnlich lange dauern, denn: Zunächst wurde der vom ehemaligen Packers-Tight-End Jared Cook 23 Sekunden vor Spielende erzielte TD zu Recht zurückgenommen (Bodenkontakt vor der Endzone). Anschließend folgte ein Zehn-Sekunden-Abzug auf der Uhr, ehe Michael Crabtree das "Ei" fing. Wegen Offensive Pass Interference zählte aber auch dieser Score nicht, sodass nur noch drei Sekunden auf der Uhr waren. Es folgte ein Zuspiel auf Cook, der nicht fangen konnte.
Game over? No way! Wegen eines Defensive Holdings wurde die Partie trotz abgelaufener Spielzeit um ein Play verlängert, wenngleich auch hier Cordarrelle Patterson keinen Catch zustande brachte. Doch erneut flogen Flaggen - und erneut gab es einen Spielzug extra, wegen Defensive Holding 2.0. Nun sollte es klappen: Wide Receiver Crabtree fing einen 2-Yard-Pass in der vorderen linken Ecke der Endzone, anschließend verwandelte der aus Mailand stammende Kicker Giorgio Tavecchio zum 31:30.

Link



Und:
Lynch fliegt nach Angriff auf Schiedsrichter vom Platz

"Beastmode" aktiviert: NFL-Profi Marshawn Lynch hat seinen Spitznamen erneut zu wörtlich genommen und während einer Rudelbildung einen Schiedsrichter attackiert. Nun droht dem Runningback eine Sperre.
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American Football, NFL