"Around the Rockys" im Juni/Juli 2023 - Die Planung

  • Da nun auch die nächste Reise in trockenen Tüchern ist, habe ich Lust und auch Bedarf, über die Tour im nächsten Jahr nachzudenken.


    Folgende Eckpunkte bestimmen die bisherigen Vorüberlegungen:
    - wir haben bei Delta Airlines noch Flugguthaben bis Ende 2023 aus unserer ausgefallenen Tour 2020, welches nicht erstattet wird, sondern nur für eine Buchung verwendet werden kann -> Idee, einen Inlandsflug damit zu buchen
    - Reisezeit wird evtl. ab Mitte Juni bis Anfang Juli starten und wieder 18 oder 19 Tage lang sein


    Wir dachten daran, mit einer Stadt (gern im Nordwesten) zu beginnen, die es nicht zwingend notwendig macht, einen Mietwagen zu buchen. Ich hatte ja Seattle im Sinn, aber bin mir nicht sicher, ob da nicht doch ein Mietwagen sinnvoll bzw. notwendig wäre. Alternativ könnte man ja vielleicht auch den Plan von 2020 aus der Schublade holen KLICK um den ersten Teil von NY bis DC "abzuarbeiten".


    Nach diesem Teil war dann die Idee, mit Delta nach Kalifornien oder das nördliche Nevada (Reno) zu fliegen und von dort mit Auto über Yosemite, Sequoia/Kings Canyon und/oder Death Valley nach Las Vegas zu fahren und von dort dann zurück gen Heimat.


    Es sind im Moment nur grobe Ideen, aber ein paar Meinungen dazu oder auch ganz andere Ideen fände ich im Moment recht nützlich.


    Vielen Dank im Voraus für eine rege Beteiligung :thumbup:

    In diesem Sinne
    liebe Grüße von Stefan :)

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  • Also wenn ich Flugguthaben für Inlandsflüge verbraten müsste, würde ich Hawaii mit Kalifornien kombinieren. Ist zwar ein ganz anderes Thema als Nordwesten bzw. NYC --> DC, aber ich würde das ernsthaft machen. Kann man prima ab LAX/SFO.


    Für Seattle brauchst du keinen Mietwagen. Selbst zum Kerry Park kommst du ohne, wenn auch etwas mühsamer. In Downtown ist ein Mietwagen kein Vorteil, sondern ein Handicap (Parken!). Smith Tower, Columbia Center, Pike Market, auch Space Needle geht locker ohne.

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  • Für Hawaii hätte ich gern mehr Zeit eingeplant. Ich scheue mich, das in eine 18-Tage-Reise einzubauen und zumindest nach jetzigem Stand haben wir nicht mehr Zeit. Hawaii muss also noch ein bisschen warten.


    Aber danke für die Einschätzung zu Seattle. Ich habe bisher nur grob mal geschaut und ein paar Reiseberichte im Gedächtnis gehabt, die mich neugierig auf Seattle gemacht haben.

    In diesem Sinne
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  • Das ist zwar auch nicht der Nordwesten, aber als tolle Stadt für die man nicht unbedingt ein Auto braucht würde ich mal Chicago ins Rennen schicken. Als wir da waren haben wir den Mietwagen nicht gebraucht. In Kalifornien würde mir San Francisco einfallen da braucht man auch kein Auto, aber das kennst du vermutlich schon. An der Ostküste wäre vielleicht Boston eine Option. Da braucht man auch eher kein Auto.
    In Seattle kann man schon auch was ohne Auto machen, aber das ist dann schon viel weitläufiger. Wie das da mit Bussen usw. ist weiß ich allerdings nicht. Vielleicht funktionieren die in Seattle.

  • Danke für die Hinweise :kuss:


    Chicago hatte meine Frau auch in die Diskussion geworfen und wir wären auch hier nicht abgeneigt. Das mit dem Nordwesten ist ja auch kein Muss. Ich hatte auch schon kurz St. Louis überlegt, aber bei kurzer Recherche fand ich nichts, was da lohnenswert wäre, ganz im Gegenteil. Mir bzw. uns schwebt halt eine Stadt vor, wo man nicht unbedingt noch mal hin muss dann. Da ist dann Seattle eigentlich eher wieder raus, weil man diese Stadt dann sicher in einer Nordwest-Reise wieder berücksichtigt würde.


    San Francisco kennen wir schon ein wenig und da würden wir auch so schnell nicht wieder hin wollen, zumindest nicht für die Stadt allein.


    Zu Boston muss ich direkt erst mal ein bisschen was lesen.

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  • Boston könnte man kombinieren mit den Städten von Ost-Kanada und den Niagarafällen. Und ein wenig Natur gibt in der Gegend auch wie die White Mountains.

    Das klingt dann aber auch eher nach einer eigenen Reise und das war nicht so unsere Intention diesmal...

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  • Ich würde auch Chicago in den Ring werfen und dann entweder wie von dir angepeilt nach Reno oder eventuell Sacramento (habe ich gerade so gemacht)fliegen, dort den Mietwagen übernehmen und eine Tour bis Las Vegas planen. Bedenken musst du allerdings die Temperaturen + die zu erwartenden Feuer in Kalifornien.


    Kalifornien (z.B. San Diego, falls noch nicht ausgiebig erkundet) oder Seattle + Hawaii sollte auch in 19 Tagen machbar sein.


    In Boston (extreme Hotelpreise) reichten mir 1,5 Tage, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Augenschein zu nehmen.


    Noch eine weitere Idee: Chicago + große Seen lassen sich auch gut kombinieren.

  • Für den zweiten Teil hatten wir zwischen Reno und Sacramento als Startpunkt geschwankt. Von Reno aus wäre der Lake Tahoe gut zu integrieren. Über den zweiten Teil müssen wir eh noch mal separat sprechen. Die Brände spielen da mit rein und die Hitze ja auch. Wir hatten ja dieses Jahr schon unbedachter Weise eine sehr heiße Tour gehabt :whistling:

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  • Auch in Chicago sind die Hotels nicht gerade billig ... und das Parken sehr teuer
    Ein Nachteil ist, daß der internationale Flughafen weit außerhalb liegt
    Bei meiner Planung für die Route 66 hätte ich zum übernehmen des Mietwagen auch wieder zum Flughafen zurück gemusst
    in der Stadt gab es keine, jedenfalls damals keine ohne Einwegzuschlag
    das wird dich aber nicht stören, du willst ja nicht mit dem Auto sondern mit dem Flieger weiter :zwinker:


    Mir bzw. uns schwebt halt eine Stadt vor, wo man nicht unbedingt noch mal hin muss dann.


    dann ist aber vielleicht Chicago doch nicht die richtige Wahl


    Wie wäre es denn mit Minneapolis/St.Paul ?

    mit lieben Grüßen aus dem Norden


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  • Na ja Hotel sind in keiner Stadt günstig. Das Problem hat man dann ja überall.



    Was den Transfer in Chicago angeht da gibt es vom Flughafen eine super Anbindung in die City da braucht man kein Auto/Taxi/Parkplatzgebühren. Mit der CTA - Blue Line fährt man in kurzer Zeit und geringen Kosten vom Flughafen direkt in die Stadt. Für einen guten Überblick, wenn ihr keine Museen besucht, würde ich denken das man in 2-3 Tagen auf jeden Fall die wichtigsten Sachen gesehen hat. Es gibt auch Hop on Hop of Busse. Wenn das was für euch ist, kommt man damit auch schon gut rum und muss nicht alles zu Fuß gehen. Wenn Chicago in Frage kommt und ihr nur ein paar Tage bleibt würde ich aber in den sauren Apfel beißen und in der Stadt wohnen bzw. in einem Hotel das eine Anbindung an das Bahnsystem hat und euch zügig zu den Sehenswürdigkeiten bringt.

  • Für den zweiten Teil hatten wir zwischen Reno und Sacramento als Startpunkt geschwankt. Von Reno aus wäre der Lake Tahoe gut zu integrieren. Über den zweiten Teil müssen wir eh noch mal separat sprechen. Die Brände spielen da mit rein und die Hitze ja auch. Wir hatten ja dieses Jahr schon unbedachter Weise eine sehr heiße Tour gehabt :whistling:


    meine 50 Cents...seid Ihr an die Reisezeit Juni/Juli gebunden? Ihr wisst ja selbst, dass es mit die heißeste Zeit in den "meisten" Gebieten der USA ist....wenn Ihr umplanen könnt mit der Reisezeit würde ich nur im Frühjahr/Frühsommer (April/Mai) oder Spätherbst (Oktober/Anfang November) diese Gegenden aufsuchen..zu mal wie schon geschrieben...dort immer wieder mit Waldbränden , NP Schließungen...Zugangs Begrenzungen etc. zu rechnen ist.
    Der Teil ab Sacramento ggf. von dort in den Nordwesten z.b. über die Redwoods..Oregon hoch nach Seattle könnte normalerweise um die Zeit wettertechnisch machbar sein...

  • Der Teil ab Sacramento ggf. von dort in den Nordwesten z.b. über die Redwoods..Oregon hoch nach Seattle könnte normalerweise um die Zeit wettertechnisch machbar sein...


    wir sind im Juni von San Francisco nach Seattle gefahren, Bericht
    das Wetter war gut und nicht zu heiß
    in den Rockies gab es sogar noch Schnee und ein paar Outlooks waren noch geschlossen


    Seattle selbst hat uns nicht interessiert, aber das sehen sicherlich viele anders
    wir sind durch den Großraum Seatlle gefahren und fanden es ziemlich eklig, im Zentrum mag es anders sein

    mit lieben Grüßen aus dem Norden


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  • Downtown Seattle hat vor allem grandiose Viewpoints bzw. Observation Platforms: Smith Tower, Columbia, Space Needle, Kerry Park. Noch ein paar weitere.


    Ansonsten ein paar schicke Wolkenkratzer, urban life, wenig Obdachlose in Downtown, abgesehen vom Pioneer Square habe ich in Downtown auch kaum offensichtliche drug scene gesehen.


    Wenn man ein bisschen außerhalb des Zentrums guckt, ist Ballard ein sehr schönes, hippes Viertel. Da sind am Wochenende die Locals.

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  • Nachdem du zu Anfang auch DC angesprochen hast: Bin gerade gestern von eine Kombination 4 Tage Washington DC und einer kleinen Rundreise zu den Niagarafälle, Boston und Philadelphia zurück gekommen. DC kannst du komplett ohne Auto machen. Allein mit den zahlreichen unt teilweise sehr interessanten Museen, Denkmälern Führung im Capitol usw. kannst du dort locker 1 Woche verbringen.

  • So habe ich mir die Diskussion gewünscht...vielen Dank schon mal


    Ich schau mal, zu welchen Vorschlägen ich was anmerken kann


    wenn Ihr umplanen könnt mit der Reisezeit würde ich nur im Frühjahr/Frühsommer (April/Mai) oder Spätherbst (Oktober/Anfang November) diese Gegenden aufsuchen..zu mal wie schon geschrieben...dort immer wieder mit Waldbränden , NP Schließungen...Zugangs Begrenzungen etc. zu rechnen ist.

    Eigentlich sind wir noch nicht festgelegt, aber Oktober/November wäre eher ungünstig und wenn, wäre es um die Zeit mit Sicherheit der Indian Summer, der uns reizen würde. Wir sind ja sonst immer Ostern bzw. Pfingsten unterwegs und wollten dieses Jahr mal zu einer anderen Zeit reisen.


    Eine Stadt, wo man nie vorbeikommt und auch nicht unbedingt wieder hin muss, wäre aus meiner Sicht Oklahoma City... Zumindest der Teil um Bricktown rum lässt sich problemlos ohne Auto bewältigen. Gibt aber nicht mehr als 2-3 Tage her...

    Da wären wir ja fast schon mal gewesen, aber es hat sich in der Texas-Runde dann doch nicht mehr ergeben. Ich werde mal schauen, was es da so gibt, vielleicht ist das mal eine Option, genauso wie Minneapolis aus dem Vorschlag von kwm.


    Es gibt auch Hop on Hop of Busse. Wenn das was für euch ist, kommt man damit auch schon gut rum und muss nicht alles zu Fuß gehen.

    Das ist auf jeden Fall eine Option, vor allem wenn man kein Auto hat. Die Hop-Busse haben wir z.B. in Paris sehr gern genutzt.


    DC kannst du komplett ohne Auto machen. Allein mit den zahlreichen unt teilweise sehr interessanten Museen, Denkmälern Führung im Capitol usw. kannst du dort locker 1 Woche verbringen.

    Das war damals in der Planung 2020 ja auch unsere Überlegung und im Moment spricht eigentlich nur dagegen, dass wir die geplante Reise irgendwann noch mal komplett aus der Schublade holen wollen. Vielleicht wird es ja auch gleich die komplett geplante Reise. wir wissen es halt noch nicht.


    Ich merke schon, da müssen wir noch mal etwas brainstormen und die Wünsche und Vorlieben mit den ganzen Optionen gegenchecken...

    In diesem Sinne
    liebe Grüße von Stefan :)

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  • Das klingt jetzt vllt.mal so völlig drüber - aber guck mal auf einen Globus (und nicht auf ne Karte) und zieh da mal einen geraden Strich von FRA nach Honululu. Was liegt da drunter? Richtig. Anchorage !


    Wie wäre es mit einem Flug nach Hawaii und einem Stopover in Alaska ? Früher gab es da sogar recht sinnvolle Verbindungen. Wie das gerade jetzt ist, weiß ich leider nicht. Muß man mal gucken ....


    Jens

    1997-Südwest 1 / 1999-Ostküste / 2001-Texas / 2003-Deep South / 2005-Nordwest+Westkanada / 2007-Südwest 2 / 2009-Ostkanada+Neuengland / 2011-Blue Ridge Parkway / 2013-Florida / 2015-Südwest 3 / 2017-Rockies / 2019-Südwest 4 / 2023- Ostküste 2

  • Das klingt jetzt vllt.mal so völlig drüber - aber guck mal auf einen Globus (und nicht auf ne Karte) und zieh da mal einen geraden Strich von FRA nach Honululu. Was liegt da drunter? Richtig. Anchorage !


    Wie wäre es mit einem Flug nach Hawaii und einem Stopover in Alaska ? Früher gab es da sogar recht sinnvolle Verbindungen. Wie das gerade jetzt ist, weiß ich leider nicht. Muß man mal gucken ....


    Jens


    Das klingt ja mal verrückt und ich werde es definitiv zuhause vorstellen. Selbst wenn Anchorage vielleicht nicht sooo viel hergeben sollte, ist es ja nur das Sprungbrett zum Weiterflug. Alaska hätten wir sonst definitiv nie auf dem Plan und so könnte ich auf unserer Scratch-Map auch Alaska freirubbeln :thumbup:

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    liebe Grüße von Stefan :)

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  • Ich hab mal geschaut, von Anchorage nach Honolulu gibt's ne Nonstop-Direktverbindung mit Alaska Airlines.
    Und von FRA nach Anchorage geht Nonstop auch was mit Lufthansa bzw. United.


    Ein durchaus lösbares Problem.... :thumbup:



    Grüße Jens

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